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Bibel - Teil 13705/31169: Hiob 34,19: der nicht ansieht die Person der Fürsten und achtet den Vornehmen nicht mehr als den Armen? Denn sie sind alle seiner Hände Werk.

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1
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18034019
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Luther 1984:der nicht ansieht die Person der Fürsten und achtet den Vornehmen nicht mehr als den Armen? Denn sie sind alle seiner Hände Werk.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):ihn, der die Person der Fürsten-1- nicht ansieht und den Vornehmen nicht vor dem Geringen bevorzugt, weil sie ja alle das Werk seiner Hände sind. -1) o: Großen.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Der für die Obersten nicht Partei ergreift-1- und den Vornehmen nicht vor dem Geringen berücksichtigt-2a-? Denn das Werk seiner Hände sind sie alle-b-. -1) w: Der die Gesichter der Obersten nicht erhebt. 2) w: genau betrachtet. a) 5. Mose 10,17; Römer 2,11; Jakobus 2,1. b) Hiob 31,15.
Schlachter 1952:wieviel weniger zu dem, der die Person der Fürsten nicht ansieht und den Reichen nicht mehr achtet als den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.
Zürcher 1931:der die Person der Fürsten nicht ansieht / und des Hohen nicht mehr achtet als des Niedern? / denn alle sind sie ein Werk seiner Hände. / -Hiob 37,24; 5. Mose 10,17.
Luther 1912:Und er sieht nicht an die Person der Fürsten und kennt den Herrlichen nicht mehr als den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.
Buber-Rosenzweig 1929:Er, der nie das Antlitz von Fürsten erhebt, nie Vornehm vor Gering anerkennt, denn sie alle sind Werk seiner Hände!
Tur-Sinai 1954:Der Amtsherrn nicht beachtet / nicht Edlen unterscheidet vor Geringem / denn alle sind sie seiner Hände Werk! /
Luther 1545 (Original):Der doch nicht ansihet die person der Fürsten, vnd kennet den Herrlichen nicht mehr denn den Armen, Denn sie sind alle seiner Hende werck.
Luther 1545 (hochdeutsch):Der doch nicht ansiehet die Person der Fürsten und kennet den Herrlichen nicht mehr denn den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.
NeÜ 2021:Er ergreift nicht für die Oberen Partei; / der Reiche gilt ihm nicht mehr als der Arme, / denn sie alle sind das Werk seiner Hände.
Jantzen/Jettel 2016:Er sieht die a)Person der Fürsten nicht an, der Reiche gilt ihm nicht mehr als der Arme, denn alle sind das b)Werk seiner Hände.
a) Person 5. Mose 10,17; Apostelgeschichte 10,34; Römer 2,11; 1. Petrus 1,17;
b) Werk Hiob 31,15; Sprüche 22,2
English Standard Version 2001:who shows no partiality to princes, nor regards the rich more than the poor, for they are all the work of his hands?
King James Version 1611:[How much less to him] that accepteth not the persons of princes, nor regardeth the rich more than the poor? for they all [are] the work of his hands.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:34, 1: Elihu sprach zu Hiob und seinen Anklägern. Sein Ansatz bestand darin, Hiob direkt zu zitieren (V. 5-9) und anschließend auf seine Klagen einzugehen, aber gelegentlich interpretierte er Hiobs Bemerkungen falsch und ein andermal legte er Hiob die Worte der Kläger in den Mund. Das offensichtlichste Beispiel für das letztgenannte Unrecht war in der Aussage zu finden, dass Hiob behauptete, sündlos vollkommen zu sein (V. 6). Hiob hatte das nie behauptet; in Wirklichkeit erkannte Hiob seine Sünde an (7, 21; 13, 26). Elihu wusste es nicht, aber Gott hatte Hiob als rechtschaffen bezeichnet (1, 8; 2, 3). Als Antwort auf Hiobs Klage, dass Gott ungerecht erschien, erinnerte Elihu ihn, dass Gott zu heilig ist, um etwas Unrechtes zu tun (V. 10); er ist gerecht im Umgang mit den Menschen (V. 11.12), mächtig (V. 13.14), rechtschaffen (V. 17.18), unparteiisch (V. 19.20), allwissend (V. 21.22), der Richter aller Menschen (V. 23) und der Herrscher, der seinen Willen ausführt, um Bösem vorzubeugen (V. 24-30).

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