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Bibel - Teil 15402/31169: Psalm 89,13: Nord und Süd hast du geschaffen, / Tabor und Hermon jauchzen über deinen Namen. /

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1
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19089013
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Luther 1984:Nord und Süd hast du geschaffen, / Tabor und Hermon jauchzen über deinen Namen. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Norden und Süden, - du hast sie geschaffen, / der Thabor und Hermon bejubeln deinen Namen. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Norden und Süden, --du- hast sie erschaffen-a-. / Tabor und Hermon jubeln in deinem Namen-b-. / -a) Hiob 26,7. b) Psalm 98,8; Jesaja 44,23.
Schlachter 1952:Norden und Süden hast du erschaffen, / Tabor und Hermon jauchzen ob deines Namens. /
Zürcher 1931:Nord und Süd hast du geschaffen; / Thabor und Hermon jauchzen ob deines Namens. /
Luther 1912:Mitternacht und Mittag hast du geschaffen; Thabor und Hermon jauchzen in deinem Namen.
Buber-Rosenzweig 1929:Nord und Süd, du hast sie geschaffen. Tabor und Hermon jubeln um deinen Namen.
Tur-Sinai 1954:Den Nord, den Süd hast du geschaffen / Tabor und Hermon, daß sie deinem Namen jauchzen. /
Luther 1545 (Original):Mitternacht vnd Mittag hastu geschaffen, Thabor vnd Hermon jauchzen in deinem Namen. -[Jauchzen] Das gantze Land grunet vnd stehet lüstig.
Luther 1545 (hochdeutsch):Mitternacht und Mittag hast du geschaffen; Thabor und Hermon jauchzen in deinem Namen.
NeÜ 2021:(13) Norden und Süden hast du gemacht, / Tabor (Kegelförmiger Berg, 8 km östlich von dem späteren Nazaret gelegen, 588 m über NN.)und Hermon (Drei fast gleich hohe (über 2800 m) schneebedeckte Gipfel in Nordgaliläa.)jubeln dir zu.
Jantzen/Jettel 2016:Norden und Süden, DU hast sie erschaffen. Tabor und Hermon jubeln ob deines Namens. a) a) Hiob 26,7; Jeremia 46,18; Hosea 5,1; Psalm 42,7; 133, 3; 5. Mose 3,8; Psalm 65,13; 98, 8
English Standard Version 2001:The north and the south, you have created them; Tabor and Hermon joyously praise your name.
King James Version 1611:The north and the south thou hast created them: Tabor and Hermon shall rejoice in thy name.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:89, 1: Dieser Psalm beschreibt den Versuch des Autoren, die offensichtlichen Widersprüche zwischen seiner Theologie und den realen Zuständen seiner Nation zu versöhnen. In den ersten 38 Versen wiederholt er, was er für theologisch richtig hält: Gott hat Israel souverän als seine Nation erwählt und Davids Nachkommen als Regenten. Das letzte Drittel des Psalms spiegelt den Verdruss des Psalmisten darüber wider, dass die Nation verwüstet worden und die davidische Monarchie offenbar schmachvoll zugrunde gegangen ist. Man muss es dem Psalmisten hoch anrechnen, dass er sich weigert, seine Theologie wegzuerklären, sondern stattdessen die Spannung aufrecht erhält, und zwar in der Hoffnung, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt gelöst werden kann, wenn das verheißene irdische Reich unter einem Nachkommen Davids wiederaufgerichtet wird (vgl. Psalm 110; 132). I. Gottes offenkundige Treue zum Davidsbund (89, 2-38) A. Gottes Bundesliebe (89, 2-5) B. Gottes Löblichkeit (89, 6-19) C. Gottes Bund mit David (89, 20-38) II. Gottes offenbare Missachtung des Davidsbunds (89, 39-53) A. Die Wehklage des Psalmisten (89, 39-46) B. Die Bestürzung des Psalmisten (89, 47-52) C. Der Lobgesang (89, 53) 89, 1 Etan, dem Esrachiter. Das ist möglicherweise der levitische Sänger, der in 1. Chronik 6,27 und 15,17.19 erwähnt wird (s. Anm. zu Psalm 88,1.). 89, 2 Gnadenerweise. S. Anm. zu Psalm 85,7 (vgl. V. 2.14.24.28.33.49).

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