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Bibel - Teil 26365/31169: Johannes 6,40: Denn das ist der Wille meines Vaters, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43006040
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Luther 1984:Denn das ist der Wille meines Vaters, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und -a-ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. -a) Johannes 5,29; 11, 24.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Denn das ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe, und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe-a-; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag-b-. -a) Johannes 3,14-16. b) Johannes 11,24; 12, 48.
Schlachter 1952:Denn das ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
Zürcher 1931:Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage. -Johannes 3,14-16.
Luther 1912:Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn a) auferwecken am Jüngsten Tage. - a). Johannes 5,29;. Johannes 11,24.
Luther 1545 (Original):Das ist aber der wille des der mich gesand hat, das, wer den Son sihet, vnd gleubet an jn, habe das ewige Leben, Vnd ich werde jn aufferwecken am Jüngstentage.
Luther 1545 (hochdeutsch):Das ist aber der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn siehet und glaubet an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Ja, es ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat; und an jenem letzten Tag werde ich ihn auferwecken.«
Albrecht 1912/1988:Denn dies ist meines Vaters Wille, daß jeder, der auf den Sohn schaut und an ihn glaubt, das ewige Leben habe und ich ihn dann am Jüngsten Tage auferwecke.»
Luther 1912 (Hexapla 1989):Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn -a-auferwecken am Jüngsten Tage. -a) Johannes 5,29; 11, 24.
Meister:Denn das ist der Wille Meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und glaubt an Ihn, ewiges Leben habe; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tage!» -V. 27.47.54;. Johannes 3,15.16; 4, 14.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Denn das ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe, und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken.»
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Denn-1- dies ist der Wille meines Vaters-2-, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. -1) TR liest «Aber» statt «Denn». 2) ein. lesen «dessen, der mich gesandt hat» statt «meines Vaters».++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn -ptp-sieht und an ihn -ptp-glaubt, ewiges Leben -kpak-habe-a-; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag-b-. -a) Johannes 3,14-16. b) Johannes 11,24; 12, 48.
Schlachter 1998:Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Interlinear 1979:Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder Sehende den Sohn und Glaubende an ihn hat ewiges Leben, und auferstehen lassen werde a ihn ich am letzten Tag.
NeÜ 2021:Denn mein Vater will, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat. Und an jenem letzten Tag werde ich ihn von den Toten auferwecken.
Jantzen/Jettel 2016:Dieses ist der Wille dessen, der mich schickte, dass jeder, der den Sohn schaut 1) und an ihn glaubt 2), ewiges a)Leben habe. Und ich werde ihn zur Auferstehung bringen am b)letzten Tage.“
a) Johannes 6,47*; 1, 4*; 5, 24*
b) Johannes 6,39; 6, 44; 6, 54; 11, 24; 12, 48
1) o.: jeder, der seinen Blick auf den Sohn gerichtet hält; eigtl.: jeder auf den Sohn Schauende
2) o.: ‹fortwährend› an ihn glaubt; eigtl.: jeder an ihn Glaubende; so a. V. 47.
English Standard Version 2001:For this is the will of my Father, that everyone who looks on the Son and believes in him should have eternal life, and I will raise him up on the last day.
King James Version 1611:And this is the will of him that sent me, that every one which seeth the Son, and believeth on him, may have everlasting life: and I will raise him up at the last day.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:6, 22: Jesu berühmter Diskurs über das Brot des Lebens. Der Schlüsselvers ist V. 35: »Ich bin das Brot des Lebens.« Dies ist die erste von sieben nachdrücklichen »Ich bin«-Aussagen Jesu in diesem Evangelium (8, 12; 10, 7.9; 10, 11.14; 11, 25; 14, 6; 15, 1.5). Diese Analogie von Jesus als dem »Brot« des Lebens bestätigt Johannes’ Thema, dass Jesus der Messias und Sohn Gottes ist (20, 30.31). Obgleich Johannes von den Wundern Jesu berichtet, um seine Gottheit zu beweisen, wendet er sich von dort schnell zu Jesu Diskurs über die geistlichen Wahrheiten seiner Person, um eine ausgewogene Definition der Person Jesu Christi zu geben. Gemeint ist, dass er nicht nur ein Wunderwirker war, sondern der Sohn Gottes, der kam, um die Menschheit von der Sünde zu erretten (3, 16). Dieser Diskurs fand in der Synagoge zu Kapernaum statt (V. 59). 6, 22 Diese Verse weisen darauf hin, dass sich das Volk, das die Heilungen Jesu und die Speisung der Menschenmenge miterlebt hatte, noch an diesem Schauplatz befand (östlich des Sees) und Jesus mit gesteigerter Neugier ein weiteres Mal sehen wollte. Andere Menschen, die von den Wundertaten hörten, kamen mit Booten von Tiberias (vom Nordwest-Ufer des Sees), um ihn zu suchen. 6, 22 Hier gab sich Jesus selbst als Jahwe zu erkennen, d.h. als der Herr des ATs. Diesem Ausdruck liegen Bibelstellen zugrunde wie 2. Mose 3,14; 5. Mose 32,39; Jesaja 41,4; 43, 10, wo Gott sich als der ewige, präexistente Gott erklärt, der sich den Juden im AT selbst offenbarte. S. auch Anm. zu V. 24.28.

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