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Bibel - Teil 15105/31169: Psalm 74,3: Richte doch deine Schritte zu dem, was so lange wüste liegt. / Der Feind hat alles verheert im Heiligtum. /

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1
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19074003
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Luther 1984:Richte doch deine Schritte zu dem, was so lange wüste liegt. / Der Feind hat alles verheert im Heiligtum. /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Lenk deine Schritte hinauf zu den ewigen Trümmern: / ach, alles hat der Feind im Heiligtum zerstört!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Erhebe deine Schritte zu den ewigen Trümmern! / Alles hat der Feind im Heiligtum verwüstet-a-. / -a) Daniel 9,17.
Schlachter 1952:Betritt den Ort, der beständig in Trümmern liegt! / Alles hat der Feind im Heiligtum verderbt! /
Zürcher 1931:Erhebe deine Schritte zu den uralten Trümmern; / alles hat der Feind im Heiligtum verheert. /
Luther 1912:Hebe auf deine Schritte zu dem, was so lange wüst liegt. Der Feind hat alles verderbt im Heiligtum.
Buber-Rosenzweig 1929:Hebe deine Tritte zu den Verheerungen, die dauern: alles mißhandelt hat der Feind im Geheiligten!
Tur-Sinai 1954:Hebräer deine Schritte / zu Trümmern ewighin / vernichtet alles hat der Feind im Heiligtum. /
Luther 1545 (Original):Tritt auff sie mit füssen, vnd stos sie gar zu boden, Der Feind hat alles verderbet im Heiligthum.
Luther 1545 (hochdeutsch):Tritt auf sie mit Füßen und stoße sie gar zu Boden. Der Feind hat alles verderbet im Heiligtum.
NeÜ 2021:Komm doch und sieh dir diese ewigen Ruinen an! / Alles hat der Feind im Heiligtum zerstört.
Jantzen/Jettel 2016:Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden 1) Trümmern. Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt. a) 1) Der Ausdruck „immerwährend“ drückt die gänzliche Zerstörung aus a) Psalm 79,1; Jesaja 64,9 .10; Daniel 9,17
English Standard Version 2001:Direct your steps to the perpetual ruins; the enemy has destroyed everything in the sanctuary!
King James Version 1611:Lift up thy feet unto the perpetual desolations; [even] all [that] the enemy hath done wickedly in the sanctuary.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:61, 1: Diesen Psalm hat David möglicherweise geschrieben, als sein Sohn Absalom ihn zeitweilig vom Thron Israels vertrieben hatte (2. Samuel 15-18). Der Psalm enthält viele Metaphern und Hinweise auf Gottes Bündnisse mit Israel. David reagiert wieder einmal in geistlicher Weise auf überwältigende und unterdrückende Entwicklungen in seinem Leben. I. Der Hilferuf (61, 2.3) II. Die Zuversicht in Gott (61, 4-8) III. Die Verpflichtung zur Treue (61, 9)

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