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Bibel - Teil 15074/31169: Psalm 72,20: Zu Ende sind die Gebete Davids, des Sohnes Isais.

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1
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19072020
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Luther 1984:Zu Ende sind die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Zu Ende sind die Gebete Davids, des Sohnes Isai's.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Es sind zu Ende die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
Schlachter 1952:Zu Ende sind die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
Zürcher 1931:Zu Ende sind die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
Luther 1912:Ein Ende haben die Gebete Davids, des Sohnes Isais.
Buber-Rosenzweig 1929:Zu Ende sind die Gebete Dawids Sohnes Jischajs.
Tur-Sinai 1954:Zuende sind die Gebete Dawids, des Sohnes Jischais.
Luther 1545 (Original):Ein ende haben die Gebet Dauids, des sons Jsai.
Luther 1545 (hochdeutsch):Ein Ende haben die Gebete Davids, des Sohns Isais.
NeÜ 2021:Hier enden die Gebete von David Ben-Isai.
Jantzen/Jettel 2016:Es sind zu Ende die Gebete Davids, des Sohnes Isais. 3) Zahlen zu Psalm 72137 Wörter; 42 Zeilen;Zentrumswort (von den 68 [= 17x4] + 1 + 68 [= 17x4] Wörter): Scheba;4 Mittelzeilen (von den 19 + 4 + 19 Zeilen) und zugleich Mittelstrophe (von den 5 + 1 + 5 Strophen): V. 10;3 Teile (17 + 8 + 17 Zeilen): V. 1-8V. 9-11V. 12-17;11 Strophen: V. 1.2;V. 3.4;V. 5.6;V. 7.8V. 9;V. 10 (Mittelstrophe);V. 11V. 12-14;V. 15;V. 16;V. 17. Die Zahl 17,17 V. (ohne Doxologie und Subskription); die Doxologie (ohne „Amen“) besteht aus 17 Wörter; der Mittelteil wird umrahmt von je 17 Zeilen.
English Standard Version 2001:The prayers of David, the son of Jesse, are ended.
King James Version 1611:The prayers of David the son of Jesse are ended.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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