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Bibel - Teil 26773/31169: Johannes 15,6: Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43015006
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Luther 1984:Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; man sammelt sie dann und wirft sie ins Feuer: da verbrennen sie.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen-a-. -a) Matthäus 3,10.
Schlachter 1952:Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie das Rebschoß und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Zürcher 1931:Wenn jemand nicht in mir bleibt, wird er weggeworfen wie das Schoss und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. -Matthäus 3,10.
Luther 1912:Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.
Luther 1545 (Original):Wer nicht in mir bleibet, Der wird weggeworffen, wie ein Rebe, vnd verdorret, Vnd man samlet sie, vnd wirfft sie ins fewer, vnd mus brennen.
Luther 1545 (hochdeutsch):Wer nicht in mir bleibet, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorret, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und muß brennen.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Wenn jemand nicht in mir bleibt, geht es ihm wie der 'unfruchtbaren' Rebe: Er wird weggeworfen und verdorrt. Die verdorrten Reben werden zusammengelesen und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen.
Albrecht 1912/1988:Wer nicht in mir bleibt, dem geht es wie der (unfruchtbaren) Rebe: die wird hinausgeworfen-1- und verdorrt; ja man sammelt solche Reben, wirft sie ins Feuer und verbrennt sie. -1) aus dem Weinberge.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.
Meister:Wenn jemand nicht in Mir bleibt, wird er nach draußen wie die Rebe weggeworfen-a- und verdorrt, und sie sammeln sie, und sie werfen sie ins Feuer, und sie brennen! -a) Matthäus 3,10; 7, 19.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; man sammelt sie dann und wirft sie ins Feuer: da verbrennen sie.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt-1-; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. -1) eig: in mir geblieben ist, so ist er hinausgeworfen worden . . . und ist verdorrt.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Wenn jemand nicht in mir -kpak-bleibt, so wird er -ap-hinausgeworfen wie die Rebe und -ap-verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen-a-. -a) Matthäus 3,10.
Schlachter 1998:Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen-1- wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. -1) w: nach draußen geworfen.++
Interlinear 1979:Wenn nicht jemand bleibt in mir, wurde er geworfen nach draußen wie die Rebe und verdorrte, und sie sammeln sie, und ins Feuer werfen sie, und sie verbrennen.
NeÜ 2021:Wenn jemand nicht mit mir verbunden bleibt, wird er weggeworfen und verdorrt wie eine nutzlose Rebe. Solche Reben sammelt man nur noch auf, um sie zu verbrennen.
Jantzen/Jettel 2016:Wenn jemand nicht an mir bleibt 1), [wird es von ihm heißen]: Er wurde, wie der Rebzweig, hinausgeworfen, und er verdorrte (und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer). Und er brennt. a)
a) Hesekiel 15,1 .2 .3 .4 .5 .6 .7 .8; Matthäus 7,19*
1) d. h.: im fortgesetzten Sinne nicht an mir bleibt
English Standard Version 2001:If anyone does not abide in me he is thrown away like a branch and withers; and the branches are gathered, thrown into the fire, and burned.
King James Version 1611:If a man abide not in me, he is cast forth as a branch, and is withered; and men gather them, and cast [them] into the fire, and they are burned.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:15, 1: Anhand dieses ausgedehnten Bildes vom Weinstock und den Reben stellt Jesus die Grundlage des christlichen Lebens dar. Jesus verwendet ein Bild aus dem landwirtschaftlichen Leben seiner Zeit, den Weinstock und seine Frucht (s.a. Matthäus 20,1-16; 21, 23-41; Markus 12,1-9; Lukas 13,6-9; 20, 9-16). Im AT ist der Weinstock für gewöhnlich ein Symbol für das Volk Israel (Psalm 80,10-17; Jesaja 5,1-7; 27, 2-6; Jeremia 2,21; 12, 10; Hesekiel 15,1-8; 17, 1-21; 19, 10-14; Hosea 10,1.2). Jesus weist sich ausdrücklich als der »wahre Weinstock« aus und den Vater als den »Weingärtner«. Der Weinstock hat zwei Arten von Reben: 1.) Reben, die Frucht bringen (V. 2.8), und 2.) Reben ohne Frucht (V. 2.6). Die Reben, die Frucht tragen, sind wirkliche Gläubige. Obwohl der unmittelbare Zusammenhang sich auf die elf treuen Jünger bezieht, umfasst das Bild alle Gläubigen jeden Zeitalters. Die Reben ohne Frucht sind jene, die zwar das Bekenntnis des Glaubens haben, aber ihre fehlende Frucht lässt erkennen, dass nie eine Errettung stattgefunden hat und sie kein Leben vom Weinstock besitzen. Obgleich das Bild besonders im direkten Zusammenhang mit Judas gebraucht wurde, erstreckt es sich auch auf all jene Menschen, die bekennen, an Christus zu glauben, aber nicht wirklich errettet sind. Das Bild der fruchtlosen Reben, die verbrannt werden, stellt das eschatologische Gericht und die ewige Verwerfung dar (s. Hesekiel 15,6-8). 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock. Dies ist die letzte der sieben »Ich bin«-Aussagen Jesu im Johannes-Evangelium, mit denen er seinen Anspruch erklärt, Gott zu sein (s. 6, 35; 8, 12; 10, 7.9; 10, 11.14; 11, 25; 14, 6). 15, 2 nimmt er weg. Das Bild handelt vom Weingärtner (der Vater), der den Weinstock von abgestorbenen Zweigen befreit, um die lebenden, fruchttragenden Reben davon deutlich zu unterscheiden. Es ist ein Bild von abgefallenen Menschen, die nie wirklich geglaubt haben und zum Gericht gesammelt werden (V. 6; Matthäus 7,16; Epheser 2,10). In ihnen pulsierte niemals das erneuernde Leben Christi (8, 31.32; vgl. Matthäus 13,18-23; 24, 12; Hebräer 3,14-19; 6, 4-8; 10, 27-31; 1Joh2, 19; 2Joh9). reinigt er. Gott nimmt im Leben des Gläubigen alle Dinge weg, die ihn am Fruchtbringen hindern, d.h. er züchtigt ihn, um Sünden und Hemmnisse hinwegzunehmen, die sein geistliches Leben austrocknen würden – ebenso wie der Winzer alles von den Reben wegnimmt, was einer optimalen Ernte schadet (Hebr 12,3-11).

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