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Bibel - Teil 30158/31169: Hebräer 7,28: Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit an sich haben; dies Wort des Eides aber, das erst nach dem Gesetz gesagt worden ist, setzt den Sohn ein, der...

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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58007028
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Luther 1984:Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit an sich haben; dies Wort des Eides aber, das erst nach dem Gesetz gesagt worden ist, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Denn das (mosaische) Gesetz bestellt zu Hohenpriestern Menschen, die mit Schwachheit behaftet sind; das Wort des Eidschwurs-1- dagegen, der erst nach dem Gesetz erfolgt ist, setzt einen-2- Sohn ein, der für die Ewigkeit vollendet ist. -1) gemeint ist das Psalmwort (Psalm 110,4), das den messianischen Hohepriester mittels eines Eidschwurs einsetzt. 2) o: den.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind-a-, das Wort des Eidschwurs aber, das später als das Gesetz (gegeben wurde), einen Sohn-b-, der in Ewigkeit vollendet-1- ist-c-. -1) o: vollkommen gemacht. a) Hebräer 5,2. b) Hebräer 1,5. c) Hebräer 2,10.
Schlachter 1952:Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind, das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Zeit des Gesetzes erfolgte, den Sohn, welcher für alle Ewigkeit vollendet ist.
Zürcher 1931:Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, welche Schwachheit (an sich) haben, das Wort des Eidschwurs aber, der später als das Gesetz erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollendet ist. -Hebräer 5,1.2; Psalm 2,7.
Luther 1912:Denn das a) Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die da Schwachheit haben; dies Wort aber des Eides, das nach dem Gesetz gesagt ward, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist. - a) Hebräer 5,1.2.
Luther 1545 (Original):Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die da schwacheit haben, Dis wort aber des Eides, das nach dem Gesetz gesagt ist, setzet den Son ewig vnd volkomen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die da Schwachheit haben; dies Wort aber des Eides, das nach dem Gesetz gesagt ist, setzet den Sohn ewig und vollkommen.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Die vom Gesetz ernannten Hohenpriester sind schwache, mit Fehlern behaftete Menschen. Doch der, den Gott durch einen Eid zum Hohenpriester eingesetzt hat (und das tat er lange, nachdem er das Gesetz gegeben hatte!), ist sein eigener Sohn ein für immer und ewig vollkommener Hoherpriester.
Albrecht 1912/1988:Denn* das Gesetz verordnet Menschen zu Hohenpriestern, die behaftet sind mit Schwachheit. Das Eideswort dagegen, das jünger ist als das Gesetz-1-*, (bestellt zum Hohenpriester) ihn, den Sohn, der für alle Ewigkeit vollendet ist-2-. -1) denn Psalm 110 stammt von David. 2) d.h: der eingegangen ist in die himmlische Herrlichkeit.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Denn das -a-Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die da Schwachheit haben; dies Wort aber des Eides, das nach dem Gesetz gesagt ward, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist. -a) Hebräer 5,1.2.
Meister:Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die da Schwachheit-a- haben; das Wort des Eidschwurs-b- aber, nach dem Gesetz, den bis in Ewigkeit vollendeten-c- Sohn. -a) Hebräer 5,1.2. b) V. 21. c) Hebräer 2,10; 5, 9.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Denn das (mosaische) Gesetz bestellt zu Hohenpriestern Menschen, die mit Schwachheit behaftet sind; das Wort des Eidschwurs-1- dagegen, der erst nach dem Gesetz erfolgt ist, setzt einen-2- Sohn ein, der für die Ewigkeit vollendet ist. -1) gemeint ist das Psalmwort (Psalm 110,4), das den messianischen Hohepriester mittels eines Eidschwurs einsetzt. 2) o: den.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit haben; das Wort des Eidschwurs aber, der nach dem Gesetz (gekommen ist), einen Sohn, vollendet-1- in Ewigkeit. -1) o: vollkommen gemacht.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Denn das Gesetz setzt Menschen als Hohepriester ein, die mit Schwachheit behaftet sind-a-, das Wort des Eidschwurs aber, das später als das Gesetz (gegeben wurde), einen Sohn-b-, der in Ewigkeit -ppfp-vollendet-1- ist-c-. -1) o: vollkommen gemacht. a) Hebräer 5,2. b) Hebräer 1,5. c) Hebräer 2,10.
Schlachter 1998:Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind, das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Einführung des Gesetzes-1- erfolgte, den Sohn, der für alle Ewigkeit vollkommen ist. -1) w: nach dem Gesetz.++
Interlinear 1979:Das Gesetz nämlich Menschen setzt ein als Hohepriester, habende Schwachheit, das Wort aber der eidlichen Versicherung nach dem Gesetz Sohn für die,Ewigkeit vollendeten.
NeÜ 2021:Das Gesetz konnte nur schwache, mit Fehlern behaftete Menschen zu Hohen Priestern machen, das Wort des Eidschwurs aber, das viel später als das Gesetz kam, ernannte den Sohn, der für immer und ewig vollkommen ist.
Jantzen/Jettel 2016:denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohen Priestern, die a)Schwachheit haben, aber das Wort der Eidesleistung, das [erst] nach dem Gesetz [kommt], [den] Sohn 1), der auf ewig b)vollendet 2) ist.
a) Hebräer 5,2
b) Hebräer 2,10*
1) o.: einen, der Sohn ist; vgl. 1, 2.
2) o.: zur Vollendung gebracht; o.: zum Ziel gekommen
English Standard Version 2001:For the law appoints men in their weakness as high priests, but the word of the oath, which came later than the law, appoints a Son who has been made perfect forever.
King James Version 1611:For the law maketh men high priests which have infirmity; but the word of the oath, which was since the law, [maketh] the Son, who is consecrated for evermore.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:7, 28: Wort des Eidschwurs. Gott bestätigte Christus als Hohenpriester. S. Anm. zu V. 20.21; 6, 16-18. in Ewigkeit vollkommen. S. Anm. zu 2,10.

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