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Bibel - Teil 15431/31169: Psalm 89,42: Es berauben ihn alle, die vorübergehen; / er ist seinen Nachbarn ein Spott geworden. /

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1
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19089042
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Luther 1984:Es berauben ihn alle, die vorübergehen; / er ist seinen Nachbarn ein Spott geworden. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Es plündern ihn alle, die des Weges ziehen, / seinen Nachbarn ist er zum Spott geworden. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Es haben ihn alle ausgeplündert, die des Weges vorübergehen-a-. / Er ist zum Hohn geworden seinen Nachbarn. / -a) Psalm 80,13.
Schlachter 1952:es berauben ihn alle, die vorüberziehen, / er ist seinen Nachbarn zum Gespött; /
Zürcher 1931:Es plündern ihn alle, die des Weges kommen, / er ist seinen Nachbarn zum Spott geworden. / -Psalm 44,14; 79, 4; 80, 7.13.
Luther 1912:Es a) berauben ihn alle, die vorübergehen; er ist seinen Nachbarn ein Spott geworden. - a) Psalm 80,13.
Buber-Rosenzweig 1929:Alle Wegeswandrer dürfen ihn plündern, er ist ein Hohn seinen Anwohnern worden.
Tur-Sinai 1954:Es plündern ihn, alldie des Weges ziehn / er ward zum Schimpf für seine Nachbarn. /
Luther 1545 (Original):Es rauben jn Alle die fur vber gehen, Er ist seinen Nachbarn ein spot worden.
Luther 1545 (hochdeutsch):Es rauben ihn alle, die vorübergehen; er ist seinen Nachbarn ein Spott worden.
NeÜ 2021:(42) Alle, die vorbeikommen, plündern ihn aus. / Den Nachbarn dient er zum Gespött.
Jantzen/Jettel 2016:Es plündern ihn alle, die des Weges vorübergehen. Er wurde seinen Nachbarn zum Hohn. a) a) Psalm 80,13; Psalm 44,14; 74, 10; 79, 4; Klagelieder 2,15 .16
English Standard Version 2001:All who pass by plunder him; he has become the scorn of his neighbors.
King James Version 1611:All that pass by the way spoil him: he is a reproach to his neighbours.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:89, 1: Dieser Psalm beschreibt den Versuch des Autoren, die offensichtlichen Widersprüche zwischen seiner Theologie und den realen Zuständen seiner Nation zu versöhnen. In den ersten 38 Versen wiederholt er, was er für theologisch richtig hält: Gott hat Israel souverän als seine Nation erwählt und Davids Nachkommen als Regenten. Das letzte Drittel des Psalms spiegelt den Verdruss des Psalmisten darüber wider, dass die Nation verwüstet worden und die davidische Monarchie offenbar schmachvoll zugrunde gegangen ist. Man muss es dem Psalmisten hoch anrechnen, dass er sich weigert, seine Theologie wegzuerklären, sondern stattdessen die Spannung aufrecht erhält, und zwar in der Hoffnung, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt gelöst werden kann, wenn das verheißene irdische Reich unter einem Nachkommen Davids wiederaufgerichtet wird (vgl. Psalm 110; 132). I. Gottes offenkundige Treue zum Davidsbund (89, 2-38) A. Gottes Bundesliebe (89, 2-5) B. Gottes Löblichkeit (89, 6-19) C. Gottes Bund mit David (89, 20-38) II. Gottes offenbare Missachtung des Davidsbunds (89, 39-53) A. Die Wehklage des Psalmisten (89, 39-46) B. Die Bestürzung des Psalmisten (89, 47-52) C. Der Lobgesang (89, 53) 89, 1 Etan, dem Esrachiter. Das ist möglicherweise der levitische Sänger, der in 1. Chronik 6,27 und 15,17.19 erwähnt wird (s. Anm. zu Psalm 88,1.). 89, 2 Gnadenerweise. S. Anm. zu Psalm 85,7 (vgl. V. 2.14.24.28.33.49).

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