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Bibel - Teil 14975/31169: Psalm 68,24: daß du deinen Fuß im Blut der Feinde badest / und deine Hunde es lecken.

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19068024
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Luther 1984:daß du deinen Fuß im Blut der Feinde badest / und deine Hunde es lecken.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):auf daß du in Blut deine Füße badest / und die Zunge deiner Hunde an den Feinden sich letze.» -
Revidierte Elberfelder 1985/1986:damit du deinen Fuß in Blut badest-1-, / die Zunge deiner Hunde von den Feinden ihr Teil habe.» / -1) so in Übereinstimmung mit altÜs. (vgl. Psalm 58,11) nach leichter Änderung eines Konsonanten. MasT. w: «damit du deinen Fuß in Blut zerschmetterst».
Schlachter 1952:auf daß du deinen Fuß im Blute badest, / daß die Zunge deiner Hunde von den Feinden ihr Teil bekomme! /
Zürcher 1931:auf dass du deinen Fuss badest in Blut / und die Zunge deiner Hunde an den Feinden sich letze. / -Psalm 58,11.
Luther 1912:daß dein Fuß in der Feinde Blut gefärbt werde und deine Hunde es lecken.«
Buber-Rosenzweig 1929:damit deinen Fuß du rüttelst im Blut, die Zunge deiner Hunde ihre Gebühr von den Feinden habe.«
Tur-Sinai 1954:Damit dein Fuß ins Blut hin schlage / daß deiner Hunde Zunge an den Feinden sich beteile.'
Luther 1545 (Original):Darumb wird dein fus in der Feinde blut geferbet werden, Vnd deine Hunde werdens lecken.
Luther 1545 (hochdeutsch):Darum wird dein Fuß in der Feinde Blut gefärbet werden, und deine Hunde werden es lecken.
NeÜ 2021:(24) Du wirst waten im Blut deiner Feinde, / selbst deine Hunde lecken es mit ihrer Zunge auf.
Jantzen/Jettel 2016:damit du deinen Fuß badest in Blut [und] die Zunge deiner Hunde von den Feinden ihr Teil habe.“ a) a) Psalm 58,11; 1. Könige 21,19; 22, 38; 2. Könige 9,36
English Standard Version 2001:that you may strike your feet in their blood, that the tongues of your dogs may have their portion from the foe.
King James Version 1611:That thy foot may be dipped in the blood of [thine] enemies, [and] the tongue of thy dogs in the same.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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