Part 837Part 839

Bibel - Teil 00838/31169: 1. Mose 30, 7: Abermals ward Bilha, Rahels Leibmagd, schwanger und gebar Jakob ihren zweiten Sohn.

Verses
Author
Language
Category
Media
Preview
Luther 1984:Abermals ward Bilha, Rahels Leibmagd, schwanger und gebar Jakob ihren zweiten Sohn.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Hierauf wurde Bilha, die Leibmagd Rahels, wieder guter Hoffnung und gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und Rahels Magd Bilha wurde noch einmal schwanger und gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.
Schlachter 1952:Und Bilha, die Magd Rahels, empfing abermal und gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.
Zürcher 1931:Und Bilha, Rahels Magd, ward abermals schwanger und gebar dem Jakob einen zweiten Sohn.
Luther 1912:Abermals ward Bilha, Rahels Magd, schwanger und gebar Jakob den andern Sohn.
Buber-Rosenzweig 1929:Wieder ward Bilha, Rachels Magd, schwanger und gebar Jaakob einen zweiten Sohn.
Tur-Sinai 1954:Und Bilha, die Magd Rahels, ward abermals schwanger, und sie gebar Jaakob einen zweiten Sohn.
Luther 1545 (Original):Abermal ward Bilha Rahels magd schwanger, vnd gebar Jacob den andern son.
Luther 1545 (hochdeutsch):Abermal ward Bilha, Rahels Magd, schwanger und gebar Jakob den andern Sohn.
NeÜ 2021:Darauf wurde Rahels Dienerin Bilha noch einmal schwanger und schenkte Jakob noch einen Sohn.
Jantzen/Jettel 2016:Und Bilha, die Magd Rahels, wurde wiederum schwanger und gebar Jakob einen zweiten Sohn. a) a) 1. Mose 30, 3
English Standard Version 2001:Rachel's servant Bilhah conceived again and bore Jacob a second son.
King James Version 1611:And Bilhah Rachel's maid conceived again, and bare Jacob a second son.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:30, 1: Wenn nicht, so sterbe ich! Eine kinderlose Frau war in der antiken orientalischen Kultur um nichts besser als eine tote Frau und war für ihren Mann eine große Schande (s. V. 23). 30, 1 Der Wettstreit zwischen den beiden Schwestern bzw. Ehefrauen kommt darin zum Ausdruck, dass sie ihre Mägde als Nebenmütter einsetzen (V. 3.7.9.12), in der Erklärung, Gott habe den Fall zu Gunsten der Klägerin gerichtet (V. 6), darin, dass sie die Gemeinschaft mit dem Ehemann aushandeln (V. 14-16), in dem Vorwurf, die Gunst des Gatten gestohlen zu haben (V. 15), und im Namen Naphtali – »Kampf mit meiner Schwester« (V. 8). Der Wettkampf um Kinder ging außerdem einher mit Gebeten zum Herrn bzw. mit dem Anerkennen seiner Vorsehung (V. 6.17.20.22; auch 29, 32.33.35). Diese erbitterte und heftige Rivalität war boshaft, obwohl sie Schwestern waren und obwohl sie dem Brauch gemäß mit ihren Kindern in verschiedenen Zelten wohnten. Das zeigt, dass das Übel im System selbst lag (Bigamie), das als Verstoß gegen Gottes Ordnung ( 1. Mose 2, 24) kein Glück geben konnte.
Pages
1
ID
1030007

Files

html (5.35 kB)