Part 14499Part 14501

Bibel - Teil 14500/31169: Psalm 37,30: Der Mund des Gerechten redet Weisheit, / und seine Zunge lehrt das Recht. /

Author
Verses
Language
Category
Media
Pages
1
ID
19037030
Preview
Luther 1984:Der Mund des Gerechten redet Weisheit, / und seine Zunge lehrt das Recht. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Des Gerechten Mund läßt Weisheit hören, / und seine Zunge redet Recht; /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Der Mund des Gerechten spricht Weisheit aus, / und seine Zunge redet Recht-a-; / -a) Sprüche 10,20.
Schlachter 1952:Des Gerechten Mund tut Weisheit kund, / und seine Zunge redet recht. /
Zürcher 1931:Der Mund des Gerechten spricht Weisheit, / und seine Zunge bekennt sich zum Recht. /
Luther 1912:Der Mund des Gerechten redet die Weisheit, und seine Zunge lehrt das Recht.
Buber-Rosenzweig 1929:Weisheit tönt der Mund des Bewährten, Gerechtigkeit redet seine Zunge,
Tur-Sinai 1954:Der Mund des Rechtlichen raunt Weisheit / und seine Zunge redet Recht. /
Luther 1545 (Original):Der mund des Gerechten redet die Weisheit, Vnd seine zunge leret das Recht.
Luther 1545 (hochdeutsch):Der Mund des Gerechten redet die Weisheit, und seine Zunge lehret das Recht.
NeÜ 2021:Wer Gottes Willen tut, spricht auch Worte der Weisheit; / was er sagt, entspricht dem Recht.
Jantzen/Jettel 2016:Der Mund des Gerechten tut Weisheit kund 1), und seine Zunge redet Recht. a) 1) ‹und sinnt murmelnd über sie nach› a) Psalm 49,4; Sprüche 10,13 .20 .21 .31; 15, 7
English Standard Version 2001:The mouth of the righteous utters wisdom, and his tongue speaks justice.
King James Version 1611:The mouth of the righteous speaketh wisdom, and his tongue talketh of judgment.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:37, 1: Psalm 37 ist ein unregelmäßiges Akrostichon und ein Weisheitspsalm, der sich nicht an Gott, sondern an den Menschen richtet. Die Verse 12-24 klingen sehr nach den Maximen der Sprüche. Die Bundesverheißungen des »Landes« für Israel stehen in diesen Versen sehr im Vordergrund (vgl. V. 3.9.11.22.29.34). Hauptthema ist die uralte Frage: »Warum geht es den Gottlosen gut, während die Gottesfürchtigen schmerzlich mit dem Leben zu kämpfen haben?« Davids Antwort darauf wird in einer komplexen Darlegung präsentiert. In Psalm 37 vermischt und erklärt David 6 Gedanken, um seine Hauptbotschaft über die letztendliche Aufrichtung göttlicher Gerechtigkeit vorzutragen. I. Ein einleitender Überblick (37, 1.2) II. Eine erste Ausführung (37, 3-11) III. Einige sprichwörtliche Perspektiven (37, 12-24) IV. Ein erstes Zeugnis (37, 25.26) V. Eine abschließende Ausführung (vgl. V. 3-11) (37, 27-34) VI. Ein abschließendes Zeugnis (vgl. V. 25.26) (37, 35-40)

Files

html (5.29 kB)