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Bibel - Teil 14889/31169: Psalm 63,3: So schaue ich aus nach dir in deinem Heiligtum, / wollte gerne sehen deine Macht und Herrlichkeit. /

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1
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19063003
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Luther 1984:So schaue ich aus nach dir in deinem Heiligtum, / wollte gerne sehen deine Macht und Herrlichkeit. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):So hab' ich nach dir im Heiligtum ausgeschaut, / um deine Macht und Herrlichkeit zu erblicken; /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:So schaue ich im Heiligtum-a- nach dir, / um deine Macht und deine Herrlichkeit zu sehen-b-. / -a) Psalm 68,25. b) Psalm 96,6.
Schlachter 1952:Wie gern sähe ich deine Macht und Herrlichkeit so, / wie ich dich im Heiligtum sah; /
Zürcher 1931:So habe ich dich geschaut im Heiligtum, / habe gesehen deine Macht und Herrlichkeit. /
Luther 1912:Daselbst sehe ich nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne schauen deine Macht und Ehre.
Buber-Rosenzweig 1929:So habe ich im Heiligtum dich erschaut, deine Macht und deine Ehre zu sehen,
Tur-Sinai 1954:So hab ich dich im Heiligtum geschaut / betrachtend deine Macht und deine Herrlichkeit. /
Luther 1545 (Original):Da selbs sehe ich nach dir in deinem Heiligthum, Wolt gerne schawen deine Macht vnd Ehre. -[Macht] Ich wolt gerne bey deinem Gottesdienst sein, da du mechtig bist vnd geehret wirst. Aber nu mus ich hie sein in der wüsten.
Luther 1545 (hochdeutsch):Daselbst sehe ich nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne schauen deine Macht und Ehre.
NeÜ 2021:(3) Genauso schaue ich im Heiligtum nach dir aus, / um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
Jantzen/Jettel 2016:SO 1) schaute ich im Heiligtum nach dir, um deine Stärke und deine Herrlichkeit* zu sehen; a) 1) „So“ ist im Gt. betont; hier vermutlich im Sinne von: so lechzend a) Psalm 27,4*; 68, 25; 96, 6; Johannes 17,24
English Standard Version 2001:So I have looked upon you in the sanctuary, beholding your power and glory.
King James Version 1611:To see thy power and thy glory, so [as] I have seen thee in the sanctuary.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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