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Bibel - Teil 13176/31169: Hiob 13,20: Nur zweierlei tu mir nicht, so will ich mich vor dir nicht verbergen:

Teil 13175 Teil 13177
Autor
Bible
Bibelstellen
Hiob 13,20
Sprache
Deutsch
Kategorie
Bibel
Seiten
1
ID
18013020
Text-Ausschnitt
Luther 1984:Nur zweierlei tu mir nicht, so will ich mich vor dir nicht verbergen:
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Nur zweierlei tu mir dabei nicht an (o Gott), dann will ich mich vor deinem Angesicht nicht verbergen:
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Nur zweierlei tue nicht mit mir-a-, dann werde ich mich nicht vor deinem Angesicht verbergen! -a) Hiob 9,34.
Schlachter 1952:Nur zweierlei tue nicht an mir, dann will ich mich vor deinem Angesicht nicht verbergen:
Schlachter 2000 (05.2003):Nur zweierlei tue mir nicht an, dann will ich mich vor deinem Angesicht nicht verbergen:
Zürcher 1931:Nur zwei Dinge tue mir nicht an, / so will ich mich dir nicht entziehen: /
Luther 1912:Zweierlei tu mir nur nicht, so will ich mich vor dir nicht verbergen:
Buber-Rosenzweig 1929:Nur zweierlei tu mir nicht an, dann verstecke ich mich nicht dir vorm Antlitz:
Tur-Sinai 1954:Nur zweierlei tu nicht mit mir / dann will ich deinem Blick mich nicht entschlagen. /
Luther 1545 (Original):Zweyerley thu mir nur nicht, so wil ich mich fur dir nicht verbergen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Zweierlei tu mir nur nicht, so will ich mich vor dir nicht verbergen:
NeÜ 2024:Bitter: Gott, quäle mich doch nicht!: Nur zweierlei tu mir nicht an, / dann verberge ich mich nicht vor dir:
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Nur zweierlei tue nicht an mir, so werde ich mich vor dir nicht verbergen:
English Standard Version 2001:Only grant me two things, then I will not hide myself from your face:
King James Version 1611:Only do not two [things] unto me: then will I not hide myself from thee.
Westminster Leningrad Codex:אַךְ שְׁתַּיִם אַל תַּעַשׂ עִמָּדִי אָז מִפָּנֶיךָ לֹא אֶסָּתֵֽר


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:13, 20: Hiob bat Gott, sein Leid zu beenden und ihn nicht mehr mit diesen Schrecken heimzusuchen (vgl. V. 24); anschließend sollte Gott zu ihm sprechen. Sein Elend machte ihm Sorgen, aber noch mehr beschäftigte ihn seine Beziehung zu dem Gott, den er liebte und verehrte.

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