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Bibel - Teil 13631/31169: Hiob 31,40: (

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1
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18031040
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Luther 1984:(a) so sollen mir Disteln wachsen statt Weizen und Unkraut statt Gerste. (b) Die Worte Hiobs haben ein Ende.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):so sollen mir Disteln statt des Weizens aufgehen und Unkraut statt der Gerste!»-1- -1) die V. 35-37 sind anders geordnet als im Grundtext.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:(dann) soll statt Weizen Dorngestrüpp hervorkommen-a- und anstelle von Gerste Unkraut!-1- Zu Ende sind die Worte Hiobs. -1) die V. 38-40 standen ursprünglich wohl hinter V. 34, so daß die Rede Hiobs mit den V. 35-37 endete. a) 1. Mose 3,18.
Schlachter 1952:so soll er statt Weizen Dornen tragen und Unkraut anstatt der Gerste! Zu Ende sind die Reden Hiobs.
Zürcher 1931:so sollen Dornen statt des Weizens, / und statt der Gerste Unkraut aufgehn! Zu Ende sind die Reden Hiobs.
Luther 1912:so mögen mir Disteln wachsen für Weizen und Dornen für Gerste. - Die Worte Hiobs haben ein Ende.
Buber-Rosenzweig 1929:sprieße statt Weizens Dorn, statt Gerste Taumellolch!...« Zu Ende sind die Reden Ijobs.
Tur-Sinai 1954:dann sollten statt des Weizens Dornen aufgehn / und statt der Gerste Stinkkraut!» Zuende sind die Worte Ijobs.
Luther 1545 (Original):So wachse mir disteln fur weitzen, vnd dornen fur gersten. Die wort Hiob haben ein ende.
Luther 1545 (hochdeutsch):so wachsen mir Disteln für Weizen und Dornen für Gerste. Die Worte Hiobs haben ein Ende.
NeÜ 2021:Dann sollen Dornen wachsen statt Weizen, / Unkraut anstelle von Gerste!Die Worte Hiobs sind zu Ende.
Jantzen/Jettel 2016:dann sollen Dornen wachsen statt Weizen und Unkraut statt Gerste! Die Worte Hiobs sind zu Ende. a)
a) Dornge . 1. Mose 3,18; Jesaja 7,23; Unkraut Matthäus 13,25-27; Ende Psalm 72,20
English Standard Version 2001:let thorns grow instead of wheat, and foul weeds instead of barley.The words of Hiob are ended.
King James Version 1611:Let thistles grow instead of wheat, and cockle instead of barley. The words of Hiob are ended.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:31, 1: Hiob suchte sich nun verstärkt von den falschen Anschuldigungen zu befreien. Er betonte mit Nachdruck, unschuldig zu sein, und forderte Gerechtigkeit. Wenn jemand damals unschuldig war, legte er davon Zeugnis ab, indem er beim König schwor. Dieses Vorgehen war unter Hiobs Nachbarvölkern bei Gerichtsverfahren bekannt. Der wiederholte Gebrauch des Wortes »wenn« beschreibt, was Hiob falsch gemacht haben könnte, im Anschluss werden die möglichen Folgen aufgeführt. Er akzeptierte diese Folgen, wenn er sie verdient hätte. Das stellte Hiobs letzten Versuch dar, sich vor Gott und Mensch zu verteidigen. Hiob war keiner Sünde schuldig in Bezug auf Reinheit (V. 1), Sünde im Allgemeinen (V. 2.3), Wahrheit (V. 5), Begehren (V. 7), eheliche Treue (V. 9), Rechtsangelegenheiten (V. 13), Erbarmen (V. 16-21), materielle Dinge (V. 24.25), falsche Religionen (V. 26.27), Liebe zu Feinden und Fremden (V. 29-32), geheime Sünden (V. 33.34) und geschäftliche Beziehungen (V. 38-40). Er bat Gott, ihm zu antworten (V. 35) und sein Leid zu erklären. 31, 1 hatte einen Bund geschlossen mit meinen Augen. Er meinte hier sexuelle Reinheit (vgl. Sprüche 6,25; Matthäus 5,28).

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