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Bibel - Teil 29409/31169: Epheser 6,6: nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen.

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1
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Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
ID
49006006
Text-Ausschnitt
Luther 1984:nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):nicht mit Augendienerei, als solche, die Menschen gefallen wollen, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes von Herzen tun.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige-a-, sondern als Sklaven Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut-b-. -a) Galater 1,10. b) Kolosser 3,22.
Schlachter 1952:nicht mit Augendienerei als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes von Herzen tun;
Zürcher 1931:nicht mit Augendienerei wie Leute, die den Menschen gefallen wollen, sondern wie Knechte Christi, die den Willen Gottes von Herzen tun,
Luther 1912:nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen.
Luther 1545 (Original):Nicht mit dienst allein fur augen, als den Menschen zugefallen, sondern als die knechte Christi. Das jr solchen willen Gottes thut von hertzen, mit gutem willen,
Luther 1545 (hochdeutsch):nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen.
Neue Genfer Übersetzung 2011:'Arbeitet' nicht nur, wenn man euch dabei beobachtet -als ginge es darum, Menschen zu gefallen. Macht euch vielmehr bewusst, dass ihr Sklaven von Christus seid, und tut mit ganzer Hingabe das, was Gott von euch möchte.
Albrecht 1912/1988:Seid keine Augendiener, als wolltet ihr Menschen gefallen; sondern als Sklaven Christi tut Gottes Willen von ganzem Herzen!
Luther 1912 (Hexapla 1989):nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen.
Meister:Nicht in Augendienerei als solche, die menschengefällig sind, sondern als Knechte Christi, die da tun den Willen Gottes von Herzen! -Kolosser 3,22.23.
Menge 1949 (Hexapla 1997):nicht mit Augendienerei, als solche, die Menschen gefallen wollen, sondern als Knechte Christi, die den Willen Gottes von Herzen tun.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut,
Revidierte Elberfelder 1985-1991:nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige-a-, sondern als Sklaven Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut-b-! -a) Galater 1,10. b) Kolosser 3,22.
Schlachter 1998:nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun;
Interlinear 1979:nicht in Augendienerei wie Menschen zu gefallen Suchende, sondern als Sklaven Christi, tuend den Willen Gottes von Herzen,
NeÜ 2021:Tut es nicht, um gesehen zu werden und euch bei ihnen einzuschmeicheln. Betrachtet euch vielmehr als Sklaven des Christus, die Gottes Willen von Herzen gern tun.
Jantzen/Jettel 2016:nicht mit Augendienerei als Menschengefällige, sondern als leibeigene Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen 1) tun. a)
a) Kolosser 3,22
1) eigtl.: aus [der] Seele
English Standard Version 2001:not by the way of eye-service, as people-pleasers, but as servants of Christ, doing the will of God from the heart,
King James Version 1611:Not with eyeservice, as menpleasers; but as the servants of Christ, doing the will of God from the heart;


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:6, 6: Augendienerei. D.h. nur dann gut zu arbeiten, wenn der Chef zuschaut. Menschen zu gefallen. D.h. nur deshalb zu arbeiten, um das eigene Wohlergehen zu steigern, anstatt den Arbeitgeber und den Herrn zu ehren, deren Diener wir in Wirklichkeit sind.

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