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Bibel - Teil 13177/31169: Hiob 13,21: laß deine Hand fern von mir sein, und dein Schrecken erschrecke mich nicht; -

Part 13176 Part 13178
Author
Bible
Verses
Hiob 13,21
Language
German
Category
Bible
Pages
1
ID
18013021
Preview
Luther 1984:laß deine Hand fern von mir sein, und dein Schrecken erschrecke mich nicht;-a- -a) Hiob 9,34.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):ziehe deine Hand von mir zurück und laß deine schreckliche Erscheinung mich nicht ängstigen!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Entferne deine Hand von mir, und dein Schrecken soll mich nicht ängstigen!
Schlachter 1952:Tue deine Hand von mir und erschrecke mich nicht mit deiner Furcht!
Schlachter 2000 (05.2003):Tue deine Hand von mir und ängstige mich nicht mit deinem Schrecken!
Zürcher 1931:Deine Hand tue weg von mir, / und der Schrecken vor dir verstöre mich nicht! /
Luther 1912:laß deine Hand fern von mir sein, und dein Schrecken erschrecke mich nicht! - Hiob 9,34.
Buber-Rosenzweig 1929:deine Hand entferne von mir, dein Schrecken darf nimmer mich ängsten.
Tur-Sinai 1954:Nimm ab von mir die Hand / daß mich dein Graun nicht schrecke! /
Luther 1545 (Original):Las deine Hand ferne von mir sein, vnd dein schrecken erschrecke mich nicht.
Luther 1545 (hochdeutsch):Laß deine Hand ferne von mir sein, und dein Schrecken erschrecke mich nicht.
NeÜ 2024:,Nimm deine schwere Hand von mir weg, / und dein Schrecken befalle mich nicht!'
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Tue deine Hand(a) weg von mir, und dein Schrecken überfalle mich nicht!
-Fussnote(n): (a) eigtl.: deine offene Hand; d. h.: deine schlagende Hand
-Parallelstelle(n): Hiob 9,34
English Standard Version 2001:withdraw your hand far from me, and let not dread of you terrify me.
King James Version 1611:Withdraw thine hand far from me: and let not thy dread make me afraid.
Westminster Leningrad Codex:כַּפְּךָ מֵעָלַי הַרְחַק וְאֵמָתְךָ אַֽל תְּבַעֲתַֽנִּי


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:13, 20: Hiob bat Gott, sein Leid zu beenden und ihn nicht mehr mit diesen Schrecken heimzusuchen (vgl. V. 24); anschließend sollte Gott zu ihm sprechen. Sein Elend machte ihm Sorgen, aber noch mehr beschäftigte ihn seine Beziehung zu dem Gott, den er liebte und verehrte.

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