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Bibel - Teil 07335/31169: 1. Samuel 6,3: Sie sprachen: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurücksenden, so sendet sie nicht ohne eine Gabe, sondern gebt ihm eine Sühnegabe; so werdet ihr gesund werden, und es wird...

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Luther 1984:Sie sprachen: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurücksenden, so sendet sie nicht ohne eine Gabe, sondern gebt ihm eine Sühnegabe; so werdet ihr gesund werden, und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch abläßt.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Jene antworteten: «Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurückschicken, so dürft ihr sie nicht ohne Geschenke ziehen lassen, sondern müßt ihr jedenfalls ein Sühnegeschenk zum Entgelt mitgeben; alsdann wird es euch wieder gut gehen und ihr werdet auch in Erfahrung bringen, warum seine Hand nicht von euch abläßt.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und sie antworteten: Wenn ihr die Lade des Gottes Israels zurückschicken (wollt), so sollt ihr sie nicht leer zurückschicken, sondern ihr müßt ihm auf jeden Fall eine Sühnegabe entrichten-a-. Dann werdet ihr genesen, und ihr werdet erkennen, warum seine Hand nicht von euch weicht. -a) 3. Mose 5,16.
Schlachter 1952:Sie sprachen: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels (zurück-)senden, so sendet sie nicht leer, sondern ein Schuldopfer sollt ihr ihm entrichten; dann werdet ihr genesen und wird es euch kund werden, warum seine Hand nicht von euch läßt.
Zürcher 1931:Die antworteten: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels fortschaffen, so entlasset sie nicht leer, sondern entrichtet ihm eine Busse; dann werdet ihr gesund, und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch ablässt.
Luther 1912:Sie sprachen: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels senden, so sendet sie nicht leer, sondern sollt ihm vergelten ein Schuldopfer; so werdet ihr gesund werden und wird euch kund werden, warum seine Hand nicht von euch läßt.
Buber-Rosenzweig 1929:Jene sprachen: Schickt man den Schrein des Gottes Jissraels fort, schicket ihn nimmer gabenleer, sondern zuwenden müßt ihr ihm, Abschuldung zuwenden, dann werdet ihr geheilt, und so wird euch bekannt, warum seine Hand nicht von euch wich.
Tur-Sinai 1954:Da sprachen sie: «Wenn man die Lade des Gottes Jisraëls wegschickt, so schickt sie nicht leer weg, sondern erstattet ihr ein Bußgeschenk, dann werdet ihr geheilt werden, und ihr werdet erfahren, warum seine Hand nicht von euch abläßt.»
Luther 1545 (Original):Sie sprachen, Wolt jr die Lade des Gottes Jsrael senden, so sendet sie nicht leer, sondern solt jr vergelten ein Schuldopffer, So werdet jr gesund werden, vnd wird euch kund werden, warumb seine Hand nicht von euch lesst.
Luther 1545 (hochdeutsch):Sie sprachen: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels senden, so sendet sie nicht leer, sondern sollt ihr vergelten ein Schuldopfer, so werdet ihr gesund werden und wird euch kund werden, warum seine Hand nicht von euch läßt.
NeÜ 2021:Sie sagten: Wenn ihr die Lade von Israels Gott zurückschickt, dann müsst ihr ihm auf jeden Fall ein Versöhnungsgeschenk dazutun. Dann werdet ihr wieder gesund und erfahrt auch, warum seine Hand nicht von euch lässt.
Jantzen/Jettel 2016:Und sie sagten: „Wenn ihr die Lade des Gottes Israels fortsendet, so sollt ihr sie nicht leer fortsenden, denn ihr müsst ihm jedenfalls ein Schuldopfer erstatten; dann werdet ihr genesen, und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch weicht. a)
a) Schuldo . 3. Mose 5,16
English Standard Version 2001:They said, If you send away the ark of the God of Israel, do not send it empty, but by all means return him a guilt offering. Then you will be healed, and it will be known to you why his hand does not turn away from you.
King James Version 1611:And they said, If ye send away the ark of the God of Israel, send it not empty; but in any wise return him a trespass offering: then ye shall be healed, and it shall be known to you why his hand is not removed from you.
John MacArthur Studienbibel:6, 3: Schuldopfer. Der Zweck dieses Opfers war die Anerkennung und Wiedergutmachung ihrer Schuld, da sie den Gott Israels verunehrt hatten. Diese Heiden erkannten ihre Sünde an sowie die Notwendigkeit der Buße, die sie entsprechend ihrer religiösen Traditionen durch ein Schuldopfer zeigten.

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