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Bibel - Teil 19442/31169: Jeremia 17,17: Sei du mir nur nicht schrecklich, meine Zuversicht in der Not!

Teil 19441 Teil 19443
Autor
Bible
Bibelstellen
Jeremia 17,17
Sprache
Deutsch
Kategorie
Bibel
Seiten
1
ID
24017017
Text-Ausschnitt
Luther 1984:Sei du mir nur nicht schrecklich, meine Zuversicht in der Not!
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Mache mich nicht völlig hoffnungslos, du bist meine Zuflucht am Tage des Unheils!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Werde mir nicht zum Schrecken! Du bist (doch) meine Zuflucht am Tag des Unglücks-a-! -a) Jeremia 16,19.
Schlachter 1952:So werde mir nun nicht zum Schrecken, denn du bist meine Zuflucht am Tage des Unglücks.
Schlachter 2000 (05.2003):So werde mir nun nicht zum Schrecken, denn du bist meine Zuflucht am Tag des Unheils!
Zürcher 1931:Werde mir nicht zum Entsetzen, du meine Zuflucht am Tage des Unheils!
Luther 1912:Sei du mir nur nicht schrecklich, meine Zuversicht in der Not!
Buber-Rosenzweig 1929:Werde mir nimmer zum Sturz, meine Bergung du am Tage des Bösgeschicks!
Tur-Sinai 1954:Sei nicht zur Schrecknis mir / du, Zuflucht mir am Unheilstag! /
Luther 1545 (Original):Sey du mir nur nicht schrecklich, meine Zuuersicht in der not.
Luther 1545 (hochdeutsch):Sei du mir nur nicht schrecklich, meine Zuversicht in der Not!
NeÜ 2024:Mach mir keine Angst, / du bist doch meine Zuflucht, / wenn das Unheil kommt.
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Werde mir nicht zum Schrecken! Du bist meine Zuflucht am Tag des Unheils!
-Parallelstelle(n): Jeremia 16,19; Nahum 1,7
English Standard Version 2001:Be not a terror to me; you are my refuge in the day of disaster.
King James Version 1611:Be not a terror unto me: thou [art] my hope in the day of evil.
Westminster Leningrad Codex:אַל תִּֽהְיֵה לִי לִמְחִתָּה מַֽחֲסִי אַתָּה בְּיוֹם רָעָֽה


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:17, 14: Jeremia rief zu Gott, dass er ihn von seinen Feinden befreien möge (V. 14). Von gottlosen Menschen umgeben (V. 1-6.11.13), bewies er gottesfürchtige Eigenschaften: 1.) Gott war sein Lob (V. 14); 2.) er hatte das Herz eines Hirten, um Gott zu folgen (V. 16); 3.) er war ein Mann des Gebets, der für Gottes prüfenden Blick offen war (V. 16); 4.) Gott war seine Hoffnung (V. 17) und 5.) er vertraute Gottes befreiender Treue selbst im Gericht (V. 18).

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