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Bibel - Teil 15083/31169: Psalm 73,9: Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein; / was sie sagen, das soll gelten auf Erden. /

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1
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19073009
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Luther 1984:Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein; / was sie sagen, das soll gelten auf Erden. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):gegen den Himmel richten sie ihren Mund, / und ihre Zunge ergeht sich frei auf Erden. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Sie setzen in den Himmel ihren Mund, / und ihre Zunge ergeht sich auf der Erde. /
Schlachter 1952:Sie reden, als käme es vom Himmel; / ihre Worte haben Geltung auf Erden. /
Zürcher 1931:Sie erheben gegen den Himmel ihr Maul / und lassen auf Erden ihrer Zunge den Lauf. /
Luther 1912:Was sie reden, das muß vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das muß gelten auf Erden.
Buber-Rosenzweig 1929:Sie setzen an den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge ergeht sich auf der Erde.
Tur-Sinai 1954:Sie setzen an den Himmel ihren Mund / und ihre Zunge schweift auf Erden: /
Luther 1545 (Original):Was sie reden, das mus vom Himel her ab geredt sein, Was sie sagen, das mus gelten auff Erden.
Luther 1545 (hochdeutsch):Was sie reden, das muß vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das muß gelten auf Erden.
NeÜ 2021:Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel hin auf, / ihre Zunge verschont nichts auf der Erde.
Jantzen/Jettel 2016:Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt 1) auf der Erde. a) 1) o.: geht hin und her; o.: schweift a) Hiob 21,14; Jakobus 3,5
English Standard Version 2001:They set their mouths against the heavens, and their tongue struts through the earth.
King James Version 1611:They set their mouth against the heavens, and their tongue walketh through the earth.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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