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Bibel - Teil 29822/31169: 1. Timotheus 4,9: Das ist gewißlich wahr und ein Wort, des Glaubens wert.

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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54004009
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Luther 1984:Das ist gewißlich wahr und ein Wort, des Glaubens wert.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Zuverlässig ist das Wort und wert, daß alle es anerkennen;
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert-a-; -a) 1. Timotheus 1,15.
Schlachter 1952:Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert;
Zürcher 1931:Zuverlässig ist das Wort und aller Annahme wert. -1. Timotheus 1,15.
Luther 1912:Das ist gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort. - 1. Tim. 1, 15.
Luther 1545 (Original):Das ist je gewislich war, vnd ein thewer werdes wort.
Luther 1545 (hochdeutsch):Das ist je gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Das ist ein wahres Wort, das vollste Zustimmung verdient!
Albrecht 1912/1988:Das ist ein wahres Wort-1- und allgemeiner Anerkennung wert-a-. -1) das V. 8 Gesagte. a) vgl. 1. Timotheus 1,15.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Das ist gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort. -1. Timotheus 1,15.
Meister:Zuverlässig ist das Wort und aller Annahme würdig! -1. Timotheus 1,15.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Zuverlässig ist das Wort und wert, daß alle es anerkennen;
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert;
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert-a-; -a) 1. Timotheus 1,15.
Schlachter 1998:Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert;
Interlinear 1979:Glaubwürdig das Wort und aller Annahme wert;
NeÜ 2021:Das ist ein wahres Wort und verdient unser volles Vertrauen.
Jantzen/Jettel 2016:Treu ist das Wort und aller Annahme wert, a) a) 1. Timotheus 1,15*
English Standard Version 2001:The saying is trustworthy and deserving of full acceptance.
King James Version 1611:This [is] a faithful saying and worthy of all acceptation.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:4, 9: Glaubwürdig ist das Wort. S. Anm. zu 1,15. 4, 10 Hoffnung. Gläubige sind auf Hoffnung errettet (s. Anm. zu Römer 8,24) und leben und dienen angesichts dieser Hoffnung auf das ewige Leben (Titus 1,2; 3, 7; s. Anm. zu Römer 5,2). Gläubige können bis zum Rand der Erschöpfung arbeiten und Ablehnung und Verfolgung erleiden, weil sie wissen, dass sie Gottes Werk tun – das Werk des Heils. Deshalb waren alle Opfer ihren Preis wert (Philemon 1,12-18.27-30; 2, 17; Kolosser 1,24.25; 2. Timotheus 1,6-12; 2, 3.4, 9.10; 4, 5-8). ein Retter aller Menschen, besonders der Gläubigen. Paulus lehrt offensichtlich keine Allversöhnung (die besagt, alle Menschen würden im geistlichen und ewigen Sinn errettet), denn die Bibel lehrt klar, dass Gott nicht jeden erretten wird. Die meisten Menschen werden ihn verwerfen und die Ewigkeit in der Hölle verbringen (Matthäus 25,41.46; Offenbarung 20,11-15). Doch das gr. Wort für »besonders« muss bedeuten, dass in einem gewissen Sinn alle Menschen auf dieselbe Weise in den Genuss des Heils Gottes kommen wie die Gläubigen. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Gott ist nur im zeitlichen Sinn der Retter aller Menschen; der Retter der Gläubigen ist er jedoch im ewigen Sinn. Paulus will hier herausstellen: Gott rettet zwar ausschließlich die Gläubigen vor den Konsequenzen der Sünde, weil er ihr Stellvertreter geworden ist (2. Korinther 5,21), aber alle Menschen verdanken viele irdische Segnungen der Rettergüte Gottes. Diese Segnungen sind: 1.) Die allgemeine Gnade – ein Begriff für Gottes Güte gegenüber allen Menschen weltweit (Psalm 145,9). Diese Gnade bedeutet, dass er Sünde zurückhält (Römer 2,15), dass er mit dem Gericht wartet (Römer 2,3-6), dass er durch die Regierungen die Gesellschaftsordnung aufrecht erhält (Römer 13,1-5), dass er den Menschen befähigt, Schönheit und Güte wertzuschätzen (Psalm 50,2) und dass er ihn mit zeitlichen Wohltaten überschüttet (Matthäus 5,45; Apostelgeschichte 14,15-17; 17, 25). 2.) Das Mitgefühl Gottes – seine mitleidvolle Liebe aus einem schmerzenden Herzen zu unwürdigen, unbekehrten Sündern (2. Mose 34,6.7; Psalm 86,5; Daniel 9,9; Matthäus 23,37; Lukas 19,41-44; vgl. Jesaja 16,11-13; Jeremia 48,35-37). 3.) Gottes ernstliche Aufforderung zur Buße – Gott warnt Sünder immer wieder vor ihrem Schicksal und zeigt somit sein Herz eines mitfühlenden Schöpfers, der kein Gefallen am Tod des Sünders hat (Hesekiel 18,30-32; 33, 11). 4.) Die Einladung des Evangeliums – die Errettung in Christus wird ohne Unterschied allen Menschen angeboten (Matthäus 11,28.29; 22, 2-14; Johannes 6,35-40; Offenbarung 22,17; vgl. Johannes 5,39.40). Gott ist in seinem Wesen ein rettender Gott, d.h. er hat keinen Gefallen am Tod von Sündern. Sein Retter-Charakter offenbart sich auch in seinem Umgang mit denen, die niemals glauben werden – allerdings nur auf diese vierfache zeitliche Weise. S. Anm. zu 2,6.

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