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Bibel - Teil 13202/31169: Hiob 14,18: Ein Berg kann zerfallen und vergehen und ein Fels von seiner Stätte weichen,

Part 13201 Part 13203
Author
Bible
Verses
Hiob 14,18
Language
German
Category
Bible
Pages
1
ID
18014018
Preview
Luther 1984:Ein Berg kann zerfallen und vergehen und ein Fels von seiner Stätte weichen,
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Doch nein, - Berge stürzen in sich zusammen, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt,
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und doch, ein Berg stürzt ein, zerfällt, und ein Fels rückt fort von seiner Stelle-a-. -a) Hiob 18,4.
Schlachter 1952:Doch stürzen ja auch Berge ein und sinken dahin, und Felsen weichen von ihrem Ort, das Wasser höhlt Steine aus,
Schlachter 2000 (05.2003):Doch stürzen ja auch Berge ein und sinken dahin, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt;
Zürcher 1931:Aber auch ein Berg muss fallen, / und ein Fels rückt fort von seiner Stelle, /
Luther 1912:Zerfällt doch ein Berg und vergeht, und ein Fels wird von seinem Ort versetzt;
Buber-Rosenzweig 1929:Jedoch ein Berg wird, sinkend, zerstückelt, ein Fels rückt von seinem Platz,
Tur-Sinai 1954:Jedoch der Berg mag stürzend dorren / der Fels von seiner Stelle rücken /
Luther 1545 (Original):Zufellet doch ein Berg vnd vergehet, vnd ein fels wird von seinem ort versetzt.
Luther 1545 (hochdeutsch):Zerfällt doch ein Berg und vergehet, und ein Fels wird von seinem Ort versetzt.
NeÜ 2024:Doch auch ein Berg stürzt ein und zerfällt, / und ein Fels rückt von der Stelle.
Jantzen/Jettel (25.11.2022):Jedoch: Ein Berg stürzt ein, zerfällt, und ein Fels rückt von seiner Stelle,
English Standard Version 2001:But the mountain falls and crumbles away, and the rock is removed from its place;
King James Version 1611:And surely the mountain falling cometh to nought, and the rock is removed out of his place.
Westminster Leningrad Codex:וְאוּלָם הַר נוֹפֵל יִבּוֹל וְצוּר יֶעְתַּק מִמְּקֹמֽוֹ


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:14, 18: Hiob kehrte zu seiner Klage an Gott zurück und verfiel erneut in eine hoffnungslose Stimmung, als er von der Unvermeidbarkeit des Todes sprach (V. 18-20) und der damit verbundenen Trennung (V. 21). Diese Gedanken bereiteten ihm Schmerzen (V. 22).

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