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Bibel - Teil 15015/31169: Psalm 69,28: Laß sie aus einer Schuld in die andre fallen, / daß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit. /

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1
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19069028
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Luther 1984:Laß sie aus einer Schuld in die andre fallen, / daß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Füge noch Schuld zu ihrer Verschuldung hinzu / und laß sie nicht kommen zur Gerechtigkeit vor dir! /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Füge Schuld zu ihrer Schuld, / und laß sie nicht hineinkommen in deine Gerechtigkeit! /
Schlachter 1952:Rechne ihnen um so mehr Schulden zu / und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit! /
Zürcher 1931:Rechne ihnen Schuld auf Schuld zu, / und lass sie nicht kommen zu deinem Heil. /
Luther 1912:Laß sie in eine Sünde über die andere fallen, daß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit. - Römer 1,24.
Buber-Rosenzweig 1929:Gib Fehl noch über ihre Verfehlung, in deinen Bewährtspruch mögen nimmer sie kommen!
Tur-Sinai 1954:Füg Schuld zu ihrer Schuld / in deinen Freispruch mögen sie nicht kommen. /
Luther 1545 (Original):Las sie in eine sünde vber die andern fallen, Das sie nicht komen zu deiner Gerechtigkeit. -[Las sie in eine sünde u.] Das ist, Las jnen nichts gut noch recht sein.
Luther 1545 (hochdeutsch):Laß sie in eine Sünde über die andere fallen, daß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit.
NeÜ 2021:(28) Schütte Schuld auf ihre Schuld / und erkläre sie nie für gerecht!
Jantzen/Jettel 2016:Füge Schuld zu ihrer Schuld und lass sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit. a) a) Psalm 34,22; 109, 14; Hesekiel 18,4 .24
English Standard Version 2001:Add to them punishment upon punishment; may they have no acquittal from you.
King James Version 1611:Add iniquity unto their iniquity: and let them not come into thy righteousness.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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