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Bibel - Teil 29485/31169: Philipper 2,28: Ich habe ihn nun um so eiliger gesandt, damit ihr ihn seht und wieder fröhlich werdet und auch ich weniger Traurigkeit habe.

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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50002028
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Luther 1984:Ich habe ihn nun um so eiliger gesandt, damit ihr ihn seht und wieder fröhlich werdet und auch ich weniger Traurigkeit habe.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):So habe ich mich denn doppelt beeilt, ihn heimzusenden, damit ihr seines Wiedersehens froh werdet und ich eine Sorge weniger habe.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Ich habe ihn nun desto eilender gesandt, damit ihr, wenn ihr ihn seht, wieder froh werdet und ich weniger betrübt sei.
Schlachter 1952:Desto schleuniger habe ich ihn nun gesandt, damit ihr durch seinen Anblick wieder froh werdet und auch ich weniger Traurigkeit habe.
Zürcher 1931:Desto eiliger nun sende ich ihn, damit ihr, wenn ihr ihn seht, euch wieder freut und ich weniger Betrübnis habe.
Luther 1912:Ich habe ihn aber desto eilender gesandt, auf daß ihr ihn sehet und wieder fröhlich werdet und ich auch der Traurigkeit weniger habe.
Luther 1545 (Original):Ich habe jn aber deste eilender gesand, Auff das jr jn sehet, vnd wider frölich werdet, vnd ich auch der trawrigkeit weniger habe.
Luther 1545 (hochdeutsch):Ich habe ihn aber desto eilender gesandt, auf daß ihr ihn sehet und wieder fröhlich werdet, und ich auch der Traurigkeit weniger habe.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Ich schicke ihn jetzt also so schnell wie möglich zu euch zurück. Dann habt ihr die Freude, ihn wiederzusehen, und ich muss mir weniger Sorgen machen.
Albrecht 1912/1988:Darum beeile ich mich jetzt doppelt, ihn heimzusenden, damit ihr euch des Wiedersehens mit ihm freuet und ich eine Sorge weniger habe*.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Ich habe ihn aber desto eilender gesandt, auf daß ihr ihn sehet und wieder fröhlich werdet und ich auch der Traurigkeit weniger habe.
Meister:Um so eiliger habe ich ihn nun gesandt, damit, wenn ihr ihn wiederum seht, ihr euch freut und ich sorgenfreier sei!
Menge 1949 (Hexapla 1997):So habe ich mich denn doppelt beeilt, ihn heimzusenden, damit ihr seines Wiedersehens froh werdet und ich eine Sorge weniger habe.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Ich habe ihn nun desto eilender gesandt, auf daß ihr, wenn ihr ihn sehet, wieder froh werdet, und ich weniger betrübt sei.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Ich habe ihn nun um so eiliger gesandt, damit ihr, wenn ihr ihn seht, wieder -ka-froh werdet und ich weniger betrübt sei.
Schlachter 1998:Umso dringlicher habe ich ihn nun gesandt, damit ihr durch seinen Anblick wieder froh werdet und auch ich weniger Betrübnis habe.
Interlinear 1979:Um so eiliger also habe ich geschickt ihn, damit, gesehen habend ihn, wieder ihr euch freut und ich freier von Betrübnis bin.
NeÜ 2021:Umso schneller schicke ich ihn jetzt zu euch zurück, damit ihr durch seinen Anblick wieder froh werdet und auch ich eine Sorge weniger habe.
Jantzen/Jettel 2016:Umso eiliger also habe ich ihn geschickt 1), damit, wenn ihr ihn wieder seht, ihr euch freut - und ich umso unbetrübter bin. 1) eigtl.: schickte ich ihn (Vergangenheitsform des Briefschreibens); Epaphroditus war wohl der Überbringer dieses Briefes.
English Standard Version 2001:I am the more eager to send him, therefore, that you may rejoice at seeing him again, and that I may be less anxious.
King James Version 1611:I sent him therefore the more carefully, that, when ye see him again, ye may rejoice, and that I may be the less sorrowful.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:2, 25: Dieser Abschnitt bietet ein überzeugendes Beispiel für Liebe und Einheit unter Gläubigen. Alle Parteien sind offensichtlich selbstlos einander zugeneigt. 2, 25 Epaphroditus. Paulus wollte gern Timotheus senden (V. 23) und selber nach Philippi kommen (V. 24), hielt es jedoch für notwendig, diesen Gläubigen, einen geborenen Philipper, zu senden, von dem außerhalb dieser Verse wenig bekannt ist. Sein Name war im Gr. verbreitet und stammt von einem vertrauten Wort, das ursprünglich »Günstling der Aphrodite« (der gr. Liebesgöttin) bedeutete. Später bedeutete dieser Name einfach »lieblich« oder »liebevoll«. Er war mit Gaben zu Paulus gesandt worden (4, 18) und sollte bei ihm bleiben und ihm dienen, so gut er konnte (V. 30). Gesandter. Wörtl. »Apostel«. Er war kein Apostel Christi (s. Anm. zu Römer 1,1), sondern ein Apostel (»Gesandter«) im weiteren Sinn (s. Anm. zu Römer 1,5), nämlich der Gemeinde in Philippi und ausgesandt zu Paulus, um ihm die finanzielle Liebesgabe zu überbringen (s. Anm. zu 1,7; vgl. 2. Korinther 8,23). Dass Paulus ihn mit diesem Brief nach Philippi zurück schickte, bedurfte einer Erklärung, damit die Philipper nicht meinten, Epaphroditus sei Paulus nicht nützlich gewesen.

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