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Titel: Allah, der Gott der Bibel?
Autor: Dieter Zimmer
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Lehre
Schlüsselworte: Philadelphia, Kreuz und Reich Nr.2 Februar/März 1994, Seite 18 - Ist der islamische Allah der Gott der Bibel? Dr. Robert Morey, der Author von "The Islamic Invasion" (Die islamische Invasion) sagt dazu: "Allah ist nur eine mit Verbesserungen versehene und groß herausgebrachte arabisch-heidnische Mondgottheit." Als Beweis für seine Aussage zitiert er ein Buch, das in der Abteilung der Kinderbücher in den meisten Stadtbüchereien erhältlich ist. "Fabled Cities, Princes and Jinn from Arab Myths and Legends" (Fabelstädte, Fürsten und Dämonen arabischer Mythen und Legenden) von Khairat Al-Saleh nimmt Bezug auf Allah als einem Gott, der drei Töchter hatte: "Genau so wie die alten Araber Götzen und die Geister anbeteten, die in Tieren, Pflanzen, Felsen und im Wasser wohnten, glaubten sie an verschiedene Hauptgötter und -göttinnen, von denen sie annahmen, dass sie die höchste Gewalt über alle irdischen Dinge innehätten. Die Bekanntesten davon waren Al-lat, Al-Uzza, Manat und Hubal. Von den ersten drei lehrte man, sei seien die Töchter Allahs (Gottes), und ihre Fürbitte für ihre Anbeter war deshalb von großer Bedeutung." Hubal ist dem Leser der Bibel bekannt, denn er war kein anderer als der heidnische Gott Baal oder Tammuz des Alten Testaments. Al-lat wurde in der Gestalt eines weißen Steines angebetet, Manat als schwarzer Stein, und Al-Uzza "war eine grausame Göttin, die nur durch das Vergießen von Blut, sowohl menschlichem als auch Tierblut, befriedigt werden konnte." Es liegt auf der Hand, dass dies nicht die Art von Gesellschaft ist, die der heilige, eifernde Gott der Bibel pflegt. Eine andere Tochter Allahs war der Morgen- und Abendstern, genannt Al-Zuhara. Al-Zuhara war auch als die Königin des Himmels bekannt und führte den Vorsitz in allen Angelegenheiten, die die Liebe betrafen. In Legenden wurde sie dargestellt als eine gemeine Verführerin, die den Tanz und die Frivolität symbolisierte. Dr. Morey weißt in seinem Buch darauf hin, dass "die Menschen im Westen Schwierigkeiten damit haben, den Islam zu verstehen, weil sie nicht in der Lage sind zu begreifen, dass er eine Form von kulturellem Imperialismus ist, in dem die Religion und Kultur der Araber des siebten Jahrhunderts auf den Status eines göttlichen Gesetzes erhoben wurde." Al-Saleh bestätigt das, indem er die Riten und Pilgerfahrten der heidnischen Araber beschreibt. "Die jährliche Pilgerfahrt nach Mekka war das größte religiöse Fest der heidnischen Araber... Nachdem man in Mekka angekommen war, begannen die Zeremonien mit einem rituellen Gang um das heilige Haus, gefolgt von einem Fußmarsch zum Arafa, dem heiligsten der geweihten Berge Mekkas." Nachdem die Menschen Tiere geopfert, das Blut über die Götzen gegossen und das Fleisch gegessen hatten, ließen sie sich die Haare schneiden oder scheren und bereiteten sich darauf vor, die Stadt zu verlassen. Diese gleichen grundlegenden Rituale, ausgenommen die Anbetung der Götzen, bilden einen Teil des modernen Islams. Entnommen: Battle Cry (Chick Publications,8780 Archibald Avenue, USA-Cucamonga, Cal. 91730), Ausgabe Nov./Dez. 1993, Seite 3.
Datum/Uhrzeit: 02.1994
Seiten: 2
ID: 30647
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