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Bibel - Teil 15263/31169: Psalm 80,8: Gott Zebaoth, tröste uns wieder; / lass leuchten dein Antlitz, so genesen wir.

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1
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19080008
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Luther 1984:Gott Zebaoth, tröste uns wieder; / lass leuchten dein Antlitz, so genesen wir.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):O Gott der Heerscharen, stelle uns wieder her / und laß dein Angesicht leuchten, damit uns Rettung widerfährt!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Gott der Heerscharen! Stelle uns wieder her-a-! / Laß dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet-b-. / -a) Psalm 60,3. b) Psalm 31,17.
Schlachter 1952:O Gott der Heerscharen, stelle uns wieder her; / und laß dein Antlitz leuchten, so wird uns geholfen! /
Zürcher 1931:Herr der Heerscharen, stelle uns wieder her! / lass dein Angesicht leuchten, so wird uns geholfen.
Luther 1912:Gott Zebaoth, tröste uns, laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir. - Psalm 80,4.20.
Buber-Rosenzweig 1929:Gott, Umscharter, laß es uns wiederkehren! lichte dein Antlitz und wir sind befreit!
Tur-Sinai 1954:O Gott der Scharen, bring uns heim / erhell dein Antlitz, daß uns Heil wird!
Luther 1545 (Original):Gott Zebaoth tröste vns, Las leuchten dein Andlitz, so genesen wir.
Luther 1545 (hochdeutsch):Gott Zebaoth, tröste uns! Laß leuchten dein Antlitz, so genesen wir.
NeÜ 2021:(8) Stell uns wieder her, allmächtiger Gott; / blick uns wieder freundlich an, / dann sind wir gerettet!
Jantzen/Jettel 2016:Gott der Heere, bringe uns zurück! Und lass leuchten dein Angesicht, so werden wir gerettet. a) a) Psalm 80,4*
English Standard Version 2001:Restore us, O God of hosts; let your face shine, that we may be saved!
King James Version 1611:Turn us again, O God of hosts, and cause thy face to shine; and we shall be saved.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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