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Bibel - Teil 18509/31169: Jesaja 40,20: Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt.

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23040020
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Luther 1984:Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wer für ein solches Weihgeschenk zu arm ist, wählt sich ein Stück Holz aus, das nicht morsch wird, sucht sich einen geschickten Künstler, damit er ihm ein Gottesbild anfertige, das nicht wackelt.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Maulbeerholz-1- (wählt er)-2-, ein Holz, das nicht fault. Er sucht sich einen geschickten Kunsthandwerker, um ein Götterbild aufzustellen, das nicht wackelt. - -1) w: Maulbeer des Hebopfers; o: Opfermaulbeer. 2) and. nehmen eine and. Wortbed. an und üs: Wer (zu) arm ist (für) ein Hebopfer, (wählt).
Schlachter 1952:Wer aber arm ist, wählt zu seinem Weihgeschenk ein Holz, das nicht fault, und sucht sich einen Schnitzer, der ein Götzenbild herstellen kann, das nicht wackelt. -
Zürcher 1931:Wer nur ärmlich geben kann, wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht sich einen geschickten Künstler, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt.
Luther 1912:Desgleichen wer nur eine arme Gabe vermag, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, der ein Bild fertige, das beständig sei.
Buber-Rosenzweig 1929:wer nur karge Hebe vermag wählte ein Holz, das nicht morscht, suchte sich einen weisen Former, ein Schnitzbild aufzurichten, das nicht wanken wird?
Tur-Sinai 1954:Mesukkan-, Teruma-holz, das nicht faulet, wählt er / geschickten Werkmann sucht er sich / ein Bildnis zu bereiten, das nicht wankt. /
Luther 1545 (Original):Des gleichen, wer ein arme Hebe vermag, der welet ein Holtz das nicht faulet, vnd suchet einen klugen Meister dazu, der ein Bilde fertige, das bestendig sey. -[Hebe] Das ist, ein Opffer zum Götzen, wie die Hebopfer im Gesetz Mose. Wil sagen, Die Reichen machen güldene, die Armen machen hültzen Götzen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Desgleichen wer eine arme Hebe vermag, der wählet ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, der ein Bild fertige, das beständig sei.
NeÜ 2021:Da wählt jemand ein Stück Holz, das nicht fault, / und sucht einen geschickten Künstler. / Der stellt ihm das Götterbild auf, dann wackelt es nicht.
Jantzen/Jettel 2016:Wer arm ist, so dass er nicht viel opfern kann, der wählt ein Holz, das nicht fault; er sucht sich einen geschickten Künstler, um ein Bild herzustellen, das nicht wankt. a) a) 1. Samuel 5,2-4; Jeremia 10,3-5
English Standard Version 2001:He who is too impoverished for an offering chooses wood that will not rot; he seeks out a skillful craftsman to set up an idol that will not move.
King James Version 1611:He that [is] so impoverished that he hath no oblation chooseth a tree [that] will not rot; he seeketh unto him a cunning workman to prepare a graven image, [that] shall not be moved.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:40, 1 – 66, 24: Die Prophezeiungen von Kap. 1-39 richteten sich an das Volk von Juda in seiner Situation zur Zeit des Wirkens Jesajas (739 v. Chronik bis ca. 686 v. Chronik). Die Prophezeiungen von Kap. 40-66 richteten sich an das Volk von Juda, als sei die angekündigte Babylonische Gefangenschaft (39, 5-7) bereits gegenwärtige Realität, obwohl diese Gefangenschaft erst 605-586 v. Chronik begann. Die Aussage »Keinen Frieden, spricht der HERR, gibt es für die Gottlosen!« (48, 22; 57, 21) unterteilt diesen Abschnitt in drei Abschnitte: Kap. 40-48, Kap. 49-57 und Kap. 58-66. 40, 1 In diesem Abschnitt geht es um die Hoffnung und den Trost einer gesegneten Zukunft nach dem Gericht Gottes der bevorstehenden Babylonischen Gefangenschaft. 40, 1 Tröstet, tröstet. Diese Prophezeiung richtet sich an die Propheten Gottes und weist sie an, ein Thema besonders zu betonen: den Trost an ein verbanntes Volk in einem fremden Land viele Hundert Kilometer von ihrer Heimatstadt Jerusalem. Gott hat gute Pläne reichen Segens für Israel in der Zukunft, weil es sein Bundesvolk ist, das niemals endgültig verworfen werden wird (vgl. Römer 11,2).

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