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Bibel - Teil 15425/31169: Psalm 89,36: Ich habe einmal geschworen bei meiner Heiligkeit / und will David nicht belügen: /

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1
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19089036
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Luther 1984:Ich habe einmal geschworen bei meiner Heiligkeit / und will David nicht belügen: /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Ein für allemal hab' ich bei meiner Heiligkeit geschworen / - niemals werde ich David belügen -: /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Einmal habe ich geschworen-a- bei meiner Heiligkeit-1b- / - wie könnte ich David täuschen! -. / -1) w: Wenn ich dem David lüge, dann . . .! (hebr. Schwurformel). a) V. 4. b) Amos 4,2.
Schlachter 1952:Einmal habe ich bei meiner Heiligkeit geschworen; / sollte ich David belügen? /
Zürcher 1931:Das eine habe ich bei meiner Heiligkeit geschworen - / nie werde ich David belügen -: /
Luther 1912:Ich habe einmal geschworen bei meiner Heiligkeit - ich will David nicht lügen -:
Buber-Rosenzweig 1929:Einmal schwur bei meiner Heiligkeit ich: 'Sollte je Dawid ich täuschen, ...!'
Tur-Sinai 1954:Eins hab in meinem Heiligtum ich zugeschworen / - sollt ich Dawid zum Lügner werden? -: /
Luther 1545 (Original):Ich habe einst geschworen bey meiner Heiligkeit, Ich wil Dauid nicht liegen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Ich habe einst geschworen bei meiner Heiligkeit: Ich will David nicht lügen.
NeÜ 2021:(36) Einmal schwor ich bei meiner Heiligkeit: / 'Ich werde David niemals belügen.
Jantzen/Jettel 2016:Einmal 1) habe ich geschworen bei meiner Heiligkeit. Sollte ich David je lügen? 2) a) 1) im Sinne von: Ein für alle Mal 2) eigtl.: Wenn ich dem David lüge! (Diese hebr. Schwurformel deutet ihren sehr stark verneinenden Inhalt sprachlich nur an. Der erste Teil der Schwurformel wird gesagt, der zweite Teil wird verschwiegen. Der Satz bedeutet eine sehr starke Verneinung. Hier etwa: „Ich werde mit großer Sicherheit dem David nicht lügen!“) a) Psalm 89,4*; 132, 11; Amos 4,2
English Standard Version 2001:Once for all I have sworn by my holiness; I will not lie to David.
King James Version 1611:Once have I sworn by my holiness that I will not lie unto David.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:89, 1: Dieser Psalm beschreibt den Versuch des Autoren, die offensichtlichen Widersprüche zwischen seiner Theologie und den realen Zuständen seiner Nation zu versöhnen. In den ersten 38 Versen wiederholt er, was er für theologisch richtig hält: Gott hat Israel souverän als seine Nation erwählt und Davids Nachkommen als Regenten. Das letzte Drittel des Psalms spiegelt den Verdruss des Psalmisten darüber wider, dass die Nation verwüstet worden und die davidische Monarchie offenbar schmachvoll zugrunde gegangen ist. Man muss es dem Psalmisten hoch anrechnen, dass er sich weigert, seine Theologie wegzuerklären, sondern stattdessen die Spannung aufrecht erhält, und zwar in der Hoffnung, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt gelöst werden kann, wenn das verheißene irdische Reich unter einem Nachkommen Davids wiederaufgerichtet wird (vgl. Psalm 110; 132). I. Gottes offenkundige Treue zum Davidsbund (89, 2-38) A. Gottes Bundesliebe (89, 2-5) B. Gottes Löblichkeit (89, 6-19) C. Gottes Bund mit David (89, 20-38) II. Gottes offenbare Missachtung des Davidsbunds (89, 39-53) A. Die Wehklage des Psalmisten (89, 39-46) B. Die Bestürzung des Psalmisten (89, 47-52) C. Der Lobgesang (89, 53) 89, 1 Etan, dem Esrachiter. Das ist möglicherweise der levitische Sänger, der in 1. Chronik 6,27 und 15,17.19 erwähnt wird (s. Anm. zu Psalm 88,1.). 89, 2 Gnadenerweise. S. Anm. zu Psalm 85,7 (vgl. V. 2.14.24.28.33.49).

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