Part 29270Part 29272

Bibel - Teil 29271/31169: Galater 6,17: Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe. -

Author
Verses
Language
Category
Media
Pages
1
Hint
Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
ID
48006017
Preview
Luther 1984:Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn -a-ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe. -a) 2. Korinther 4,10.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):In Zukunft möge mir niemand zu schaffen machen, denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe! -
Revidierte Elberfelder 1985/1986:In Zukunft mache mir keiner Mühe, denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leib-a-. -a) 2. Korinther 4,10.
Schlachter 1952:Im übrigen mache mir niemand weitere Mühe; denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe.
Zürcher 1931:Hinfort mache mir niemand Beschwerde! denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe. -2. Korinther 4,10.
Luther 1912:Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn a) ich trage die Malzeichen des Herrn Jesu an meinem Leibe. - a) 2. Korinther 4,10.
Luther 1545 (Original):Hinfurt mache mir niemand weiter mühe, Denn ich trage die Malzeichen des HErrn Jhesu an meinem Leibe.
Luther 1545 (hochdeutsch):Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesu an meinem Leibe.
Neue Genfer Übersetzung 2011:In Zukunft soll mir niemand mehr 'mit diesen Dingen' zur Last fallen! Denn die Narben, die ich an meinem Körper trage, zeigen, dass ich im Dienst von Jesus stehe und an seinem Leiden teilhabe. [Kommentar: Vergleiche z.B. 2. Korinther 11,23-33.]
Albrecht 1912/1988:Künftig soll mir niemand weiter Mühe machen, denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesus an meinem Leibe-a-*. -a) vgl. Apostelgeschichte 14,19; 16, 23.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn -a-ich trage die Malzeichen des Herrn Jesu an meinem Leibe. -a) 2. Korinther 4,10.
Meister:Übrigens bereite mir niemand Mühen; denn ich trage die Wundenmale-a- Jesu an meinem Leibe. -a) 2. Korinther 1,5; 4, 10; 11, 23; Galater 5,11; Kolosser 1,24.
Menge 1949 (Hexapla 1997):In Zukunft möge mir niemand zu schaffen machen, denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe! -
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Hinfort-1- mache mir keiner Mühe, denn ich trage die Malzeichen-2- [des Herrn] Jesus an meinem Leibe. -1) o: Übrigens. 2) o: Brandmale.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:In Zukunft -imp-mache mir keiner Mühe! Denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leib-a-. -a) 2. Korinther 4,10.
Schlachter 1998:Im übrigen mache mir niemand weitere Mühe; denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesus an meinem Leib.
Interlinear 1979:In der übrigen Mühen mir niemand bereite! Denn ich die Malzeichen Jesu an meinem Leib trage.
NeÜ 2021:Künftig möge mir niemand mehr Schwierigkeiten machen, denn ich trage die Brandmale (Der Begriff wurde für die Brandzeichen gebraucht, mit denen Sklaven oder Tiere als Eigentum gekennzeichnet wurden. Paulus verweist damit auf die Narben, die er während seines missionarischen Dienstes davontrug und die ihn als Eigentum von Jesus Christus kennzeichneten.)an meinem Körper, die mich als Eigentum des Herrn Jesus kennzeichnen.
Jantzen/Jettel 2016:In Zukunft bereite mir niemand Arbeit, denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesus an meinem Leibe. a) a) 2. Korinther 4,10; 11, 23
English Standard Version 2001:From now on let no one cause me trouble, for I bear on my body the marks of Jesus.
King James Version 1611:From henceforth let no man trouble me: for I bear in my body the marks of the Lord Jesus.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:6, 11: Dieser abschließende Abschnitt des Briefes ist Paulus’ letzter rhetorischer Angriff auf die Lehre und Motive der Judaisten (s. Anm. zu 1,7-9). Außerdem legt er hier in positiver Weise seine geistlichen Motive bei der Verkündigung des wahren Evangeliums dar. 6, 11 mit welch großen Buchstaben. Oder auch »welch langen Brief«. Ersteres ist die bevorzugte Übersetzung. Sie kann auf zweierlei Weise gedeutet werden: 1.) Paulus war aufgrund seines Augenleidens gezwungen, in großen Buchstaben zu schreiben (vgl. 4, 13.15); oder 2.) Paulus verwendete anstatt der normalen Kursivschrift professioneller Schreiber die großen Blockbuchstaben (die häufig in persönlichen Notizen vorkamen), um mehr den Inhalt des Briefes als seine Form zu betonen. Das war ein deutliches Bild für den Gegensatz zwischen seinem Anliegen – den Inhalt des Evangeliums – und dem einzigen Anliegen der Judaisten, nämlich dem Augenschein. Dieser Ausdruck diente als Übergang zu seinen abschließenden Anmerkungen. geschrieben habe mit eigener Hand. Diese gelungene Übersetzung des gr. Verbs zeigt, dass Paulus nicht nur einen kurzen Abschnitt, sondern den ganzen Brief eigenhändig geschrieben hat, im Gegensatz zu anderen Briefen, die er einem Sekretär diktierte (vgl. 1. Korinther 16,21; Kolosser 4,18; 2. Thessalonicher 3,17). Paulus schrieb diesen Brief selber, weil die Galater unbedingt wissen sollten, dass er – und nicht irgendein Fälscher – ihn geschrieben hat. Außerdem wollte er dem Dokument eine persönliche Note verleihen und somit betonen, wie wichtig und schwerwiegend sein Inhalt ist.

Files

html (12.8 kB)