Bibel - Teil 20597/31169: Hesekiel 3,27: Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: «So spricht Gott der HERR!» Wer es hört, der höre es; wer es läßt, der lasse es;...

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26003027
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Luther 1984:Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: «So spricht Gott der HERR!» -a-Wer es hört, der höre es; wer es läßt, der lasse es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs. -a) Hesekiel 2,5.7.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wenn ich aber mit dir rede, werde ich dir den Mund auftun, und du sollst zu ihnen sagen: ,So hat Gott der HErr gesprochen!' Wer dann hören will, mag hören, und wer es lassen will, der mag es lassen! denn sie sind ein widerspenstiges Geschlecht.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich deinen Mund öffnen-a-, und du sollst zu ihnen sagen: «So spricht der Herr, HERR!»-b- Wer hören will, der höre, und wer es läßt, der lasse es-c-! Denn ein widerspenstiges Haus-1- sind sie-d-. -1) vgl. die Anm. zu Hesekiel 2,5. a) Hesekiel 24,27; 33, 22. b) Hesekiel 2,4. c) V. 11. d) Hesekiel 2,5.6; 12, 2.3.
Schlachter 1952:Aber wenn ich zu dir reden werde, so will ich deinen Mund auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: «So spricht Gott, der HERR! Wer hören will, der höre, wer es aber unterlassen will, der unterlasse es!» Denn sie sind ein widerspenstiges Haus.
Zürcher 1931:Aber wenn ich mit dir rede, dann will ich deinen Mund auftun, und du sollst zu ihnen sagen: «So spricht Gott der Herr!» Wer dann hören will, der höre, und wer es lassen will, der lasse es! Denn sie sind ein widerspenstiges Geschlecht. -Hesekiel 2,5.7.
Luther 1912:Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: So spricht der Herr Herr! Wer’s hört, der höre es; wer’s läßt, der lasse es; denn es ist ein ungehorsames Haus. - Hesek. 3, 11.
Buber-Rosenzweig 1929:Wann ich aber mit dir rede, will ich den Mund dir öffnen, du sprichst dann zu ihnen: So hat mein Herr, ER, gesprochen ...! Wer hört, mag hören, wers läßt, mags lassen, denn sie sind Haus Widerspann.
Tur-Sinai 1954:Doch wenn ich mit dir rede, will ich deinen Mund öffnen, daß du zu ihnen sprichst: So spricht Gott, der Herr! Wer hören will, mags hören, und wer es lassen will, mags lassen; denn ein Trutzhaus sind sie.
Luther 1545 (Original):Vnd ich wil dir die Zungen an deinem Gaumen kleben lassen, das du erstummen solt, vnd nicht mehr sie straffen mügest, Denn es ist ein vngehorsam Haus.
Luther 1545 (hochdeutsch):Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: So spricht der Herr HERR! Wer es höret, der höre es; wer es läßt, der lasse es; denn es ist ein ungehorsam Haus.
NeÜ 2021:Wenn ich aber mit dir rede, werde ich deine Zunge lösen. Dann sollst du ihnen sagen: 'So spricht Jahwe, der Herr!' Wer es hören will, mag hören, wer es lassen will, mag es lassen! Sie sind ein stures Volk.
Jantzen/Jettel 2016:Sobald ich aber mit dir rede, 1) werde ich deinen Mund a)öffnen. Und du sagst [dann] zu ihnen: ‘So sagt mein Herr, JAHWEH!‘ Wer b)hören will, der höre, und wer es lässt, der lasse es; denn ein widerspenstiges Haus sind sie.
a) auftun Hesekiel 24,27; 33, 22; Lukas 21,15;
b) hören Hesekiel 3,11; 2, 5-6; 12, 2-3
1) eigtl.: Bei meinem Reden mit dir
English Standard Version 2001:But when I speak with you, I will open your mouth, and you shall say to them, 'Thus says the Lord GOD.' He who will hear, let him hear; and he who will refuse to hear, let him refuse, for they are a rebellious house.
King James Version 1611:But when I speak with thee, I will open thy mouth, and thou shalt say unto them, Thus saith the Lord GOD; He that heareth, let him hear; and he that forbeareth, let him forbear: for they [are] a rebellious house.
John MacArthur Studienbibel:3, 26: verstummst. Er sollte nicht in erster Linie reden, sondern Gottes Botschaft ausüben. Das war nur ein teilweises Verbot, denn jedes Mal (V. 27), wenn Gott Hesekiels Mund öffnete, wie er es in Kap. 5-7 oft tat, sollte er reden (3, 22; 11, 25; 12, 10.19.23.28). Das Ende dieser zwischenzeitlichen Stummheit in Bezug auf sein eigenes Volk fiel zeitlich eng zusammen mit dem Eintreffen der Entkommenen, die Hesekiel vom Fall Jerusalems berichteten (24, 25-27; 33, 21.22). Er sprach auch über Gerichte, die über andere Nationen kommen sollten (Kap. 25-32).

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