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Bibel - Teil 29366/31169: Epheser 4,28: Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut, damit er dem Bedürftigen abgeben kann. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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49004028
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Luther 1984:Wer gestohlen hat, der -a-stehle nicht mehr, sondern -b-arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut, damit er dem Bedürftigen abgeben kann. -a) 2. Mose 20,15. b) 1. Thessalonicher 4,11.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Der Dieb stehle fortan nicht mehr, sondern arbeite vielmehr angestrengt und erwerbe mit seiner Hände Arbeit das Gute-1-, damit er imstande ist, den Notleidenden zu unterstützen. - -1) = Erforderliche.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wer gestohlen hat-1-, stehle nicht mehr, sondern mühe sich vielmehr und wirke mit seinen Händen das Gute-a-, damit er dem Bedürftigen (etwas) mitzugeben habe-b-. -1) w: «Der Stehlende» (drückt die fortgesetzte Handlung aus). a) 1. Thessalonicher 4,11. b) Apostelgeschichte 20,35; Titus 3,14.
Schlachter 1952:Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern bemühe sich vielmehr mit seinen Händen etwas Gutes zu erarbeiten, damit er dem Dürftigen etwas zu geben habe.
Zürcher 1931:Wer ein Dieb ist, der stehle nicht mehr, sondern mühe sich vielmehr und schaffe mit seinen Händen, was gut ist, damit er dem Bedürftigen (etwas) zu geben habe. -1. Thessalonicher 4,11.
Luther 1912:Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern a) arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem Dürftigen. - a) 1. Thessalonicher 4,11.
Luther 1545 (Original):Wer gestolen hat, der stele nicht mehr, Sondern erbeite, vnd schaffe mit den henden etwas gutes, Auff das er habe zu geben dem Dürfftigen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem Dürftigen.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Wer bisher ein Dieb gewesen ist, soll aufhören zu stehlen und soll stattdessen einer nützlichen Beschäftigung nachgehen, bei der er seinen Lebensunterhalt mit Fleiß und Anstrengung durch eigene Arbeit verdient; dann kann er sogar noch denen etwas abgeben, die in Not sind.
Albrecht 1912/1988:Der Dieb stehle nicht mehr, sondern er sei fleißig und erwerbe sich mit seiner Hände Arbeit redlichen Gewinn, damit er den Notleidenden unterstützen könne!
Luther 1912 (Hexapla 1989):Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern -a-arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem Dürftigen. -a) 1. Thessalonicher 4,11.
Meister:Der Stehlende stehle nicht mehr; vielmehr aber plage-a- er sich, das Gute zu schaffen mit den eigenen Händen, damit er habe, dem mitzuteilen, der es nötig-b- hat! -a) Apostelgeschichte 20,35; 1. Thessalonicher 4,11; 2. Thessalonicher 3,8.11.12. b) Lukas 3,11.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Der Dieb stehle fortan nicht mehr, sondern arbeite vielmehr angestrengt und erwerbe mit seiner Hände Arbeit das Gute-1-, damit er imstande ist, den Notleidenden zu unterstützen. - -1) = Erforderliche.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Wer gestohlen hat-1-, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen-2- das Gute, auf daß er dem Dürftigen mitzuteilen habe. -1) w: Der Stehler. 2) mehrere lesen: seinen eigenen Händen.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Wer -ptp-gestohlen hat-1-, -imp-stehle nicht mehr, sondern -imp-mühe sich vielmehr und -ptp-wirke mit seinen Händen das Gute-a-, damit er dem -ptp-Bedürftigen (etwas) -ifp-mitzugeben -kpak-habe-b-! -1) w: Der Stehlende (drückt die fortgesetzte Handlung aus). a) 1. Thessalonicher 4,11. b) Apostelgeschichte 20,35; Titus 3,14.
Schlachter 1998:Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern bemühe sich vielmehr, mit den Händen etwas Gutes zu erarbeiten-1-, damit er dem Bedürftigen etwas zu geben habe. -1) w: das Gute zu wirken.++
Interlinear 1979:Der Stehlende nicht mehr stehle, vielmehr aber gebe er sich Mühe, wirkend mit den eigenen Händen das Gute, damit er habe mitzuteilen dem Bedarf Habenden!
NeÜ 2021:Wer ein Dieb war, soll nicht mehr stehlen, sondern hart arbeiten und mit eigenen Händen seinen Lebensunterhalt verdienen, damit er Notleidenden davon abgeben kann.
Jantzen/Jettel 2016:Der Stehlende stehle nicht mehr; vielmehr a)arbeite er und erwirke mit den Händen das Gute, b)damit er etwas habe, dem Bedürftigen mitzugeben. a) 1. Thessalonicher 4,11; 1. Korinther 4,12b) Titus 3,14*; Apostelgeschichte 20,34 .35
English Standard Version 2001:Let the thief no longer steal, but rather let him labor, doing honest work with his own hands, so that he may have something to share with anyone in need.
King James Version 1611:Let him that stole steal no more: but rather let him labour, working with [his] hands the thing which is good, that he may have to give to him that needeth.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:4, 28: stehle nicht mehr. Diebstahl jeder Form ist Sünde und hat im Leben eines Christen nichts zu suchen. Der Gläubige soll vielmehr arbeiten und Nützliches zustande bringen (vgl. 2. Mose 20,15). Die Alternative zum Stehlen ist, mit ehrlichen und ehrbaren Mitteln sich selbst, seine Familie und andere mit dem zu versorgen, was Gott ehrt (vgl. 2. Thessalonicher 3,10.11; 1. Timotheus 5,8). dem Bedürftigen etwas zu geben. Ein Christ darf niemand schaden und sollte sich ständig befleißigen, Menschen in Not zu helfen. S. Lukas 14,13.14; Apostelgeschichte 20,33-35.

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