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Bibel - Teil 15737/31169: Psalm 106,20: und verwandelten die Herrlichkeit ihres Gottes / in das Bild eines Ochsen, der Gras frißt. / -

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19106020
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Luther 1984:und -a-verwandelten die Herrlichkeit ihres Gottes / in das Bild eines Ochsen, der Gras frißt. / -a) Römer 1,23.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):und vertauschten so die Herrlichkeit ihres Gottes / mit dem Bildnis eines Stieres, der Gras frißt. /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Sie vertauschten ihre Herrlichkeit-a- / mit dem Bild eines Stieres, der Gras frißt-b-. / -a) Jeremia 2,11. b) 2. Mose 32,4; Römer 1,23.
Schlachter 1952:Sie vertauschten ihre Herrlichkeit / gegen das Abbild eines Stiers, der Gras frißt. /
Zürcher 1931:so tauschten sie ihren Ruhm-1- / an das Bild eines Rindes, das Gras frisst, / -1) d.h. den Herrn.
Luther 1912:und verwandelten ihre Ehre in ein Gleichnis eines Ochsen, der Gras frißt. - Römer 1,23.
Buber-Rosenzweig 1929:sie tauschten ihre Ehre gegen die Gestalt eines Rindes, das Kraut frißt,
Tur-Sinai 1954:und tauschten ihre Herrlichkeit / für eines Stiers Gebild, der Gras frißt. /
Luther 1545 (Original):Vnd verwandelten jre Ehre, In ein gleichnis eines Ochsen der gras isset. -[Ehre] Das ist, Gott. Rom. 1.
Luther 1545 (hochdeutsch):und verwandelten ihre Ehre in ein Gleichnis eines Ochsen, der Gras isset.
NeÜ 2021:Sie vertauschten den, der ihre Herrlichkeit war, / mit dem Bild eines Gras fressenden Rinds.
Jantzen/Jettel 2016:und sie vertauschten ihre Herrlichkeit* gegen das Bild eines Stieres, der Gras frisst. a) a) Psalm 89,17; 2. Mose 32,4; Jeremia 2,11; Römer 1,23
English Standard Version 2001:They exchanged the glory of God for the image of an ox that eats grass.
King James Version 1611:Thus they changed their glory into the similitude of an ox that eateth grass.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:106, 1: Psalm 106 wiederholt Gottes Erbarmungen im Lauf der Geschichte Israels, die er ihnen trotz ihrer Sündhaftigkeit erwies (vgl. Nehemia 9,1-38; Psalm 78; Jesaja 63,7-64, 12; Hesekiel 20,1-44; Daniel 9,1-19; Apostelgeschichte 7,253; 1. Korinther 10,1-13). Anlass für diesen Psalm war wahrscheinlich die Buße (V. 6) der nachexilischen Juden, die nach Jerusalem zurückgekehrt waren (V. 46.47). Die Verse 1.47.48 scheinen aus 1. Chronik 16,34-36 entlehnt zu sein; dieser Abschnitt wurde gesungen anlässlich der ersten Aufstellung der Bundeslade in Jerusalem durch David (vgl. 2. Samuel 6,12-19; 1. Chronik 16,1-7). Der Psalmist scheint mit diesem Psalm auf wahre Erweckung abzuzielen. I. Die Anrufung (106, 1-5) II. Die Identifizierung mit Israels Sünden (106, 6) III. Das Bekenntnis von Israels Sünden (106, 7-46) A. Während der Zeit Moses (106, 7-33) B. Von Josua ua bis Jeremia (106, 34-46) IV. Die Bitte um Errettung (106, 47) V. Der abschließende Lobpreis (106, 48) 106, 1 gütig … Gnade. Angesichts der durchweg von Sünde geprägten Geschichte Israels sind diese Eigenschaften Gottes dem Psalmisten besonders lobenswert (vgl. 106, 6-46).

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