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Bibel - Teil 28845/31169: 1. Korinther 16,2: An jedem ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch bei sich etwas zurück und sammle an, soviel ihm möglich ist, damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich...

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Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
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46016002
Text-Ausschnitt
Luther 1984:An jedem -a-ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch bei sich etwas zurück und sammle an, soviel ihm möglich ist, damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich komme. -a) Apostelgeschichte 20,7.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Am ersten Tage jeder Woche-1- lege jeder von euch (in seinem Hause) etwas beiseite und spare so viel zusammen, wie seine Verhältnisse es gestatten, damit die Sammlungen nicht erst nach meiner Ankunft stattzufinden brauchen. -1) d.h. allsonntäglich.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:An jedem ersten Wochentag-a- lege ein jeder von euch bei sich zurück und sammle an, je nachdem er Gedeihen hat, damit nicht (erst) dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen. -a) Lukas 24,1.
Schlachter 1952:An jedem ersten Wochentag lege ein jeder unter euch etwas beiseite und sammle, je nachdem es ihm wohl geht; damit nicht erst dann, wenn ich komme, die Sammlungen gemacht werden müssen.
Zürcher 1931:Je am ersten (Tag) der Woche lege jeder von euch beiseite und sammle, was ihm gut möglich ist, damit nicht (erst) dann, wenn ich komme, Sammlungen veranstaltet werden. -Apostelgeschichte 20,7; Offenbarung 1,10.
Luther 1912:An jeglichem a) ersten Tag der Woche lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dünkt, auf daß nicht, wenn ich komme, dann allererst die Steuer zu sammeln sei. - a) Apostelgeschichte 20,7.
Luther 1545 (Original):Auff ja der Sabbather einen, lege bey sich selbs ein jglicher vnter euch, vnd samle was jn gut dünckt, Auff das nicht, wenn ich kome, denn allererst die Stewre zusamlen sey.
Luther 1545 (hochdeutsch):Auf je der Sabbate einen lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dünkt, auf daß nicht, wenn ich komme, dann allererst die Steuer zu sammeln sei.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Am ersten Tag jeder Woche, 'dem Sonntag' [Kommentar: Nach jüdischer Zählung beginnt die Woche mit dem Sonntag und endet mit dem Sabbat.] , soll jeder von euch bei sich zu Hause einen Betrag auf die Seite legen, der seinen Möglichkeiten entspricht. Auf diese Weise kommt nach und nach eine größere Summe zusammen, und das Geld muss nicht erst dann gesammelt werden, wenn ich komme.
Albrecht 1912/1988:Immer am ersten Wochentage soll jeder unter euch von seinem (wöchentlichen) Verdienste einen Teil beiseitelegen und so eine größere Summe aufsparen, damit die Sammlungen nicht erst nach meiner Ankunft stattzufinden brauchen.
Luther 1912 (Hexapla 1989):An jeglichem -a-ersten Tag der Woche lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dünkt, auf daß nicht, wenn ich komme, dann allererst die Steuer zu sammeln sei. -a) Apostelgeschichte 20,7.
Meister:An jedem ersten Wochentage-a- lege ein jeder bei sich selbst zurück, sammelnd, was ihm gerade glücklich angeschlagen ist, damit nicht erst dann, wenn ich komme, die Sammlungen geschehen werden! -a) Apostelgeschichte 20,7.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Am ersten Tage jeder Woche-1- lege jeder von euch (in seinem Hause) etwas beiseite und spare so viel zusammen, wie seine Verhältnisse es gestatten, damit die Sammlungen nicht erst nach meiner Ankunft stattzufinden brauchen. -1) d.h. allsonntäglich.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:An jedem ersten Wochentage lege ein jeder von euch bei sich-1- zurück und sammle auf, je nachdem er Gedeihen hat, auf daß nicht dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen. -1) o: zu Hause.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:An jedem ersten Wochentag-a- -imp-lege ein jeder von euch bei sich zurück und -ptp-sammle an, je nachdem er -kpmp-Gedeihen hat, damit nicht (erst) dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen. -a) Lukas 24,1.
Schlachter 1998:An jedem ersten Wochentag lege jeder unter euch etwas beiseite und sammle, je nachdem er Gedeihen hat; damit nicht erst dann die Sammlungen durchgeführt werden müssen, wenn ich komme.
Interlinear 1979:Je am eins Woche jeder von euch hei sich lege, sammelnd, was immer er gut vermag, damit nicht, wenn ich komme, dann Geldsammlungen stattfinden!
NeÜ 2021:Jeden Sonntag lege jeder von euch so viel Geld zurück, wie es seinen Möglichkeiten entspricht. Dann muss nicht erst gesammelt werden, wenn ich komme.
Jantzen/Jettel 2016:Jeweils am ersten [Tage] der Woche lege jeder von euch bei sich ‹zurück› und a)sammle an, was immer etwa er an b)Gedeihen gehabt haben mag, damit nicht dann, wenn ich komme, Sammlungen stattfinden.
a) Apostelgeschichte 20,7*
b) Apostelgeschichte 11,29; 2. Korinther 8,11
English Standard Version 2001:On the first day of every week, each of you is to put something aside and store it up, as he may prosper, so that there will be no collecting when I come.
King James Version 1611:Upon the first [day] of the week let every one of you lay by him in store, as [God] hath prospered him, that there be no gatherings when I come.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:16, 2: ersten Wochentag. Ein Beleg dafür, dass die Urgemeinde am Sonntag zusammenkam (Apostelgeschichte 20,7). Bei materiellen Gaben ist es wichtig, dass sie regelmäßig gegeben werden und nicht nur, wenn man sich großzügig fühlt, eine besondere Führung dazu verspürt oder bei besonderem Anlass dazu aufgefordert wird (vgl. Lukas 6,38; vgl. 2. Korinther 9,6.7). je nachdem er Gedeihen hat. Das NT nennt keinen erforderlichen Betrag oder Prozentsatz, der ans Werk des Herrn abgegeben werden müsste. Alle Abgaben für den Herrn müssen freiwillig und völlig diskret erfolgen (s. Lukas 6,38; 2. Korinther 9,6-8). Diese Gaben dürfen nicht verwechselt werden mit dem AT-Gebot der 3 Zehnten (s. 3. Mose 27,30; 4. Mose 18,21-26; 5. Mose 14,28.29; Maleachi 3,8-10), die zusammen etwa 23 Prozent Abgaben ausmachten, durch die die Regierung Israels finanziert, die öffentlichen Feste bezahlt und für die Wohlfahrt gesorgt wurde. Moderne Parallelen zum Zehnten des AT sind die staatlichen Steuersysteme (Römer 13,6). Im AT waren Gaben für Gott nicht als feste Beträge geregelt (s. 2. Mose 25,1.2; 35, 21; 36, 6; Sprüche 3,9.10; 11, 24).

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