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Bibel - Teil 14696/31169: Psalm 49,18: Denn er wird nichts bei seinem Sterben mitnehmen, / und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. / -

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1
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19049018
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Luther 1984:Denn -a-er wird nichts bei seinem Sterben mitnehmen, / und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. / -a) Prediger 5,14; 1. Timotheus 6,7.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):denn im Tode nimmt er das alles nicht mit: / seine Herrlichkeit fährt nicht mit ihm hinab. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit-a-; / seine Pracht folgt ihm nicht hinab.-b- / -a) Lukas 12,20. b) 1. Timotheus 6,7.
Schlachter 1952:denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit, / seine Ehre fährt ihm nicht nach! /
Zürcher 1931:Denn im Tode nimmt er das alles nicht mit, / seine Herrlichkeit steigt nicht mit ihm hinab. / -Hiob 27,19; 1. Timotheus 6,7.
Luther 1912:Denn er wird nichts in seinem Sterben mitnehmen, und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. - Prediger 5,13.14.
Buber-Rosenzweig 1929:Denn im Tod nimmt er all das nicht mit, seine Gewichtigkeit sinkt ihm nicht nach.
Tur-Sinai 1954:Nimmt er bei seinem Tod ja alldas nicht / nicht folgt hinab ihm nach sein Gut. /
Luther 1545 (Original):Denn er wird nichts in seinem sterben mit nemen, Vnd seine Herrligkeit wird jm nicht nach faren.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn er wird nichts in seinem Sterben mitnehmen, und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren.
NeÜ 2021:(18) Denn im Tod nimmt er das alles nicht mit, / sein Reichtum folgt ihm nicht ins Grab.
Jantzen/Jettel 2016:denn bei seinem Tode nimmt er das alles nicht mit. Nicht folgt ihm hinab seine Herrlichkeit. a)
a) Psalm 17,14; 39, 7; Prediger 5,14; Lukas 12,20*; 1. Timotheus 6,7
English Standard Version 2001:For when he dies he will carry nothing away; his glory will not go down after him.
King James Version 1611:For when he dieth he shall carry nothing away: his glory shall not descend after him.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:49, 1: In Psalm 49 geht es um die realste Sache des Lebens, um die Gewissheit des Todes. Eines seiner Hauptlektionen ist, dass »man wirklich nichts mitnehmen kann«. Mit dieser Art praktischer Lektionen über Leben und Tod gehört er eindeutig in die Kategorie der didaktischen bzw. Weisheitspsalmen. Stellenweise hört er sich an wie einige Abschnitte aus Hiob, den Sprüchen und dem Prediger. Er enthält Warnungen an den Reichen und Berühmten sowie Trost für den Armen. Diese zeitlosen atl. Botschaften liefen vielen Abschnitten des NT zugrunde, wie z.B. der Geschichte vom reichen Toren in Lukas 12,13-21 oder dem Reichen und Lazarus in Lukas 16. Nach einer recht langen Einleitung gliedert sich der Hauptteil des Psalms in zwei Teile, wie aus dem sich steigernden Refrain in V. 13. und 21 ersichtlich. Der Weisheitspoet von Psalm 49 entfaltet sein düsteres Thema in zwei Phasen, wobei er den Tod als die Erfahrung ausnahmslos aller Menschen betrachtet. I. Einleitung (49, 2-5) II. Phase 1: Die allgemeine Erfahrung des Todes (49, 6-13) A. Anwendung seiner Lehre in Form einer tiefgründigen Reflexion (49, 6.7) B. Erläuterung seiner Lehre in Form wichtiger Erinnerungen (49, 8-13) III. Phase 2: Die gegensätzliche Erfahrung im Tod (49, 14-21) A. Die Gewissheit dieser gegensätzlichen Erfahrung im Tod (49, 14-16) B. Die Anwendung dieser gegensätzlichen Erfahrung im Tod (49, 17-21)

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