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Bibel - Teil 29468/31169: Philipper 2,11: und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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50002011
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Luther 1984:und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.-a- -a) Offenbarung 5,13.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist-a-, zur Ehre Gottes, des Vaters. -a) Lukas 2,11; Römer 14,11.
Schlachter 1952:und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Zürcher 1931:und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus (der) Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. -Apostelgeschichte 2,36; 10, 36; Römer 14,9.
Luther 1912:und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Luther 1545 (Original):vnd alle Zungen bekennen sollen, Das Jhesus Christus der HErr sey, zu ehre Gottes des Vaters.
Luther 1545 (hochdeutsch):und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes des Vaters.]
Neue Genfer Übersetzung 2011:Alle werden anerkennen, dass Jesus Christus der Herr ist, und werden damit Gott, dem Vater, die Ehre geben. [Kommentar: Vergleiche Jesaja 45,23.]
Albrecht 1912/1988:und zur Ehre Gottes des Vaters-a- sollen alle Zungen bekennen-b-: «Jesus Christus ist der Herr!» -a) vgl. 1. Korinther 15,28. b) vgl. Jesaja 45,23.
Luther 1912 (Hexapla 1989):und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Meister:und alle Zungen bekennen werden, daß Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters! -Johannes 13,13; Apostelgeschichte 2,36; Römer 14,9; 1. Korinther 8,6; 12, 3.
Menge 1949 (Hexapla 1997):und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:und jede Zunge -ka-bekenne, daß Jesus Christus Herr ist-a-, zur Ehre Gottes, des Vaters. -a) Lukas 2,11; Römer 14,11.
Schlachter 1998:und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Interlinear 1979:und jede Zunge bekenne, daß Herr Jesus Christus zur Ehre Gottes, Vaters.
NeÜ 2021:Und jeder Mund wird anerkennen: / Jesus Christus ist der Herr! / So wird Gott, der Vater, geehrt.
Jantzen/Jettel 2016:und jede Zunge das Bekenntnis zum Ausdruck bringe, dass Jesus Christus Herr sei, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters. a) a) Johannes 5,23; Apostelgeschichte 2,36*
English Standard Version 2001:and every tongue confess that Jesus Christ is Lord, to the glory of God the Father.
King James Version 1611:And [that] every tongue should confess that Jesus Christ [is] Lord, to the glory of God the Father.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:2, 6: Das ist der klassische christologische Abschnitt des NTs über die Fleischwerdung. In der Urgemeinde wurde er wahrscheinlich als geistliches Lied gesungen (s. Anm. zu Kolosser 3,16). 2, 6 in der Gestalt Gottes war. Paulus bekräftig, dass Jesus von Ewigkeit her Gott war. Er verwendet hier nicht das übliche gr. Wort für »sein«. Stattdessen wählte Paulus einen anderen Begriff, der das innere Wesen einer Person und ihren dauerhaften Zustand betont. Paulus konnte auch zwischen zwei gr. Wörtern für »Gestalt« wählen, aber er entschied sich für das Wort, das insbesondere den inneren, unveränderlichen Charakter einer Sache oder Person beschreibt, d.h. das, was sie in sich selbst ist. Diese entscheidenden Eigenschaften haben stets zur grundlegenden Lehre der Gottheit Christi gehört (vgl. Johannes 1,1.3.4.14; 8, 58; Kolosser 1,15-17; Hebräer 1,3). nicht wie einen Raub. Das gr. Wort wird hier mit »Raub« übersetzt, weil es ursprünglich so viel bedeutete wie »ein durch Raub angeeigneter Gegenstand«. Später bezeichnete es alles, was festgehalten, umschlungen oder wertgeschätzt wurde und wird daher manchmal übersetzt mit »ergriffen« oder »festgehalten«. Obwohl Christus alle Rechte, Privilegien und Ehren Gottes hatte – derer er würdig war und die ihm niemals abgesprochen werden könnten –, war es seine Gesinnung, nicht an diesen göttlichen Vorrechten oder seiner Stellung zu hängen. Vielmehr war er bereit, sie für eine Zeit lang aufzugeben. S. Anm. zu Johannes 17,1-5. Gott gleich. Das gr. Wort für »gleich« beschreibt Dinge, die exakt gleich sind in ihrer Größe, Menge, Qualität, Anzahl und Charaktereigenschaft. Jesus ist in jedem Sinn Gott gleich und sagte das während seines Wirkens auf der Erde stets von sich selbst (vgl. Johannes 5,18; 10, 33.38; 14, 9; 20, 28; Hebräer 1,1-3).

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