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Bibel - Teil 29291/31169: Epheser 1,19: und wie überschwenglich groß seine Kraft an uns, die wir glauben, weil die Macht seiner Stärke bei uns wirksam wurde,

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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49001019
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Luther 1984:und wie überschwenglich groß seine Kraft an uns, die wir glauben, weil die Macht seiner Stärke bei uns wirksam wurde,
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):und wie überschwenglich seine Kraft sich an uns, den Gläubigen, erweist, nämlich die mit gewaltiger Macht sich betätigende Stärke,
Revidierte Elberfelder 1985/1986:und was die überschwengliche Größe seiner Kraft-a- an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke-b-. -a) Epheser 3,20; Römer 1,4. b) 1. Korinther 2,5.
Schlachter 1952:welches auch die überwältigende Größe seiner Macht sei an uns, die wir glauben, vermöge der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke,
Zürcher 1931:und welches die überschwengliche Grösse seiner Macht an uns (ist), die wir glauben, nach der Wirksamkeit der Kraft seiner Stärke. -Epheser 3,7.20; Kolosser 2,12.
Luther 1912:und welche da sei die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, die wir glauben nach der Wirkung seiner mächtigen Stärke,
Luther 1545 (Original):vnd welche da sey die vberschwengliche grösse seiner Krafft an vns, die wir gleuben nach der wirckung seiner mechtigen Stercke,
Luther 1545 (hochdeutsch):und welche da sei die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, die wir glauben nach der Wirkung seiner mächtigen Stärke,
Neue Genfer Übersetzung 2011:und mit was für einer überwältigend großen Kraft er unter uns, den Glaubenden, am Werk ist. Es ist dieselbe gewaltige Stärke,
Albrecht 1912/1988:und wie gewaltig seine Macht sich zeigt an uns, den Gläubigen. Hier wirkt dieselbe starke Kraft,
Luther 1912 (Hexapla 1989):und welche da sei die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, die wir glauben nach der Wirkung seiner mächtigen Stärke,
Meister:und welche da ist die überschwengliche Größe Seiner Macht an uns, den Glaubenden, nach der Wirksamkeit-a- der Kraft Seiner Stärke, -a) Epheser 3,7; Kolosser 1,29; 2, 12.
Menge 1949 (Hexapla 1997):und wie überschwenglich seine Kraft sich an uns, den Gläubigen, erweist, nämlich die mit gewaltiger Macht sich betätigende Stärke,
Nicht revidierte Elberfelder 1905:und welches die überschwengliche Größe seiner Kraft an-1- uns, den Glaubenden, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, -1) o: in Bezug auf.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:und was die überragende Größe seiner Kraft-a- an uns, den -ptp-Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke-b-. -a) Epheser 3,20; Römer 1,4. b) 1. Korinther 2,5.
Schlachter 1998:was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung in uns-1- ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, -1) o: an uns.++
Interlinear 1979:und was die überragende Größe seiner Macht an uns Glaubenden nach der Wirksamkeit der Kraft seiner Stärke.
NeÜ 2021:damit ihr erkennt, wie überwältigend groß die Kraft ist, die in uns Gläubigen wirkt; die Kraft, die nur zu messen ist an der gewaltigen Macht,
Jantzen/Jettel 2016:und welches die überschwängliche Größe seiner Kraft für uns, die Glaubenden, ist, nach der Wirkung der Macht seiner Stärke, a) a) Epheser 3,16; 3, 20; Kolosser 1,11; Philipper 3,10
English Standard Version 2001:and what is the immeasurable greatness of his power toward us who believe, according to the working of his great might
King James Version 1611:And what [is] the exceeding greatness of his power to us-ward who believe, according to the working of his mighty power,
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:1, 19: die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung. Jedem Gläubigen wird bei der Errettung Gottes große Kraft verliehen, nämlich genau die Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt und ihn in der Himmelfahrt zurück zur Herrlichkeit geführt hat, wo er sich zur Rechten Gottes setzte. Diese Kraft steht den Gläubigen alle Zeit zur Verfügung (vgl. Apostelgeschichte 1,8; Kolosser 1,29). Deshalb betete Paulus nicht, dass Gott den Gläubigen seine Kraft geben möge, sondern dass sie sich der Kraft bewusst werden, die sie in Christus bereits besitzen, und dass sie sie einsetzen (vgl. 3, 20).

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