Part 26947Part 26949

Bibel - Teil 26948/31169: Johannes 20,13: Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.

Author
Verses
Language
Category
Media
Pages
1
Hint
Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Displayed with friendly permission. All rights reserved.
ID
43020013
Preview
Luther 1984:Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Diese sagten zu ihr: «Frau, warum weinst du?» Sie antwortete ihnen: «Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und jene sagen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen und ich nicht weiß, wo sie ihn hingelegt haben.
Schlachter 1952:Und diese sprechen zu ihr: Weib, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!
Zürcher 1931:Und die sagen zu ihr: Weib, was weinst du? Sie sagt zu ihnen: Sie haben meinen Herrn hinweggenommen, und ich weiss nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
Luther 1912:Und diese sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hin gelegt haben.
Luther 1545 (Original):Vnd dieselbigen sprachen zu jr, Weib, was weinestu? Sie spricht zu jnen, Sie haben meinen Herrn weggenomen, vnd ich weis nicht, wo sie jn hin gelegt haben.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und dieselbigen sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
Neue Genfer Übersetzung 2011:»Warum weinst du, liebe Frau?«, fragten die Engel. Maria antwortete: »Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin sie ihn gebracht haben.«
Albrecht 1912/1988:Die Engel fragten sie: «Warum weinest du?» Sie antwortete: «Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.»
Luther 1912 (Hexapla 1989):Und diese sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hin gelegt haben.
Meister:Und jene sprachen zu ihr: «Weib, was weinst du? Wen suchst du?» Es sprach zu ihnen: «Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin sie Ihn gelegt haben!»
Menge 1949 (Hexapla 1997):Diese sagten zu ihr: «Frau, warum weinst du?» Sie antwortete ihnen: «Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.»
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Und jene sagen zu ihr: Weib, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen, und ich nicht weiß, wo sie ihn hingelegt haben.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Und jene sagen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen und ich nicht weiß, wo sie ihn -a-hingelegt haben.
Schlachter 1998:Und diese sprechen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!
Interlinear 1979:Und sagen zu ihr jene: Frau, was weinst du? Sie sagt zu ihnen: Sie haben weggenommen meinen Herrn, und nicht weiß ich, wohin sie gelegt haben ihn.
NeÜ 2021:Frau, warum weinst du?, fragten sie. Maria erwiderte: Sie haben meinen Herrn weggeschafft, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
Jantzen/Jettel 2016:Und jene sagen zu ihr: „Frau, was weinst du?“ Sie sagt zu ihnen: „Sie nahmen meinen Herrn weg, und ich weiß nicht, wo sie ihn hinlegten.“
English Standard Version 2001:They said to her, Woman, why are you weeping? She said to them, They have taken away my Lord, and I do not know where they have laid him.
King James Version 1611:And they say unto her, Woman, why weepest thou? She saith unto them, Because they have taken away my Lord, and I know not where they have laid him.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:20, 1: Dies Kapitel berichtet davon, wie Jesus seinen Nachfolgern erschien: 1.) bei der Begegnung mit Maria Magdalena (V. 1-18); 2.) mit den 10 Jüngern (V. 19-23) und 3.) mit Thomas (V. 24-29). Ungläubigen erschien Jesus nicht (s. 14, 19; 16, 16.22), da sie der Beweis seiner Auferstehung ebenso wenig überzeugt hätte wie seine Wunder (Lukas 16,31). Der Gott dieser Welt hatte sie geblendet und sie vom Glauben abgehalten (2. Korinther 4,4). Aus diesem Grund erschien Jesus ausschließlich den Seinen, um ihren Glauben an den lebendigen Christus zu stärken. Die Begegnungen mit Jesus machten einen derart tiefgehenden Eindruck auf die Jünger, dass aus Feiglingen, die sich aus Furcht versteckt hatten, mutige Zeugen Jesu wurden (z.B. Petrus; s. 18, 27; vgl. Apostelgeschichte 2,14-39). Mit der Schilderung dieser Begegnungen mit dem Auferstandenen beabsichtigte Johannes ein weiteres Mal aufzuzeigen, dass Jesu physische Auferstehung der krönende Beweis seiner Messianität und Gottessohnschaft war und dass er sein Leben für die Seinen gab (10, 17.18; 15, 13; vgl. Römer 1,4). 20, 1 am ersten Tag der Woche. Eine Anspielung auf den Sonntag. Seit diesem Zeitpunkt treffen sich Gläubige am Sonntag und erinnern sich an die wunderbare Auferstehung des Herrn (s. Apostelgeschichte 20,7; 1. Korinther 16,2). Er wurde als der Tag des Herrn bekannt (Offenbarung 1,10). S. Anm. zu Lukas 24,4.34. kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab. Vielleicht erschien Jesus zuerst Maria Magdalena, weil er ihr diese Gnade durch seine persönliche und liebevolle Treue erweisen wollte, die doch eine so schreckliche Vergangenheit hinter sich hatte. Sicherlich lag der Grund auch in ihrer tiefen Liebe zu ihm, dass sie vor allen anderen am Grab erschien. Der Zweck ihres Kommens bestand darin, die Vorbereitungen der Grablegung des Leibes Jesu abzuschließen; deshalb brachte sie weitere Spezereien zur Salbung des Leichnams (Lukas 24,1).

Files

html (9.94 kB)