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Bibel - Teil 29418/31169: Epheser 6,15: und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens.

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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49006015
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Luther 1984:und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):an den Füßen beschuht mit der Bereitschaft, die Heilsbotschaft des Friedens zu verkünden!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft (zur Verkündigung) des Evangeliums des Friedens-a-. -a) Jesaja 52,7.
Schlachter 1952:und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des Friedens zu verkündigen.
Zürcher 1931:und beschuht an den Füssen mit Bereitschaft für das Evangelium des Friedens, -Jesaja 52,7.
Luther 1912:und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens.
Luther 1545 (Original):vnd an Beinen gestiffelt, als fertig zu treiben das Euangelium des Friedes, da mit jr bereit seiet. -[Zu treiben] Das ist, predigen, bekennen vnd alles thun, was zum Euangelio gehört.
Luther 1545 (hochdeutsch):und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens, damit ihr bereitet seid.
Neue Genfer Übersetzung 2011:und tragt an den Füßen das Schuhwerk der Bereitschaft, das Evangelium des Friedens zu verbreiten.
Albrecht 1912/1988:Der freudige Mut, wie ihn die Heilsbotschaft des Friedens-1- schenkt, bekleide eure Füße gleichwie Schuhe-2-! -1) d.h. die Heilsbotschaft, die den Frieden verkündigt. 2) Jesaja 52,7; 5, 27. Starke Schuhe o. Sandalen waren für den Krieger auf dem Marsche nötig.
Luther 1912 (Hexapla 1989):und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens.
Meister:und beschuht an den Füßen in Bereitschaft des Evangeliums des Friedens! -Jesaja 52,7; Römer 10,15.
Menge 1949 (Hexapla 1997):an den Füßen beschuht mit der Bereitschaft, die Heilsbotschaft des Friedens zu verkünden!
Nicht revidierte Elberfelder 1905:und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft des-1- Evangeliums des Friedens, -1) o: Bereitwilligkeit zum.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft (zur Verkündigung) des Evangeliums des Friedens-a-! -a) Jesaja 52,7.
Schlachter 1998:und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit für das Evangelium des Friedens.
Interlinear 1979:und euch untergebunden habend an den Füßen mit Bereitschaft für die Verkündigung der Frohbotschaft des Friedens,
NeÜ 2021:die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen!
Jantzen/Jettel 2016:und die Schuhe an den Füßen gebunden 1) in der ‹festen› Bereitschaft der guten Botschaft des Friedens 2) - a) a) Epheser 2,17*; 1. Petrus 3,15; Jesaja 52,7; 1. Korinther 9,16 1) eigtl.: die Füße beschuht habend 2) o.: in der festen Kampfbereitschaft in und mit der guten Botschaft des Friedens Der Ausdruck „Bereitschaft der guten Botschaft“ hat den Auslegern von jeher Schwierigkeiten bereitet. Um Klarheit zu erlangen, sollten wir die Bedeutung des griech. Wortes im Grundtext beachten, den Gebrauch des Wortes in der griech. Üsg. der atl. Schrift berücksichtigen, sowie den unmittelbaren Zusammenhang des Satzes nicht vergessen. Das im Gt. zugrunde liegende Wort hat die Bedeutung: ‘bereit zu sein’, ‘im Begriff der Bereitschaft zu sein’. In der griech. Üsg. des AT kann es in Verbindung mit einer festen Unterlage gebraucht werden, einer Art Fundament, das bereits vorhanden ist, also in Bereitschaft liegt. Der Apostel, der die Schrift kennt, dürfte auch an diesen Aspekt gedacht haben. Es handelt sich hier also wohl um eine Bereitschaft der Festigkeit. Paulus spricht von einer „‹festen› Bereitschaft der guten Botschaft“, des Evangeliums. Der Wesfall ist jedoch in sich selbst nicht klar. Handelt es sich um eine feste Bereitschaft „für“ die Botschaft oder „aus“ ihr? Soll man die Botschaft weitertragen oder in ihr stehen? Die Antwort kommt aus dem Hauptprädikat des Satzes, in dem wir uns befinden. Dieses steht ganz am Anfang (in V. 14) und lautet: „Steht“, u. z. in der Befehlsform. Dieses eine Wort bildet den Hauptsatz eines mehrteiligen und längeren Satzes, der bis zum Ende von V. 20 reicht. Das Subjekt „ihr“ ist nämlich vorausgesetzt, und alles, das auf „Steht“ folgt, erklärt, wie man zu stehen hat. Es geht dem Apostel also um ein Stehen mit der guten Botschaft und nicht um ein Gehen mit derselben.
English Standard Version 2001:and, as shoes for your feet, having put on the readiness given by the gospel of peace.
King James Version 1611:And your feet shod with the preparation of the gospel of peace;
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:6, 10: Der wahre Gläubige wurde in Kap. 1-3 beschrieben und führt ein vom Heiligen Geist beherrschtes Leben, wie in 4,1 – 6, 9 dargestellt. Ein solcher Christ kann gewiss sein, dass er sich in einem geistlichen Kampf befindet, wie er hier beschrieben wird. Paulus schließt seinen Brief sowohl mit einer Warnung vor den Gefahren dieses Kampfes als auch mit Anweisungen, wie er zu gewinnen ist. Der Herr rüstet seine Gläubigen mit einer passenden Waffenrüstung aus, damit sie gegen den Feind kämpfen und ihn besiegen können. In V. 10-13 stellt Paulus kurz einige elementare Wahrheiten vor: über die notwendige geistliche Vorbereitung des Gläubigen, über seinen Feind, seinen Kampf und seinen Sieg. In V. 14-17 beschreibt er die sechs wichtigsten Bestandteile der geistlichen Waffenrüstung, mit der Gott seine Kinder ausrüstet, damit sie Satans Angriffe abwehren und überwinden können. 6, 10 seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Vgl. Philemon 4,13; 2. Timotheus 2,1. Letztendlich ist Satans Macht über den Christen bereits gebrochen und der große Kampf ist durch Jesu Tod und Auferstehung gewonnen, denn dadurch wurde die Macht der Sünde und des Todes für immer besiegt (Römer 5,18-21; 1. Korinther 15,56.57; Hebräer 2,14). Im Leben auf der Erde gehen die Schlachten der Versuchung jedoch ständig weiter. Die Macht des Herrn, die Kraft seines Geistes und die Gewalt biblischer Wahrheit sind zum Sieg erforderlich (s. Anm. zu 2. Korinther 10,3-5).

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