Part 459Part 461

Bibel - Teil 00460/31169: 1. Mose 19,2: und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein im Hause eures Knechts und bleibt über Nacht; laßt eure Füße waschen und brecht frühmorgens auf und zieht eure Straße. Aber sie...

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Luther 1984:und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein im Hause eures Knechts und bleibt über Nacht; laßt eure Füße waschen und brecht frühmorgens auf und zieht eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, wir wollen über Nacht im Freien bleiben.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):und sagte: «Bitte, meine Herren! kehrt doch im Hause eures Knechtes ein, um dort zu übernachten, und wascht euch die Füße; morgen früh mögt ihr euch dann wieder aufmachen und eures Weges ziehen.» Sie aber antworteten: «Nein, wir wollen hier im Freien-1- übernachten.» -1) o: auf der Straße.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:und er sprach: Ach siehe, meine Herren! Kehrt doch ein in das Haus eures Knechtes, und übernachtet, und wascht eure Füße-a-; morgen früh mögt ihr (dann) eures Weges ziehen!-b- Aber sie sagten: Nein, sondern wir wollen auf dem Platz-1- übernachten. -1) d.i. der Marktplatz am Stadttor. a) 2. Samuel 11,8; Richter 19,20. b) Hiob 31,32.
Schlachter 1952:und sprach: Siehe da, meine Herren! Kehrt ein in das Haus eures Knechtes und bleibet über Nacht und lasset euch die Füße waschen; so steht ihr am Morgen frühe auf und zieht euren Weg! Sie aber sprachen: Nein, sondern wir wollen auf der Gasse übernachten!
Zürcher 1931:und sprach: Ach, ihr Herren, kehrt doch im Hause eures Knechtes ein und bleibt übernacht und waschet eure Füsse; morgen früh mögt ihr dann eures Weges ziehen. Sie aber sprachen: Nein, wir wollen da auf dem Platze übernacht bleiben.
Luther 1912:und sprach: Siehe, liebe Herren, kehret doch ein zum Hause eures Knechtes und bleibet über Nacht; lasset eure Füße waschen, so stehet ihr morgens früh auf und ziehet eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen über Nacht auf der Gasse bleiben.
Buber-Rosenzweig 1929:und sprach: Wohlan doch, meine Herrn, biegt doch ab ins Haus eures Knechts, nächtigt, badet eure Füße, frühmorgens mögt ihr eures Weges gehn. Sie sprachen:
Tur-Sinai 1954:und er sprach: «Bitte, meine Herren, kehrt doch ein in das Haus eures Knechtes und nachtet und wascht eure Füße; und macht euch früh auf und zieht dann eures Weges.» Sie aber sprachen: «Nein, auf dem freien Platz wollen wir übernachten.»
Luther 1545 (Original):Vnd sprach, Sihe, HERR, Keret doch ein zum hause ewers Knechts, vnd bleibet vber nacht, Lasset ewr Füsse wasschen, So stehet jr morgens früe auff, vnd ziehet ewr strasse. Aber sie sprachen, Nein, Sondern wir wollen vber nacht auff der gassen bleiben.
Luther 1545 (hochdeutsch):und sprach: Siehe, HERR, kehret doch ein zum Hause eures Knechts und bleibet über Nacht; lasset eure Füße waschen, so stehet ihr morgens frühe auf und ziehet eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen über Nacht auf der Gasse bleiben.
NeÜ 2021:Meine Herren, sagte er, ich bin euer Diener. Mein Haus steht euch offen. Ihr könnt eure Füße waschen und bei mir übernachten. Und morgen früh könnt ihr weiterziehen. – Nein, auf keinen Fall!, erwiderten sie. Wir wollen hier auf dem Platz übernachten.
Jantzen/Jettel 2016:Und er sagte: „Ach siehe! - meine Herren! Kehret doch ein in das Haus eures Knechtes und übernachtet und wascht eure Füße; so mögt ihr euch frühmorgens aufmachen und eures Weges gehen.“ Aber sie sagten: „Nein, sondern wir wollen auf dem Platz übernachten.“ a) a) 1. Mose 43,24; Richter 19,15-23
English Standard Version 2001:and said, My lords, please turn aside to your servant's house and spend the night and wash your feet. Then you may rise up early and go on your way. They said, No; we will spend the night in the town square.
King James Version 1611:And he said, Behold now, my lords, turn in, I pray you, into your servant's house, and tarry all night, and wash your feet, and ye shall rise up early, and go on your ways. And they said, Nay; but we will abide in the street all night.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:19, 2: Kehrt ein in das Haus eures Knechtes. Lots Einladung an die beiden Engel (V. 1-3), seine Gastfreundschaft anzunehmen, war wahrscheinlich nicht nur Höflichkeit, sondern er versuchte damit, sie vor der Perversität zu schützen, für welche die Sodomiter bekannt waren.

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