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Bibel - Teil 26363/31169: Johannes 6,38: Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43006038
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Luther 1984:Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern -a-den Willen dessen, der mich gesandt hat. -a) Johannes 4,34.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen auszuführen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:denn ich bin vom Himmel herniedergekommen-a-, nicht daß ich --meinen- Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat-b-. -a) Johannes 3,13. b) Johannes 4,34.
Schlachter 1952:Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Zürcher 1931:denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. -Johannes 4,34; 5, 30; Matthäus 26,39; Hebräer 10,9.
Luther 1912:Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht, daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. -. Johannes 4,34.
Luther 1545 (Original):Denn ich bin vom Himel komen, nicht das ich meinen willen thu, sondern des, der mich gesand hat.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn ich bin vom Himmel kommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern des, der mich gesandt hat.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um das zu tun, was ich selber will, sondern um den Willen dessen zu erfüllen, der mich gesandt hat.
Albrecht 1912/1988:Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um zu tun, was mir beliebt, sondern um den Willen dessen auszuführen, der mich gesandt hat.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. -Johannes 4,34.
Meister:Denn Ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht daß Ich Meinen Willen-a- tue, sondern den Willen Dessen-b-, der Mich gesandt hat! -a) Matthäus 26,39;. Johannes 5,30. b) Johannes 4,34.
Menge 1949 (Hexapla 1997):denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen auszuführen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:denn ich bin vom Himmel-1- herniedergekommen, nicht auf daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. -1) TR: aus dem Himmel.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:denn ich bin vom Himmel herabgekommen-a-, nicht daß ich --meinen- Willen -kpak-tue, sondern den Willen dessen, der mich -pta-gesandt hat-b-. -a) Johannes 3,13. b) Johannes 4,34.
Schlachter 1998:Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Interlinear 1979:weil ich herabgekommen bin vom Himmel, nicht damit ich tue Willen meinen, sondern den Willen des geschickt Habenden mich.
NeÜ 2021:Denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen durchzusetzen, sondern um zu tun, was der will, der mich geschickt hat.
Jantzen/Jettel 2016:weil ich aus dem Himmel niedergekommen bin, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich schickte. a)
a) Johannes 4,34*
English Standard Version 2001:For I have come down from heaven, not to do my own will but the will of him who sent me.
King James Version 1611:For I came down from heaven, not to do mine own will, but the will of him that sent me.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:6, 22: Jesu berühmter Diskurs über das Brot des Lebens. Der Schlüsselvers ist V. 35: »Ich bin das Brot des Lebens.« Dies ist die erste von sieben nachdrücklichen »Ich bin«-Aussagen Jesu in diesem Evangelium (8, 12; 10, 7.9; 10, 11.14; 11, 25; 14, 6; 15, 1.5). Diese Analogie von Jesus als dem »Brot« des Lebens bestätigt Johannes’ Thema, dass Jesus der Messias und Sohn Gottes ist (20, 30.31). Obgleich Johannes von den Wundern Jesu berichtet, um seine Gottheit zu beweisen, wendet er sich von dort schnell zu Jesu Diskurs über die geistlichen Wahrheiten seiner Person, um eine ausgewogene Definition der Person Jesu Christi zu geben. Gemeint ist, dass er nicht nur ein Wunderwirker war, sondern der Sohn Gottes, der kam, um die Menschheit von der Sünde zu erretten (3, 16). Dieser Diskurs fand in der Synagoge zu Kapernaum statt (V. 59). 6, 22 Diese Verse weisen darauf hin, dass sich das Volk, das die Heilungen Jesu und die Speisung der Menschenmenge miterlebt hatte, noch an diesem Schauplatz befand (östlich des Sees) und Jesus mit gesteigerter Neugier ein weiteres Mal sehen wollte. Andere Menschen, die von den Wundertaten hörten, kamen mit Booten von Tiberias (vom Nordwest-Ufer des Sees), um ihn zu suchen. 6, 22 Hier gab sich Jesus selbst als Jahwe zu erkennen, d.h. als der Herr des ATs. Diesem Ausdruck liegen Bibelstellen zugrunde wie 2. Mose 3,14; 5. Mose 32,39; Jesaja 41,4; 43, 10, wo Gott sich als der ewige, präexistente Gott erklärt, der sich den Juden im AT selbst offenbarte. S. auch Anm. zu V. 24.28.

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