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Bibel - Teil 12921/31169: Hiob 3,14: mit den Königen und Ratsherren auf Erden, die sich Grüfte erbauten, -

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1
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18003014
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Luther 1984:mit den Königen und Ratsherren auf Erden, die sich -a-Grüfte erbauten, -a) 2. Samuel 18,18.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):mit Königen und Volksberatern der Erde, die sich Grabpaläste erbaut haben,
Revidierte Elberfelder 1985/1986:mit Königen und Ratgebern der Erde-a-, die sich Trümmerstätten-1- erbauten-b-, -1) die Bed. des Wortes ist unklar; gemeint sind ws. ehemals prächtige, dann aber verfallene Grabmäler. a) Jesaja 14,18. b) Jesaja 22,16.
Schlachter 1952:mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
Zürcher 1931:mit Königen und Räten der Erde, / die sich Grabmäler erbauten, /
Luther 1912:mit den Königen und Ratsherren auf Erden, die das Wüste bauen,
Buber-Rosenzweig 1929:bei Urkönigen, Ratgebern des Erdreichs, die sich Trümmer wiedererbauten,
Tur-Sinai 1954:Mit Königen und Landberatern / die sich Ruinenstätten aufgebaut /
Luther 1545 (Original):mit den Königen vnd Ratherrn auff Erden, die das wüste bawen, -[Wüste] Die mit bawen vmbgehen, da zuuor nichts stehet.
Luther 1545 (hochdeutsch):mit den Königen und Ratsherren auf Erden, die das Wüste bauen;
NeÜ 2021:mit Königen und Räten des Landes, / die sich verödete Grabmäler bauten;
Jantzen/Jettel 2016:mit Königen und Räten des Landes, die sich verödete Plätze bauten, a)
a) Jesaja 14,18; 22, 16
English Standard Version 2001:with kings and counselors of the earth who rebuilt ruins for themselves,
King James Version 1611:With kings and counsellors of the earth, which built desolate places for themselves;


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:3, 1: Der ganze Abschnitt ist poetisch – ein dramatisches Gedicht voller Reden, die versuchen, Hiobs Leid zu verstehen. 3, 1 Der erste Gesprächszyklus von Hiob und seinen 3 Freunden beginnt. Hiob war der Erste, der das eine Woche dauernde Schweigen mit einer Klage durchbrach (3, 1-26). 3, 1 Hiob begann seine erste Rede, indem er den Tag seiner Geburt verfluchte, normalerweise ein Tag großer Freude, und seinen Todestag herbeisehnte. Verkürzt sagte Hiob: »Ich wünschte, ich wäre niemals geboren.« Hinsichtlich Hiobs Reden s. Hiob 3,6.7; 9.10; 12-14; 16.17; 19; 21; 23-24; 26-31; 40, 3-5; 42, 1-6. 3, 1 verfluchte den Tag seiner Geburt. Hiob hatte große Schmerzen und befand sich in tiefer Verzweiflung. Gott ließ zwar schreckliche Schmerzen zu, doch Hiob fluchte Gott nicht (vgl. 2, 8), sondern nur den Tag seiner Geburt (V. 10.11). Er wünschte, niemals gezeugt (V. 3) oder geboren worden zu sein, da die Freuden seines Lebens all die Schmerzen nicht wert waren. Er meinte, dass es besser gewesen wäre, nie gelebt zu haben, als so leiden zu müssen; besser nie Reichtum besessen zu haben, als ihn zu verlieren; besser nie Kinder gehabt zu haben, als dass sie alle getötet würden. Er wollte, dass man sich nie an seinen Geburtstag erinnerte und wünschte, dass dieser aus dem Kalender gestrichen worden wäre (V. 4-7).

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