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Bibel - Teil 29198/31169: Galater 4,1: ICH sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr ist über alle Güter;

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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48004001
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Luther 1984:ICH sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr ist über alle Güter;
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):ICH sage-1- aber: Solange der Erbe noch unmündig ist, besteht zwischen ihm und einem Knecht-2- kein Unterschied, wenn er auch der Herr von allem-3- ist; -1) o: meine. 2) o: Sklaven. 3) o: Besitzer aller Güter.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:ICH sage aber: solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obwohl er Herr über alles ist;
Schlachter 1952:ICH sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, besteht zwischen ihm und einem Knechte kein Unterschied obwohl er Herr aller Güter ist;
Zürcher 1931:ICH sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obgleich er Herr von allem ist,
Luther 1912:Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, so ist zwischen ihm und einem Knechte kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter;
Luther 1545 (Original):Ich sage aber, So lange der Erbe ein Kind ist, so ist vnter jm vnd einem Knechte kein vnterscheid, ob er wol ein Herr ist aller güter,
Luther 1545 (hochdeutsch):Ich sage aber, solange der Erbe ein Kind ist, so ist unter ihm und einem Knechte kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter,
Neue Genfer Übersetzung 2011:Allerdings weise ich euch auf Folgendes hin: Solange der Erbe noch unmündig ist, unterscheidet ihn nichts von einem Sklaven, obwohl er doch der 'künftige' Herr des ganzen Besitzes ist.
Albrecht 1912/1988:Nun meine ich: Solange der Erbe noch nicht mündig ist, unterscheidet er sich in keiner Weise von einem Sklaven, obwohl ihm das ganze Gut gehört;
Luther 1912 (Hexapla 1989):ICH sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, so ist zwischen ihm und einem Knechte kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter;
Meister:ICH sage aber, solange der Erbe Kind ist, unterscheidet er sich nicht vom Knecht, der ein Herr aller ist,
Menge 1949 (Hexapla 1997):ICH sage-1- aber: Solange der Erbe noch unmündig ist, besteht zwischen ihm und einem Knecht-2- kein Unterschied, wenn er auch der Herr von allem-3- ist; -1) o: meine. 2) o: Sklaven. 3) o: Besitzer aller Güter.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Knechte-1-, wiewohl er Herr ist von allem; -1) o: Sklaven.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:ICH sage aber: solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obwohl er Herr über alles ist;
Schlachter 1998:Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, besteht zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr aller Güter ist;
Interlinear 1979:Ich sage aber: Über wieviele Zeit der Erbe unmündig ist, in nichts unterscheidet er sich von einem Sklaven, Herr über alles seiend,
NeÜ 2021:Aus der Sklaverei des Gesetzes befreitIch will Folgendes sagen: Solange der Erbe minderjährig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obwohl ihm doch alles gehört.
Jantzen/Jettel 2016:Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Leibeigenen, obwohl er Herr von allem ist,
English Standard Version 2001:I mean that the heir, as long as he is a child, is no different from a slave, though he is the owner of everything,
King James Version 1611:Now I say, [That] the heir, as long as he is a child, differeth nothing from a servant, though he be lord of all;
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:4, 21: Paulus setzt den kontrastierenden Vergleich zwischen Gnade und Gesetz, zwischen Glauben und Werken fort und zieht dazu eine Geschichte aus dem AT heran, die er als Analogie oder Illustration für das verwendet, was er gerade gelehrt hat. 4, 21 unter dem Gesetz. S. Anm. zu 3,10.

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