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Bibel - Teil 07679/31169: 1. Samuel 18,2: Und Saul nahm ihn an diesem Tage zu sich und ließ ihn nicht wieder in seines Vaters Haus zurückkehren. -

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9018002
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Luther 1984:Und Saul -a-nahm ihn an diesem Tage zu sich und -b-ließ ihn nicht wieder in seines Vaters Haus zurückkehren. -a) 1. Samuel 16,22. b) 1. Samuel 17,15.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Saul aber nahm David an jenem Tage zu sich und ließ ihn nicht wieder in das Haus seines Vaters zurückkehren.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und Saul nahm ihn an jenem Tag zu sich und ließ ihn nicht (wieder) in das Haus seines Vaters zurückkehren.
Schlachter 1952:Und Saul nahm ihn an jenem Tage und ließ ihn nicht wieder in seines Vaters Haus zurückkehren.
Zürcher 1931:Saul aber nahm ihn an jenem Tage zu sich und liess ihn nicht mehr in seines Vaters Haus zurückkehren.
Luther 1912:Und Saul a) nahm ihn des Tages und ließ ihn nicht wieder zu seines Vaters Haus kommen. - a) 1. Sam. 16, 22; 1. Sam. 17, 15.
Buber-Rosenzweig 1929:Als nun Schaul ihn mitnahm an demselben Tag, und nicht zugab, daß er ins Haus seines Vaters kehre,
Tur-Sinai 1954:Und Schaul nahm ihn an jenem Tag und ließ ihn nicht wieder in das Haus seines Vaters zurückkehren.
Luther 1545 (Original):Vnd Saul nam jn des tags, vnd lies jn nicht wider zu seins Vaters haus komen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Und Saul nahm ihn des Tages und ließ ihn nicht wieder zu seines Vaters Haus kommen.
NeÜ 2021:Saul nahm David von diesem Tag an ganz zu sich und ließ ihn nicht mehr zu seiner Familie zurückkehren.
Jantzen/Jettel 2016:Und Saul nahm ihn an jenem Tage [zu sich] und ließ ihn nicht in das Haus seines Vaters zurückkehren. a)
a) 1. Samuel 16,21-23; 17, 15
English Standard Version 2001:And Saul took him that day and would not let him return to his father's house.
King James Version 1611:And Saul took him that day, and would let him go no more home to his father's house.
John MacArthur Studienbibel:18, 2: ließ ihn nicht wieder in das Haus seines Vaters zurückkehren. Sauls Interesse, David bei sich zu behalten, entsprang mehr seinem Egoismus als das es ein Zeichen seiner großmütigen Gastfreundschaft war. Saul war sich bewusst, dass er die Hand seiner Tochter und Reichtum versprochen hatte (17, 25), und zweifelsohne war er besorgt oder geängstigt wegen David, da dieser eine Bedrohung für ihn darstellte. Saul zog es vor, ihn am Hof zu wissen, um ein wachsames Auge auf den jungen Emporkömmling werfen zu können.

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