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Bibel - Teil 15397/31169: Psalm 89,8: Gott ist gefürchtet in der Versammlung der Heiligen, / groß und furchtbar über alle, die um ihn sind. /

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1
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19089008
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Luther 1984:Gott ist gefürchtet in der Versammlung der Heiligen, / groß und furchtbar über alle, die um ihn sind. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):dem Gott, der gefürchtet ist im Kreise der Heiligen / und furchtbar über alle um ihn her? /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Gott ist gefürchtet im Kreis der Heiligen, / groß ist er und furchtbar über alle, die rings um ihn her sind-a-. / -a) 5. Mose 7,21.
Schlachter 1952:Gott ist sehr schrecklich im Kreise der Heiligen / und furchtbar über alle um ihn her. /
Zürcher 1931:Gott ist gefürchtet im Kreise der Heiligen, / gross und furchtbar über allen, die ihn umgeben. /
Luther 1912:Gott ist sehr mächtig in der Versammlung der Heiligen und wunderbar über alle, die um ihn sind.
Buber-Rosenzweig 1929:dem Gottherrn, hoch gescheut in dem Kreise der Heiligen, furchtbar über alle rings um ihn her!
Tur-Sinai 1954:Dem Gott, gefürchtet, in der Heilgen Rat, gewaltig / und furchtbar über alle rings um ihn. /
Luther 1545 (Original):Gott ist fast mechtig in der samlunge der Heiligen, Vnd Wunderbarlich vber alle die vmb jn sind.
Luther 1545 (hochdeutsch):Gott ist fast mächtig in der Sammlung der Heiligen und wunderbarlich über alle, die um ihn sind.
NeÜ 2021:(8) Gott ist gefürchtet im himmlischen Rat; / Ehrfurcht packt alle, die rings um ihn sind.
Jantzen/Jettel 2016:Der Mächtige ist zu fürchten 1) im Ratskreis der Heiligen und furchtgebietend über alle rings um ihn her. a) 1) o.: Gott* [hebr.: EL] ist gefürchtet [o.: ist ein sehr zu Fürchtender] a) Psalm 68,36; 76, 7; 96, 4
English Standard Version 2001:a God greatly to be feared in the council of the holy ones, and awesome above all who are around him?
King James Version 1611:God is greatly to be feared in the assembly of the saints, and to be had in reverence of all [them that are] about him.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:89, 1: Dieser Psalm beschreibt den Versuch des Autoren, die offensichtlichen Widersprüche zwischen seiner Theologie und den realen Zuständen seiner Nation zu versöhnen. In den ersten 38 Versen wiederholt er, was er für theologisch richtig hält: Gott hat Israel souverän als seine Nation erwählt und Davids Nachkommen als Regenten. Das letzte Drittel des Psalms spiegelt den Verdruss des Psalmisten darüber wider, dass die Nation verwüstet worden und die davidische Monarchie offenbar schmachvoll zugrunde gegangen ist. Man muss es dem Psalmisten hoch anrechnen, dass er sich weigert, seine Theologie wegzuerklären, sondern stattdessen die Spannung aufrecht erhält, und zwar in der Hoffnung, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt gelöst werden kann, wenn das verheißene irdische Reich unter einem Nachkommen Davids wiederaufgerichtet wird (vgl. Psalm 110; 132). I. Gottes offenkundige Treue zum Davidsbund (89, 2-38) A. Gottes Bundesliebe (89, 2-5) B. Gottes Löblichkeit (89, 6-19) C. Gottes Bund mit David (89, 20-38) II. Gottes offenbare Missachtung des Davidsbunds (89, 39-53) A. Die Wehklage des Psalmisten (89, 39-46) B. Die Bestürzung des Psalmisten (89, 47-52) C. Der Lobgesang (89, 53) 89, 1 Etan, dem Esrachiter. Das ist möglicherweise der levitische Sänger, der in 1. Chronik 6,27 und 15,17.19 erwähnt wird (s. Anm. zu Psalm 88,1.). 89, 2 Gnadenerweise. S. Anm. zu Psalm 85,7 (vgl. V. 2.14.24.28.33.49).

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