Part 26847Part 26849

Bibel - Teil 26848/31169: Johannes 17,21: damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. -

Author
Verses
Language
Category
Media
Pages
1
Hint
Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Displayed with friendly permission. All rights reserved.
ID
43017021
Preview
Luther 1984:damit sie alle -a-eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. -a) Galater 3,28.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):daß sie alle eins seien; wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, so laß auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:damit sie alle eins seien-a-, wie du, Vater, in mir und ich in dir-b-, daß auch --sie- in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. -a) V. 11. b) Johannes 10,38.
Schlachter 1952:auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
Zürcher 1931:dass alle eins seien, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, (ja,) dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. -V. 11; Apostelgeschichte 4,32; Galater 3,28.
Luther 1912:auf daß sie alle a) eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. - a) Galater 3,28.
Luther 1545 (Original):Auff das sie alle eines seien, gleich wie du Vater in mir, vnd ich in dir, das auch sie in vns eines seien, Auff das die welt gleube, du habest mich gesand.
Luther 1545 (hochdeutsch):auf daß sie alle eins seien gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Ich bete darum, dass sie alle eins sind sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.
Albrecht 1912/1988:Laß sie alle eins sein, wie du, Vater, in mir und ich in dir! Laß auch sie in uns eins sein, damit die Welt es glaube, daß du mich gesandt!
Luther 1912 (Hexapla 1989):auf daß sie alle -a-eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. -a) Galater 3,28.
Meister:damit sie alle eins-a- seien, gleichwie Du bist, o Vater, in Mir und Ich in Dir-b-, daß auch sie in Uns seien, damit die Welt glaube, daß Du Mich gesandt hast! -a) V. 11.22.23;. Johannes 10,16; Römer 12,5; Galater 3,28. b) Johannes 10,38; 14, 11.
Menge 1949 (Hexapla 1997):daß sie alle eins seien; wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, so laß auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:damit sie alle eins -kpak-seien-a-, wie du, Vater, in mir und ich in dir-b-, daß auch --sie- in uns eins seien, damit die Welt -kpak-glaube, daß du mich gesandt hast. -a) V. 11. b) Johannes 10,38.
Schlachter 1998:auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
Interlinear 1979:damit alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, damit auch sie in uns seien, damit die Welt glaubt, daß du mich gesandt hast.
NeÜ 2021:Ich bete, dass sie alle eins sind, und zwar so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen sie in uns eins sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.
Jantzen/Jettel 2016:‹mit dem Ziel›, dass alle a)eins seien, so wie du, Vater, in mir und ich in dir, b)damit auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich sandtest.
a) Johannes 17,11; Apostelgeschichte 4,32 .33; Epheser 4,3*; 4, 13
b) Johannes 13,35
English Standard Version 2001:that they may all be one, just as you, Father, are in me, and I in you, that they also may be in us, so that the world may believe that you have sent me.
King James Version 1611:That they all may be one; as thou, Father, [art] in me, and I in thee, that they also may be one in us: that the world may believe that thou hast sent me.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:17, 1: Obwohl Matthäus 6,9-13 und Lukas 11,2-4 allgemein als »das Gebet des Herrn« (oder das »Vater unser«) bekannt wurden, war es ein Gebet, dass der Herr seinen Jüngern als ein Muster für ihre Gebete gab. Das hier festgehaltene Gebet ist wirklich das Gebet des Herrn, in dem die enge Zwiesprache zwischen Sohn und Vater zum Ausdruck kommt. Inhaltlich wird nur sehr wenig von den häufigen Gebeten Jesu zum Vater berichtet (Matthäus 14,23; Lukas 5,16), so dass dies Gebet etwas von dem wertvollen Inhalt seiner Fürsprache und Unterredung mit dem Vater enthüllt. Dies Kapitel bildet einen Übergang, es markiert das Ende des irdischen Wirkens Jesu und den Beginn seines fürbittenden Dienstes für Gläubige (Hebr 7,25). In vielerlei Hinsicht ist das Gebet eine Zusammenfassung des ganzen Johannes-Evangeliums. Seine Hauptthemen sind: 1.) Jesu Gehorsam gegenüber seinem Vater; 2.) die Verherrlichung seines Vaters durch Christi Tod und seine Erhebung; 3.) die Offenbarung Gottes in Jesus Christus; 4.) die Erwählung der Jünger aus der Welt; 5.) ihr Auftrag gegenüber der Welt; 6.) ihre Einheit, die die Einheit von Vater und Sohn widerspiegelt, und 7.) das letztendliche Los des Gläubigen in der Gegenwart des Vaters und des Sohnes. Das Kapitel gliedert sich in drei Teile: 1.) Jesu Gebet für sich selbst (V. 1-5); 2.) Jesu Gebet für die Apostel (V. 6-19) und 3.) Jesu Gebet für alle ntl. Gläubigen, die die Gemeinde bilden (V. 20-26). 17, 1 die Stunde ist gekommen. Der Zeitpunkt seines Todes. S. Anm. zu 12,23. verherrliche deinen Sohn. Das Ereignis, welches den Sohn verherrlichen würde, war sein Tod. Durch ihn empfing er die Anbetung, Verehrung und Liebe von Millionen von Menschen, deren Sünden er trug. Er nahm diesen Weg zur Verherrlichung in dem Bewusstsein an, dass er dadurch zum Vater erhoben würde. Das Ziel war, dass der Vater durch seinen Erlösungsplan im Sohn verherrlicht würde. So suchte er durch seine Verherrlichung die Verherrlichung seines Vaters (13, 31.32).

Files

html (14.2 kB)