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Bibel - Teil 26962/31169: Johannes 20,27: Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43020027
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Luther 1984:Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Darauf sagte er zu Thomas: «Reiche deinen Finger her-1- und sieh dir meine Hände an; dann reiche deine Hand her und lege sie mir in die Seite und sei nicht (länger) ungläubig, sondern werde gläubig!» -1) o: lege deinen Finger hier auf diese Stelle.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite-a-, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. -a) Johannes 19,34; Lukas 24,39.
Schlachter 1952:Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Zürcher 1931:Dann sagte er zu Thomas: Reiche deinen Finger hierher und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie mir in die Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! -Lukas 24,39.
Luther 1912:Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Luther 1545 (Original):Darnach spricht er zu Thoma, Reiche deinen Finger her, vnd sihe meine Hende, vnd reiche deine Hand her, vnd lege sie in meine Seiten, vnd sey nicht vngleubig, sondern gleubig.
Luther 1545 (hochdeutsch):Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände; und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite; und sei nicht ungläubig, sondern gläubig.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Dann wandte er sich Thomas zu. »Leg deinen Finger auf diese Stelle hier und sieh dir meine Hände an!«, forderte er ihn auf. »Reich deine Hand her und leg sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube!«
Albrecht 1912/1988:Dann sprach er zu Thomas: «Leg deinen Finger hier auf diese Stelle und sieh dir meine Hände an! Dann reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite und werde nicht ungläubig, sondern gläubig-1-*!» -1) Thomas konnte nur durch die Gewißheit der Auferstehung Jesu in vollem Sinne gläubig werden.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Meister:Danach sprach Er zu Thomas: «Reiche deinen Finger her und siehe Meine Hände, und reiche deine Hände-a- und lege sie in Meine Seite-a-, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!» -a) 1. Johannes 1,1.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Darauf sagte er zu Thomas: «Reiche deinen Finger her-1- und sieh dir meine Hände an; dann reiche deine Hand her und lege sie mir in die Seite und sei nicht (länger) ungläubig, sondern werde gläubig!» -1) o: lege deinen Finger hier auf diese Stelle.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand (her) und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite-a-, und sei nicht ungläubig, sondern -sad-gläubig! -a) Johannes 19,34; Lukas 24,39.
Schlachter 1998:Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Interlinear 1979:Dann sagt er zu Thomas: Gib deinen Finger hierher und sieh meine Hände und gib her deine Hand und lege in meine Seite, und nicht sei ungläubig, sondern gläubig!
NeÜ 2021:Dann wandte er sich an Thomas und sagte: Gib mir deinen Finger und sieh meine Hände an! Gib deine Hand her und lege sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube!
Jantzen/Jettel 2016:Danach sagt er zu Thomas: „Reiche deinen Finger hierher und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und tu sie in meine Seite und werde nicht ungläubig 1), sondern glaubend.“ a)
a) 1. Johannes 1,1
1) eigtl.: unglaubend
English Standard Version 2001:Then he said to Thomas, Put your finger here, and see my hands; and put out your hand, and place it in my side. Do not disbelieve, but believe.
King James Version 1611:Then saith he to Thomas, Reach hither thy finger, and behold my hands; and reach hither thy hand, and thrust [it] into my side: and be not faithless, but believing.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:20, 1: Dies Kapitel berichtet davon, wie Jesus seinen Nachfolgern erschien: 1.) bei der Begegnung mit Maria Magdalena (V. 1-18); 2.) mit den 10 Jüngern (V. 19-23) und 3.) mit Thomas (V. 24-29). Ungläubigen erschien Jesus nicht (s. 14, 19; 16, 16.22), da sie der Beweis seiner Auferstehung ebenso wenig überzeugt hätte wie seine Wunder (Lukas 16,31). Der Gott dieser Welt hatte sie geblendet und sie vom Glauben abgehalten (2. Korinther 4,4). Aus diesem Grund erschien Jesus ausschließlich den Seinen, um ihren Glauben an den lebendigen Christus zu stärken. Die Begegnungen mit Jesus machten einen derart tiefgehenden Eindruck auf die Jünger, dass aus Feiglingen, die sich aus Furcht versteckt hatten, mutige Zeugen Jesu wurden (z.B. Petrus; s. 18, 27; vgl. Apostelgeschichte 2,14-39). Mit der Schilderung dieser Begegnungen mit dem Auferstandenen beabsichtigte Johannes ein weiteres Mal aufzuzeigen, dass Jesu physische Auferstehung der krönende Beweis seiner Messianität und Gottessohnschaft war und dass er sein Leben für die Seinen gab (10, 17.18; 15, 13; vgl. Römer 1,4). 20, 1 am ersten Tag der Woche. Eine Anspielung auf den Sonntag. Seit diesem Zeitpunkt treffen sich Gläubige am Sonntag und erinnern sich an die wunderbare Auferstehung des Herrn (s. Apostelgeschichte 20,7; 1. Korinther 16,2). Er wurde als der Tag des Herrn bekannt (Offenbarung 1,10). S. Anm. zu Lukas 24,4.34. kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab. Vielleicht erschien Jesus zuerst Maria Magdalena, weil er ihr diese Gnade durch seine persönliche und liebevolle Treue erweisen wollte, die doch eine so schreckliche Vergangenheit hinter sich hatte. Sicherlich lag der Grund auch in ihrer tiefen Liebe zu ihm, dass sie vor allen anderen am Grab erschien. Der Zweck ihres Kommens bestand darin, die Vorbereitungen der Grablegung des Leibes Jesu abzuschließen; deshalb brachte sie weitere Spezereien zur Salbung des Leichnams (Lukas 24,1).

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