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Bibel - Teil 29073/31169: 2. Korinther 11,17: Was ich jetzt rede, das rede ich nicht dem Herrn gemäß, sondern wie in Torheit, weil wir so ins Rühmen gekommen sind.

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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47011017
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Luther 1984:Was ich jetzt rede, das rede ich nicht dem Herrn gemäß, sondern wie in Torheit, weil wir so ins Rühmen gekommen sind.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Was ich (jetzt) rede, das rede ich nicht im Sinne des Herrn, sondern eben in Torheit, weil das Rühmen nun einmal an der Tagesordnung ist-1-. -1) aÜs: bei diesem zuversichtlichen Rühmen = da ich es zuversichtlich wage, mich so zu rühmen.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Was ich (jetzt) rede, rede ich nicht nach dem Herrn, sondern wie in Torheit, in dieser Zuversicht des Rühmens.
Schlachter 1952:Was ich jetzt rede, das rede ich nicht dem Herrn gemäß, sondern als ein Tor in dieser Zuversicht des Rühmens.
Zürcher 1931:Was ich (jetzt) rede, das rede ich nicht dem (Sinn des) Herrn gemäss, sondern wie in Torheit, in dieser Zuversicht des Rühmens. -2. Korinther 12,19.
Luther 1912:Was ich jetzt rede, das rede ich nicht als im Herrn, sondern als in der Torheit, dieweil wir in das Rühmen gekommen sind.
Luther 1545 (Original):Was ich jtzt rede, das rede ich nicht als im HErrn, sondern als in der torheit, die weil wir in das rhümen komen sind.
Luther 1545 (hochdeutsch):Was ich jetzt rede, das rede ich nicht als im Herrn, sondern als in der Torheit, dieweil wir in das Rühmen kommen sind.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Was ich im Folgenden sage, entspricht also nicht der Art des Herrn, nein, ich rede wie einer, der keinen Verstand hat. Aber das gehört nun einmal zu diesem Unterfangen, mich selbst zu rühmen.
Albrecht 1912/1988:Was ich jetzt rede, das rede ich also nicht im Sinn des Herrn, das rede ich wie ein Tor; denn jetzt soll doch einmal geprahlt werden.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Was ich jetzt rede, das rede ich nicht als im Herrn, sondern als in der Torheit, dieweil wir in das Rühmen gekommen sind.
Meister:Was ich rede, rede ich nicht nach dem Herrn-a-, sondern wie in Torheit, in dieser Zuversicht-b- des Rühmens. -a) 1. Korinther 7,6.12. b) 2. Korinther 9,4.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Was ich (jetzt) rede, das rede ich nicht im Sinne des Herrn, sondern eben in Torheit, weil das Rühmen nun einmal an der Tagesordnung ist-1-. -1) aÜs: bei diesem zuversichtlichen Rühmen = da ich es zuversichtlich wage, mich so zu rühmen.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Was ich rede, rede ich nicht nach (dem) Herrn, sondern als in Torheit, in dieser Zuversicht des Rühmens.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Was ich (jetzt) rede, rede ich nicht nach dem Herrn, sondern wie in Torheit, in dieser Zuversicht des Rühmens.
Schlachter 1998:Was ich jetzt rede, das rede ich nicht dem Herrn gemäß, sondern wie in Torheit, in diesem zuversichtlichen Rühmen.
Interlinear 1979:Was ich sage, nicht gemäß Herrn sage ich, sondern gleichsam in Torheit, in dieser Lage des Rühmens.
NeÜ 2021:Was ich jetzt sage, will der Herr eigentlich nicht, sondern ich rede in der Rolle des Narren, damit auch ich ein wenig großtun kann.
Jantzen/Jettel 2016:Was ich rede 1), rede ich nicht dem Herrn gemäß, sondern wie in Torheit, in dieser ‹festen› Zuversicht des Rühmens. 1) d. h.: jetzt rede; o.: im Folgenden rede
English Standard Version 2001:What I am saying with this boastful confidence, I say not with the Lord's authority but as a fool.
King James Version 1611:That which I speak, I speak [it] not after the Lord, but as it were foolishly, in this confidence of boasting.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:11, 16: Nach seinem Exkurs zum Thema finanzielle Unterstützung (V. 7-12) und nach seiner Entlarvung der falschen Lehrer als Abgesandte Satans (V. 13-15) kehrt Paulus zum »törichten« Rühmen zurück, zu dem die Korinther ihn gezwungen hatten (V. 1-6; s. Anm. zu V. 1). 11, 16 Niemand soll mich für töricht halten! S. Anm. zu V. 1. Da einige Korinther (die den falschen Aposteln folgten), Paulus zu seinem Nachteil mit den falschen Aposteln verglichen, entschloss er sich, den Toren gemäß ihrer Torheit zu antworten (Sprüche 26,5). Paulus’ ging es nicht um Wahrung seiner Person. Er wusste vielmehr, dass die Korinther das wahre Evangelium zugunsten eines falschen verwerfen würden, wenn sie ihn zugunsten der falschen Apostel ablehnten. Mit der Verteidigung seiner selbst und seines Dienstes verteidigte Paulus daher das wahre Evangelium Jesu Christi.

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