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Bibel - Teil 25757/31169: Lukas 18,1: ER sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, daß sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten, -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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42018001
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Luther 1984:ER sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, daß sie -a-allezeit beten und nicht nachlassen sollten, -a) 1. Thessalonicher 5,17.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):ER legte ihnen dann ein Gleichnis vor, um sie darauf hinzuweisen, daß man allezeit beten müsse und nicht müde darin werden dürfe.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:ER sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß sie allezeit beten und nicht ermatten sollten-a-, -a) Lukas 21,36; Apostelgeschichte 1,14; Römer 12,12; Epheser 6,18; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17.
Schlachter 1952:ER sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß sie allezeit beten und nicht nachlässig werden sollten,
Zürcher 1931:ER sagte ihnen aber ein Gleichnis, um ihnen zu zeigen, dass sie allezeit beten und nicht müde werden sollten, -Römer 12,12; Epheser 6,18; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17.
Luther 1912:Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden solle, - Römer 12,12; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17.
Luther 1545 (Original):Er saget jnen aber ein Gleichnis dauon, Das man alle zeit beten vnd nicht lass werden solt,
Luther 1545 (hochdeutsch):Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden sollte,
Neue Genfer Übersetzung 2011:Jesus wollte seinen Jüngern zeigen, dass sie unablässig beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen. Deshalb erzählte er ihnen folgendes Gleichnis:
Albrecht 1912/1988:Er erzählte ihnen ferner ein Gleichnis, um ihnen zu zeigen, daß sie allezeit beten müßten und dabei nie den Mut verlieren dürften.
Luther 1912 (Hexapla 1989):ER sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden solle, -Römer 12,12; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17.
Meister:ER sagte aber ein Gleichnis zu ihnen, daß sie allzeit beten müssen und nicht mutlos werden! -Lukas 11,5-8; 21, 36; Römer 12,12; Epheser 6,18; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17.
Menge 1949 (Hexapla 1997):ER legte ihnen dann ein Gleichnis vor, um sie darauf hinzuweisen, daß man allezeit beten müsse und nicht müde darin werden dürfe.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß sie allezeit beten und nicht ermatten sollten,
Revidierte Elberfelder 1985-1991:ER sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß sie allezeit -ifp-beten und nicht -ifp-ermatten sollten-a-, -a) Lukas 21,36; Apostelgeschichte 1,14; Römer 12,12; Epheser 6,18; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17.
Schlachter 1998:Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß man allezeit beten und nicht nachlässig werden solle,
Robinson-Pierpont (deutsch) 2022:Er war nun ihnen auch ein Gleichnis dahingehend sagend, dass sie stets beten und nicht nachlassen sollen,
Interlinear 1979:Er sagte aber ein Gleichnis ihnen im Blick darauf, daß es nötig sei, allezeit beteten sie und nicht müde würden,
NeÜ 2021:Hartnäckig beten: Durch folgendes Gleichnis machte er ihnen deutlich, dass sie immer beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen:
Jantzen/Jettel 2016:Er sagte ihnen auch ein Gleichnis dahingehend, dass man allezeit beten und nicht ermatten solle: Er sagte: a)
a) Lukas 11,5 .6 .7 .8; Römer 12,12; Epheser 6,18; Kolosser 4,2; 1. Thessalonicher 5,17; Jesaja 62,6 .7
English Standard Version 2001:And he told them a parable to the effect that they ought always to pray and not lose heart.
King James Version 1611:And he spake a parable unto them [to this end], that men ought always to pray, and not to faint;
Robinson-Pierpont 2022:Ἔλεγεν δὲ καὶ παραβολὴν αὐτοῖς πρὸς τὸ δεῖν πάντοτε προσεύχεσθαι, καὶ μὴ ἐκκακεῖν,


Kommentar:
Streitenberger 2022:Ἔλεγεν („er war sagend“) stellt das Hintergrundgeschehen vor, auf dem die Episode beschrieben wird. Der Ausdruck πρὸς τὸ δεῖν (dahingehend, dass sie sollen“ macht die Absicht und den Zweck deutlich, warum Jesus ihnen das Gleichnis sagt. Er kommt selten so vor und zeigt das sprachliche Niveau von Lukas. Vgl. Chrysippus, Fragmenta moralia, 761.13: ‘πρῶτον γὰρ ἡ ἀρετὴ ψιλῶς οὐδέν ἐστι πρὸς τὸ ζῆν ἡμᾶς,οὕτως δ’ οὐδ’ ἡ κακία οὐδέν ἐστι πρὸς τὸ δεῖν ἡμᾶς ἀπιέναι.’ „Erstens, wie die Tugend, kaum genommen, nichts zu unserem Leben beiträgt, so ist auch das Böse nichts dahingehend, dass wir weggehen sollen“.

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