Richter 11, 2

Das Buch der Richter

Kapitel: 11, Vers: 2

Richter 11, 1
Richter 11, 3

Luther 1984:Als aber die Ehefrau Gileads ihm Söhne gebar und die Söhne dieser Frau groß wurden, stießen sie Jeftah aus und sprachen zu ihm: Du -a-sollst nicht erben in unserer Familie, denn du bist der Sohn einer andern. -a) 1. Mose 21, 10.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Als nun die (rechtmäßige) Frau des (betreffenden) Gileaditers ihm Söhne gebar und die Söhne dieser Frau herangewachsen waren, hatten sie Jephtha ausgestoßen und zu ihm gesagt: «Du sollst in unserer Familie nicht miterben! denn du bist der Sohn einer fremden Frau.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Aber (auch) Gileads Ehefrau hatte ihm Söhne geboren. Als nun die Söhne der Frau groß geworden waren, vertrieben sie Jeftah und sagten zu ihm: Du erbst nicht mit dem Haus unseres Vaters, denn du bist der Sohn einer anderen Frau-a-. -a) 1. Mose 21, 10.
Schlachter 1952:Als aber das Weib Gileads ihm Söhne gebar und die Söhne dieses Weibes groß wurden, stießen sie den Jephtah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsres Vaters Haus; denn du bist der Sohn eines andern Weibes!
Schlachter 2000 (05.2003):Als aber die Frau Gileads ihm Söhne gebar und die Söhne dieser Frau groß wurden, da stießen sie den Jephtah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben im Haus unseres Vaters; denn du bist der Sohn einer anderen Frau!
Zürcher 1931:dieser hatte aber auch Söhne von seiner Ehefrau. Als nun die Söhne der Frau heranwuchsen, vertrieben sie den Jephtha und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsres Vaters Haus; denn du bist der Sohn eines andern Weibes.
Luther 1912:Da aber das Weib Gileads ihm Kinder gebar und des Weibes Kinder groß wurden, stießen sie Jephthah aus und sprachen zu ihm: Du a) sollst nicht erben in unsers Vaters Haus; denn du bist eines andern Weibes Sohn. - a) 1. Mose 21, 10.
Buber-Rosenzweig 1929:Auch das Eheweib Gilads gebar ihm Söhne, die Söhne des Eheweibs wurden groß, sie vertrieben Jiftach, sie sprachen zu ihm: Nicht sollst du im Haus unsres Vaters erbeignen, denn du bist eines anderen Weibes Sohn.
Tur-Sinai 1954:Da gebar (auch) das Weib Gil'ads ihm Söhne, und als die Söhne des Weibes groß geworden waren, vertrieben sie Jiftah und sprachen zu ihm: «Du sollst nicht erben im Haus unseres Vaters, denn der Sohn eines andern Weibes bist du.»
Luther 1545 (Original):Da aber das weib Gilead jm kinder gebar, vnd desselben weibs kinder gros wurden, stiessen sie Jephthah aus, vnd sprachen zu jm, Du solt nicht erben in vnsers Vaters haus, Denn du bist eines andern weibs son.
Luther 1545 (hochdeutsch):Da aber das Weib Gileads ihm Kinder gebar, und desselben Weibes Kinder groß wurden, stießen sie Jephthah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsers Vaters Hause, denn du bist eines andern Weibes Sohn.
NeÜ 2024:Dieser Gilead hatte auch Söhne von seiner Ehefrau. Als diese herangewachsen waren, vertrieben sie Jiftach: Du hast keinen Anteil an unserem Familienbesitz, sagten sie, denn du stammst von einer anderen Frau.
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Und die Frau Gileads gebar ihm Söhne. Und als die Söhne der Frau groß geworden waren, vertrieben sie Jefta und sagten zu ihm: Du sollst keinen Erbbesitz haben im Haus unseres Vaters, denn du bist der Sohn einer anderen Frau.
English Standard Version 2001:And Gilead's wife also bore him sons. And when his wife's sons grew up, they drove Jephthah out and said to him, You shall not have an inheritance in our father's house, for you are the son of another woman.
King James Version 1611:And Gilead's wife bare him sons; and his wife's sons grew up, and they thrust out Jephthah, and said unto him, Thou shalt not inherit in our father's house; for thou [art] the son of a strange woman.
Westminster Leningrad Codex:וַתֵּלֶד אֵֽשֶׁת גִּלְעָד לוֹ בָּנִים וַיִּגְדְּלוּ בְֽנֵי הָאִשָּׁה וַיְגָרְשׁוּ אֶת יִפְתָּח וַיֹּאמְרוּ לוֹ לֹֽא תִנְחַל בְּבֵית אָבִינוּ כִּי בֶּן אִשָּׁה אַחֶרֶת אָֽתָּה



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Predigten über Richter 11, 2
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