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Bibel - Teil 14015/31169: Psalm 7,13: Wahrlich, wieder hat einer sein Schwert gewetzt / und seinen Bogen gespannt und zielt. / -

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1
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19007013
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Luther 1984:Wahrlich, wieder hat einer sein -a-Schwert gewetzt / und seinen Bogen gespannt und zielt. / -a) 5. Mose 32,41.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wahrlich, wiederum schärft er sein Schwert, / hält seinen Bogen gespannt und zielt /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wahrhaftig, schon wieder wetzt er-1- sein Schwert-a-, / spannt seinen Bogen und rüstet ihn-b-. / -1) der Feind. a) 5. Mose 32,41; Offenbarung 19,15. b) Klagelieder 2,4; 3, 12.
Schlachter 1952:Wenn man nicht umkehrt, so wetzt er sein Schwert, / hält seinen Bogen gespannt und zielt /
Zürcher 1931:Fürwahr, wieder schärft er-1- sein Schwert, / spannt seinen Bogen und zielt; / -1) d.h. der Feind.
Luther 1912:Will man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannt und zielt - 5. Mose 32,41; Klagelieder 2,4; Klagelieder 3,12.
Buber-Rosenzweig 1929:Wetzt jener nicht wieder sein Schwert, spannt seinen Bogen und festet ihn?
Tur-Sinai 1954:kehrt man nicht um / schleift man sein Schwert / spannt seinen Bogen, richtet ihn. /
Luther 1545 (Original):Wil man sich nicht bekeren, so hat er sein Schwert gewetzt, Vnd seinen Bogen gespannet, vnd zielet.
Luther 1545 (hochdeutsch):Will man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannet und zielet,
NeÜ 2021:(13) Schon schärft er sein Schwert, / spannt seinen Bogen und zielt.
Jantzen/Jettel 2016:Wenn man 1) nicht umkehrt, wetzt er sein Schwert, spannt er seinen Bogen und hält ihn bereit. a)
1) o.: er; d. h.: der Ehrfurchtslose (V. 10)
a) Jesaja 55,7; Hesekiel 33,11; 5. Mose 32,41; Jesaja 34,5; Hesekiel 21,14 .15 .16; Psalm 64,8; Klagelieder 2,4; 3, 12
English Standard Version 2001:If a man does not repent, God will whet his sword; he has bent and readied his bow;
King James Version 1611:If he turn not, he will whet his sword; he hath bent his bow, and made it ready.
John MacArthur Studienbibel:7, 1: Dieser Psalm ist eigentlich eine Bitte um Gottes Verteidigung angesichts der Vorwürfe und Behauptungen der Unterdrücker. Davids Zuversicht in Gott als Richter bildet das Rückgrat von Psalm 7 (vgl. Abraham in 1. Mose 18,25). Wenn er im Laufe dieses Psalms immer mehr von dieser Wahrheit ergriffen wird, bewegt er sich dabei von einer angespannten Angst hin zu einer transzendenten Gewissheit. Dieser Psalm folgt David durch 3 aufeinanderfolgende und heftiger werdende Ausdrucksphasen, mit denen er auf die schmerzlich falschen Anschuldigungen reagiert, die ihm vorgeworfen werden. I. Phase 1: Davids Sorge, als er leidenschaftlich um Gottes Aufmerksamkeit als Richter bittet (7, 1-5) II. Phase 2: Davids Auftritt vor Gericht, als er seinen Fall sorgfältig vor dem göttlichen Richter vorträgt (7, 6-16) III. Phase 3: Davids Gelassenheit beim geduldigen Warten auf das Urteil des göttlichen Richters (7, 17) 7, 1 Dieser Titel führt einen rätselhaften Begriff ein, der in mehreren Psalmüberschriften vorkommt: ein »Schiggajon (hebr.) Davids«. Er vermittelt wahrscheinlich den Gedanken des sich Wunderns, Taumelns oder Schwankens. Die Schlachterbibel übersetzt es zwar mit »Klagelied«, aber wahrscheinlich drückt es wechselnde Gefühle oder bewegte Gedanken aus. Folglich weist dieser Begriff möglicherweise auch auf den unregelmäßigen Rhythmus dieses Liedes hin (vgl. Habakuk 3,1). Dass David diesen Psalm »sang«, weist ebenfalls darauf hin, dass es ein einstimmiges Lied war. Der Anlass »wegen der Worte Kuschs, des Benjaminiters« kann aus den historischen Büchern nicht ohne Weiteres identifiziert werden; doch wer immer Kusch war oder wofür der Name auch steht, hatte jedenfalls ein Feind David offenbar zu Unrecht angeklagt (vgl. Schimei in 2. Samuel 16,5; 19, 16).

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