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Bibel - Teil 10950/31169: 1. Chronik 21,12: entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, daß es dich ergreife, oder drei Tage das Schwert des HERRN...

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13021012
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Luther 1984:entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, daß es dich ergreife, oder drei Tage das Schwert des HERRN und Pest im Lande, daß der Engel des HERRN Verderben anrichte im ganzen Gebiet Israels. So sieh nun zu, was ich antworten soll dem, der mich gesandt hat.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):entweder drei Jahre Hungersnot oder daß du drei Monate vor deinen Widersachern fliehen mußt und das Schwert deiner Feinde dir zusetzt oder daß das Schwert des HErrn und die Pest drei Tage lang im Lande wütet, so daß der Engel des HErrn im ganzen Bereich Israels Verderben anrichtet.' Und nun überlege, welche Antwort ich dem bringen soll, der mich gesandt hat!»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate lang Niederlage-1- vor deinen Bedrängern, wobei das Schwert deiner Feinde (dich) einholt, oder drei Tage das Schwert des HERRN und Pest im Land, und daß der Engel des HERRN Verderben bringt im ganzen Gebiet Israels! Und nun sieh zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat. -1) w: Dahingerafft-werden.
Schlachter 1952:entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate lang Flucht vor deinen Widersachern, so daß dich das Schwert deiner Feinde ereilt, oder drei Tage lang das Schwert des HERRN und die Pestilenz im Lande, und den Engel des HERRN, den Verderber, im ganzen Gebiete Israels. So siehe nun zu, was ich dem antworten soll, der mich gesandt hat!
Zürcher 1931:entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate lang Flucht vor deinen Widersachern, wobei dich das Schwert deiner Feinde erreicht, oder drei Tage lang das Schwert des Herrn und die Pest im Lande, wobei der Engel des Herrn im ganzen Gebiete Israels würgt. So siehe nun zu, was ich dem, der mich sendet, antworten soll.
Luther 1912:entweder drei Jahre Teuerung, oder drei Monate Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, daß dich’s ergreife, oder drei Tage das Schwert des Herrn und Pestilenz im Lande, daß der Engel des Herrn verderbe in allen Grenzen Israels. So siehe nun zu, was ich antworten soll dem, der mich gesandt hat.
Buber-Rosenzweig 1929:Entweder drei Jahre Hungers, oder drei Mondneuungen wirst du vor deinen Bedrängern hingerafft, und zum Einholer wird das Schwert deiner Feinde, oder drei Tage SEIN Schwert, Pest im Land, SEIN Bote verderbend in aller Gemarkung Jissraels. Jetzt machs dir ersichtig: was für Rede soll ich meinem Entsender erstatten?
Tur-Sinai 1954:Entweder drei Jahre Hunger oder drei Monate, wo du hingerafft wirst vor deinen Drängern, daß das Schwert deiner Feinde dich erreicht, oder drei Tage das Schwert des Ewigen und Pest im Land mit dem Boten des Ewigen als Verderber im ganzen Gebiet Jisraëls. Und nun, sieh zu, was ich Bescheid bringe, dem, der mich gesandt!»
Luther 1545 (Original):entweder drey jar Thewrung, Oder drey monden flucht fur deinen Widersachern, vnd fur dem schwert deiner Feinde, das dichs ergreiffe, Oder drey tage das schwert des HERRN, vnd Pestilentz im Lande, das der Engel des HERRN verderbe in allen grentzen Jsrael, So sihe nu zu, was ich antworten sol dem der mich gesand hat.
Luther 1545 (hochdeutsch):David sprach zu Gad: Mir ist fast angst; doch ich will in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist sehr groß, und will nicht in Menschenhände fallen.
NeÜ 2021:,Soll eine dreijährige Hungersnot kommen? Oder willst du drei Monate vor deinen Verfolgern fliehen und zugrunde gerichtet werden, wenn das Schwert dich einholt? Oder soll drei Tage lang das Schwert Jahwes, die Pest, im Land wüten, dass der Engel Jahwes im ganzen Gebiet Israels Verderben bringt?' Nun sag mir, welche Antwort ich dem überbringen soll, der mich gesandt hat.
Jantzen/Jettel 2016:Entweder drei Jahre Hunger, oder drei Monate hingerafft zu werden vor deinen Bedrängern und dass das Schwert deiner Feinde [dich] trifft; oder drei Tage das Schwert JAHWEHS und Pest im Lande und dass der Bote JAHWEHS verdirbt im ganzen Gebiet Israels. Und nun sieh zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen soll, der mich gesandt hat. a)
a) Hungers . 5. Mose 28,47 .48; 2. Könige 7,12; 25, 3; Flucht 2. Samuel 24,12; Psalm 56,9; Matthäus 24,20; Schwert 2. Mose 22,23 .24; 3. Mose 26,25; Jesaja 27,1; Jeremia 44,13; Engel 1. Chronik 21,15 .16; 2. Mose 12,23; Apostelgeschichte 12,23
English Standard Version 2001:either three years of famine, or three months of devastation by your foes while the sword of your enemies overtakes you, or else three days of the sword of the LORD, pestilence on the land, with the angel of the LORD destroying throughout all the territory of Israel.' Now decide what answer I shall return to him who sent me.
King James Version 1611:Either three years' famine; or three months to be destroyed before thy foes, while that the sword of thine enemies overtaketh [thee]; or else three days the sword of the LORD, even the pestilence, in the land, and the angel of the LORD destroying throughout all the coasts of Israel. Now therefore advise thyself what word I shall bring again to him that sent me.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:21, 1: Zwischen 20,8 und 21,1 liegt eine Lücke von etwa 20 Jahren, ca. 995-975 v. Chronik 21,1 Zur Erläuterung dieses Abschnitts s. Anm. zu 2. Samuel 24,1-25. 21, 1 Satan … reizte. 2. Samuel 24,1 berichtet, dass es Gott war, der David »reizte«. Diese offensichtliche Diskrepanz lässt sich dadurch erklären, dass Gott in seiner Souveränität und Duldsamkeit Satan zum Erreichen seiner Absichten benutzte. Gott gebraucht Satan, um Sünder zu richten (vgl. Markus 4,15; 2. Korinther 4,4), um Gläubige zu läutern (vgl. Hiob 1,82, 10; Lukas 22,31.32), um Gemeindeglieder zu züchtigen (vgl. 1. Korinther 5,1-5; 1. Timotheus 1,20) und um gehorsame Gläubige weiter zu reinigen (vgl. 2. Korinther 12,7-10). Weder Gott noch Satan zwangen David zu sündigen (vgl. Jakobus 1,13-15), aber Gott ließ zu, dass der Teufel David versuchte, und David entschloss sich zu sündigen. Aus seinem stolzen Herzen tauchte Sünde auf und Gott strafte ihn dafür. Israel zählen zu lassen. Davids Volkszählung führte zur Tragödie, denn im Gegensatz zu den Volkszählungen unter Mose (4. Mose 1.2), die Gott angeordnet hatte, diente diese Zählung zur Genugtuung von Davids Stolz auf seine Armee und seine darauf beruhende militärische Macht. Außerdem vertraute er mehr auf seine Streitkräfte als auf seinen Gott. Er schrieb seine Siege dem Aufbau einer großen Armee zu. Das erzürnte Gott, der Satan dazu bewegte, die Sünde eskalieren zu lassen.

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